iPhone 6 mit „Eye ID Retinal Scanner“: Studie zeigt iPhone 6 Scann-Technologie

apple-iphone-6-eye-id-retinal-scanner-studie-set-solution-youtube-screenshotSET Solution / YouTube Screenshot

Obwohl noch so manch Monat ins Land gehen wird, ehe Apple das iPhone 6 präsentiert, geistern natürlich schon viele Konzepte und Studien durchs Netz.

Ein Entwurf des YouTube-Channels SET Solution ist dabei durchaus beachtenswert: Das Video „iPhone 6 with Eye ID Retinal Scanner“ zeigt, wie es aussehen könnte, wenn ein Sensor das Auge des iPhone 6 Jüngers „scannt“.

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Das Verfahren könnte nicht nur beim Entsperren des iPhones eingesetzt werden, sondern etwa auch beim Kauf von Apps über den iTunes Store.


Zudem wird suggeriert, dass sich diese Technologie – der Theorie nach – das Thema Sicherheit auf die Fahne geschrieben hat.

Doch wenngleich Apple beim iPhone 5S zuletzt die Touch ID eingeführt hat, sprich den Fingerprint-Sensor auf dem Home-Button, steht zu „befürchten“, dass es noch eine ganze Weile dauern könnte, bis ein solcher „ID Retinal Scanner“ zum Einsatz kommt. Vorstellbar ist dieses Verfahren aber durchaus. Aber sind wir diesbezüglich zu verträumt?

Weitere Gerüchte: Was vom iPhone 6 zu erwarten ist

Auf den künftigen iPads und iPhones – wir denken natürlich sogleich an das iPhone 6 – wird womöglich also die Eingabe per Pin-Code entfallen – zumindest könnte sich neben der „klassischen“ Pin-Eingabe und dem neuen Fingerprint-Sensor, der erstmalig beim iPhone 5S zum Einsatz kommt, eine dritte Option hinzugesellen: Das Entsperren des mobilen Begleiters per Gesichtserkennung.

Apple hat sich ein Patent auf die „Gesichtserkennung“ gesichert, wie dieser offiziellen Seite des US-Patentamtes zu entnehmen ist. Ob das neue Verfahren bereits beim iPhone 6 zum Einsatz kommt, ist natürlich nicht ersichtlich.

Einmal lächeln, bitte…

Jene Technologie ist bei Android längst verbreitet – beim Nexus heißt das Verfahren etwa „Face-Unlock“. Doch ob die Gesichtserkennung tatsächlich sicher ist, darüber kann gestritten werden. Bei jenem „Scan“ des Gesichtes, den der IT-Gigant aus Cupertino nun womöglich mit iOS 8 einführen wird, soll es ein interessantes Feature geben: Mehreren Nutzern könnte es möglich sein, ein Gerät zu entsperren.

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via knowyourmobile.com

Gut möglich ist, dass die „Apple-Gesichtserkennung“ noch einen Schritt weitergeht: Die Rede ist im Netz bereits von „unverwechselbaren“ Daten. Spekulieret wird zudem darüber, ob Apple seine Technologie auch bei seinen weiteren Geräten, etwa Macs und zukünftig Fernseher, einsetzen könnte. Wir behalten das Thema natürlich… im Blick. Und tippen einfach mal: Das iPhone 6 könnte bezüglich der Gesichtserkennung in den Fokus rücken.

Vor gut zwei Monaten veröffentlichte Apple das iPhone 5S und das iPhone 5C. Während sich das iPhone 5S sehr gut zu verkaufen scheint, dürfte die Polycarbonat-Variante womöglich schon wieder der Vergangenheit angehören: Die Verkäufe bezüglich des 5C sollen eher „schleppend“ verlaufen. Nur als Beispiel: Wir haben seit der Veröffentlichung noch kein iPhone 5C in der freien Wildbahn gesehen. Nur auf Werbeplakaten – ein paar Euro hat Apple bekanntermaßen in die Hand genommen, um das neue Plastik-iPhone zu bewerben.

Dennoch: Kaum auf dem Markt, ranken sich bereits die Gerüchte um den „großen“ Nachfolger – die Rede ist vom iPhone 6. Und: Offenbar ist Apple drauf und dran, die Display-Diagonale erneut anzupassen. Diesmal könnte es ein größerer „Satz“ werden, als noch zwischen iPhone 4S (3,5 Zoll) und iPhone 5 (4 Zoll). Gut möglich erscheint zudem, dass Apple an der Preisschraube dreht. Nein, billiger wird das künftige iPhone wohl nicht..

Wir fassen die aktuellen Gerüchte rund um das iPhone 6 und um ein mögliches iPhone Phablet – womöglich ist der IT-Gigant aus Cupertino auch diesbezüglich auf den Geschmack gekommen – zusammen.

Wird das iPhone 6 Display deutlich größer?

