Zulieferer des iPhone 5 werfen die Maschinen an

apple-store-jungfernstieg-innenansicht-logo-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Offenbar tut sich etwas in asiatischen Werkshallen: Der Branchendienst DigiTimes, ansässig im fernen Taiwan, vermeldet, dass die Produktion wichtiger Komponenten fürs iPhone 5 begonnen habe.

„An Bord“ ist der Auftragshersteller Pegatron, der Hand in Hand mit Apple zusammenarbeitet. Aufgrund der Produktion der iPhone 5-Komponenten sollen neue Mitarbeiter eingestellt worden sein. Ob diese für ihre Arbeit auch angemessen bezahlt werden, ist eine ganz andere Frage. Auf jeden Fall scheint man sich auf die Herstellung von mehr als ein Dutzend iPhones der neuen Generation eingestellt zu haben.

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Doch DigiTimes berichtet, dass nicht nur Komponenten fürs iPhone 5 hergestellt würden, sondern auch bereits fürs iPad 4. Das iPhone der fünften Generation heißt iPhone 4S, das „dritte“ iPad trägt überhaupt keine Ziffer im Nahmen. Insofern ist freilich nicht bekannt, ob die folgenden Wundermaschinen des IT-Giganten aus Cupertino tatsächlich Ziffern in der Produktbezeichnung tragen.


Das Thankgsgiving-Gerücht

Im Vorfelde wurden offenbar groß angelegte Produktionsprozesse geschmiedet, damit ein reibungsloser Ablauf sichergestellt werden kann. Fragt sich natürlich, wann dieser abgeschlossen ist. Daraus ließe sich womöglich der Release des iPhone 5 erahnen, der, so wird immer wieder von diversen Seiten kolportiert, im September oder im Oktober sein könnte.

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Doch auch bezüglich des „weltweiten“ Erscheinungstermins (das iPhone 4S etwa wurde in China später ausgeliefert) gehen die Spekulationen immer weiter auseinander: Mal wird der Juni (unwahrscheinlich) kolportiert, mal wird gar der November genannt.

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Und es geht sogar noch konkreter: Der amerikanische Feiertag Thanksgiving, ein 22. November, wird als möglicher Releasetermin genannt.

Das würde natürlich einen Sinn ergeben: Das iPhone 5 versteckt in einem Truthahn. Wohl bekomms!

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