iPhone 5S oder iPhone 6: iPhone 5 Produktion wegen In-Cell gestoppt?

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Offenbar ist Apple drauf und dran, das iPhone 5 im September „verschwinden“ zu lassen. Gleiches ist schon mit dem iPad der dritten Generation passiert, als nach der Vorstellung des iPads der vierten Generation nur noch das iPad 2 „geduldet“ wurde, jedoch nicht das iPad 3.

Ob sich die Gerüchte bezüglich des iPhones bestätigen, bleibt abzuwarten. ETNews (nach Hause telefonieren…) jedenfalls möchte davon Wind bekommen haben, dass das iPhone 5S oder iPhone 6 im September vorgestellt wird. Und ob der hohen Produktionskosten des iPhone 5 würde dieses ersatzlos gestrichen. Bisher war es üblich, dass das Vorgänger-iPhone sehr wohl nach Release des Nachfolgers noch gekauft werden konnte – jedoch zu einem reduzierten Preis.


Der Grund für diese drastische „kolportierte“ Maßnahme soll die „In-Cell“-Variante des Displays sein. Dieses dürfte beim iPhone 5S oder iPhone 6 nicht mehr zum Einsatz kommen. Grund: Die Kosten zur Herstellung sollen zu hoch sein. Rentabilität wird gewiss auch in Cupertino groß geschrieben. Doch ob das iPhone 5 tatsächlich aus den Regalen verschwindet, bleibt abzuwarten – irgendwie mögen wir daran noch nicht so recht glauben. Vor allem, weil sich am Unibody-Aluminium-Gehäuse, sprich der äußeren Erscheinung, nichts ändern soll. Nach Vorstelllung des iPhone 4S etwa ist das iPhone 4 auch nicht verschwunden.

Derweil könnte es ab Herbst – so oder so – mehr iPhone-Modelle geben als je zuvor: Das Gerücht, wonach Apple an einem Einstiegs-iPhone werkelt, hält sich bekanntermaßen hartnäckig. Nur die Stunden des iPhone 5 könnten gezählt sein… tjo.

Weitere iPhone-Meldungen: Samsung wieder an Bord?

So langsam aber sicher wird uns schwindelig ob der ganzen iPhone-Meldungen dieser Tage. Heute geht es einmal nicht um das kolportierte iPhone 5S. Oder iPhone 6. Nein. Es dreht sich alles um das iPhone 7. Genau, richtig gelesen: iPhone 7! Das ist das Schnee von morgen? Mag sein, doch es gibt Neues zu vermelden.

Laut einer Meldung der Korea Economic Daily (lesen wir nicht täglich) soll Apple bei einem guten alten Bekannten angeklopft haben: Samsung. Vor Gericht kappeln sich die IT-Giganten aus Cupertino und Südkorea (Cupertino ist kleiner) zwar noch immer munter. Doch Patentstreitigkeiten haben ja nichts mit gewinnbringenden Kooperationen zu tun. Und so soll Apple offenbar mit Samsung eine Vereinbarung getroffen haben, nach der Samsung sich für die Produktion von Mobilprozessoren fürs überübernächste iPhone verantwortlich zeichnet. Der sogenannte A9-Chip soll beim iPhone 7 (und nicht etwa beim iPhone 5S oder iPhone 6…) zum Einsatz kommen.

Das iPhone 7 so denn (oder womöglich doch… iPhone 6S?) soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 auf den Markt kommen. Und an Bord – unter der Haube – soll offenbar jener A9-Chipsatz werkeln, der in „14 Nanometer und FinFET-Technik“ gefertigt werden soll. An dieser Stelle klinken wir uns aus den technischen Details einfach mal aus.

Unterm Strich bleibt die Meldung, wonach Apple offenbar auch in Zukunft auf die Dienste von Samsung angewiesen ist. Zwar befindet sich der Apfel-Konzern wohl auch fortlaufend im Gespräch mit dem Chiphersteller TSMC – und in der Vergangenheit hat Apple bereits zuweilen mit mehreren Herstellern kooperiert, etwa bei der Display-Fertigung. Doch ein Abkommen mit Samsung für 2015 – das wäre, so denn sich die Meldung bestätigt, tatsächlich eine kleine Überraschung.

Aber nur eine kleine – schließlich wollen die IT-Giganten auf diesem Globus ja größtmöglichen Gewinn abschöpfen. Und da reicht es Samsung gewiss nicht, mal eben das Galaxy S4 (und Kollegen) auf den Markt zu bringen.

Inwiefern Samsung derweil Teile für das iPhone 5S oder iPhone 6 fertigt, ist ebenfalls noch nicht offiziell bestätigt. Doch die beiden Konzerne haben sich scheinbar wieder vertragen. Apple und Samsung: Fast wie ein altes Ehepaar.

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