Wie groß wird das Display des iPhone 6? Die Rede ist von einem iPhone samt 4,8 Zoll – das wäre dann vermutlich das iPhone 6 – und ein iPhone samt 5,5 Zoll, wo wir – bestätigt sich die Touchscreen-Diagonale – dann wären wir im Bereich des Phablets angekommen.

Nun ranken sich weitere Spekulationen um den Preis: Wird der IT-Gigant aus Cupertino womöglich auf Google reagieren, dessen LG Nexus 5 samt 32 GB Speicher genau halb so viel kostet wie das iPhone 5S mit identischem Speicher? Oder lässt sich Apple ein iPhone samt größerem Display auch fürstlich bezahlen?

Nun, der „Susquehanna Analyst” Chris Caso (wer kennt ihn nicht) hat bereits orakelt, wie teuer das kommende iPhone 6 werden könnte. Wie die Kollegen von allthingsd.com berichten, habe Caso die Vermutung abgegeben, dass das iPhone 6 in den USA zwischen 50 und 100 US-Dollar teuer werden könnte. In Euro könnten sich die Dimensionen in etwa gleichen. Der Preissprung wäre somit größer als zuletzt bei der Markteinführung des iPhone 55 – dessen Display mit 4 Zoll ebenfalls größer ausgefallen ist als der Touchscreen der Vorläufer samt 3,5 Zoll.

Wird das iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5S teurer?

Auch die Kollegen weisen darauf hin, dass ein neues iPhone samt neuem Prozessor und neuer Version des mobilen iOS-Betriebssystems von Apple stets zum gleichen Preis auf den Markt kamen. Natürlich ist stets die Rede vom identischen Speicher, das iPhone 5S etwa gibt es mit 64 GB internen Speichers. Diese Speicherdimensionen standen bei den ersten iPhones natürlich nicht zur Auswahl. Zum Vergleich: Auch das iPad mini „2“ mit Retina Display ist in den USA rund 70 US-Dollar teurer als das iPad mini (ohne Retina Display…) zum Marktstart.

Da Apple nach dem Release eines mobilen Begleiters jedoch nicht mit Rabattpreisen um sich wirft, hat der Preis zumeist Bestand – bis die nächste Generation auf einer Keynote vorgestellt wird. Ob für das iPhone 6 so denn gilt: Der Preis ist heiß, bleibt einmal abzuwarten. Derweil ranken sich auch in Bezug auf das Samsung Galaxy S5 und den HTC One Nachfolger die Spekulationen. Ganz wüst, natürlich.

Ganz offensichtlich hat sich Apple das Spielchen der Konkurrenz lang genug angesehen: Samsung punktet mit seinem Phablet Galaxy Note – und auch Nokia, Sony und Co. haben mittlerweile Smartphones mit einer Display-Diagonalen im Programm, die 5 Zoll locker überschreitet.

Schenkt man den Zeilen von Bloomberg Glauben, zieht der IT-Gigant aus Cupertino im kommenden Herbst nach: Angeblich soll ein iPhone mit einem satten 5,5 Zoll Display in der Mache sein. Somit würde Apple das Tor zum Phablet-Sektor im Jahre 2014 aufstoßen. Zum Vergleich: Das iPhone 5S setzt auf ein 4 Zoll Display. In Hinblick auf die XL-Flaggschiffe der Konkurrenz nicht mehr zeitgemäß? Nun, den Verkaufszahlen des iPhone 5S nach zu urteilen gibt es zumindest noch einen beachtlichen Markt für kompakte mobile Begleiter.

Somit würde – bestätigen sich die noch vagen Gerüchte – Apple einmal mehr nachziehen, und nicht mehr vorneweg laufen. Das iPad mini etwa – seit wenigen Wochen in der zweiten Version samt Retina Display auf dem Markt – darf auch als Reaktion auf die kompakten Tablets der Konkurrenz verstanden werden. Doch nicht nur ein 5,5 Zoll iPhone soll in der Mache sein: Das iPhone 6 – so denn Apple diesbezüglich seiner Nummerierung der letzten Jahre treu bleibt – soll mit 4,7 Zoll auf den Markt kommen. Auch das wäre ein großer Sprung nach vorne.

iPhone 5S weiterhin erhältlich?

Da zu vermuten steht, dass zumindest das iPhone 5S im Portofolie der Amerikaner bleibt, hätte Apple somit in Hinblick auf die Display-Diagonale gleich drei verschiedene Smartphones im Programm. Und wäre somit breiter aufgestellt. Schon mit dem iPhone 5C gibt es seit Herbst erstmals eine bunte Polycarbonat-Variante.

Beide neuen iPhones sollen zudem womöglich auf eine neue Technologie setzen: Je nach Berührungsstärke werden unterschiedliche Aktionen ausgeführt, das könnte etwa bei Grafikprogrammen von Nutzen sein. Und: Auch ein gekrümmtes Display, analog des Samsung Galaxy Round oder LG G Flex, soll in der Entwicklung sein. Doch mit einem Einsatz bereits bei der kommenden iPhone-Generation ist offenbar noch nicht zu rechnen.


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