iPhone 6: iPhone 5S Nachfolger könnte als iPhone Air landen

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Aktuell geben noch das iPhone 5S und – nun ja – das iPhone 5C den Takt an. Doch Apple „schraubt“ bereits am Nachfolger – das iPhone 6 wird von vielen Smartphone-Jüngern weltweit mit Spannung erwartet. Zwei Meldungen fallen dabei aktuell besonders ins Auge: Zum einen berichtet der IT-Blog Digitimes in Taiwan, dass sich das iPhone 5C wahrlich schleppend verkauft.

Doch damit nicht genug: Angeblich sollen vom iPhone 5C gleich drei Millionen Geräte auf Halte liegen. Bislang jedoch macht Apple keine Anstalten, den Preis des „Polycarbonat“-iPhones zu senken. Doch dies ist laut einiger Analysten offenbar zwingend notwendig, um doch noch die Kurve zu kriegen.

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In Hinblick auf das iPhone 6 könnte dies bedeuten, dass sich das „Plastik-Abenteuer“ schon wieder erledigt hat – in Bezug auf Polycarbonat dürfte es Apple beim iPhone 5S belassen. Wobei der IT-Gigant aus Cupertino auch in der Vergangenheit stets für eine Überraschung gut war.


Eine weitere Meldung lässt aufhorchen: Wie ZDNet in Korea erfahren haben will, soll nun doch Samsung den A8 64-Bit-Chip des iPhone 6 für Apple federführend fertigen. Erst in der vergangenen Woche hatte es geheißen, dass Samsung bezüglich der Produktion des Chips aus dem Rennen ist. Den Südkoreanern wäre somit ein wichtiger Auftrag durch die Lappen gegangen. Ob hier schon das letzte Wort gesprochen ist?

Aktuell wird derweil der Name iPhone Air – statt iPhone 6 – im Netz gehandelt. Vorlage wäre hier das iPad, das zuletzt bereits den „luftigen“ Beinamen spendiert bekommen hat.

Nur: Bliebe es bei einem iPhone 6, iPhone Air – oder wie auch immer – was würde dann aus dem kolportierten iPhone Phablet werden?

Somit bleibt festzuhalten: Die Gerüchte zielen noch nicht einheitlich in eine Richtung. Insofern heißt es weiter abwarten und Tee trinken. Vermutlich im Herbst werden wir erfahren, wie das iPhone 6 tatsächlich um die Ecke kommt.

Weitere Meldungen: Warten auf das iPhone 6

In Cupertino dürften die Überlegungen längst abgeschlossen sein – und vermutlich wird schon an den Schrauben gedreht, doch: Das iPhone 6 soll in den Augen vieler Apple-Jünger weltweit so etwas wie ein Befreiungsschlag werden. Etwas ganz neues. „The next big thing“ – und diesmal bitteschön wirklich.

Vor über sechs Jahren hat Apple das erste iPhone veröffentlicht und damit einen weltweiten Smartphone-Boom ausgelöst. Doch zuletzt reagierte Apple „nur“ noch, anstatt neue Akzente zu setzen: Ein iPad mini oder eine Polycarbonat-iPhone waren nun wahrlich keine neue Innovationen des Apfel-Giganten.

Wie also könnte das iPhone 6 aussehen, um möglichst viele Nutzer weltweit in Ekstase zu versetzen? Nun, eine neue Studie, die derzeit durch das Netz geistert, kann womöglich so manch Sehnsucht erfüllen.

Unter dem Motto „a change into the future“ zeigt das rund eineinhalbminütige Video von SetSolution eine Studie, die es in sich hat: So können dank einer „Holographic“-Funktion Displayinhalte neben das Smartphone „geschoben“ werden. Zudem sind 3D-Darstellungen möglich – per Hologramm sind ganz neue Spielideen denkbar. Das alles erinnert stark an Star Trek, doch uns beschleicht einmal mehr das Gefühl, dass das 24. Jahrhundert gar nicht mehr so weit weg ist: Beam me up, Scotty!

Das Video jedenfalls macht deutlich, wohin die Reise in Zukunft noch gehen könnte. Das schöne an dem iPhone 6 Konzet ist: Völlig an den Haaren herbeigezogen ist der Entwurf gewiss nicht.

Und so kann ein jeder Smartphone-Jünger anfangen zu träumen: Womöglich schaut sich ja auch Apple solche Entwürfe ganz genau an und setzt sie in die „Realität“ um. Hoffen wir, dass es im Herbst kein böses Erwachen gibt…

iPhone 6: Samsung nicht mit von der Partie?

Wie der Sydney Morning Herald in Australien berichtet, könnte sich die „Taiwan Semiconductor Manufacturing“ vornehmlich für die Produktion des neuen A8-Prozessors verantwortlich zeichnen, der unter der Haube des iPhone 6 werkeln soll.

Das wiederum würde – laut der Zeitung, die sich wiederum auf die Commercial Times beruft (wie eben so Gerücht entstehen) – bedeuten, dass Samsung in Sachen der Chip-Produktion von einem Mitbewerber ausgebremst würde.

Doch damit nicht genug: Die Firma aus Taiwan – kurz TSMC – soll sich auch für den Bau weiterer wichtiger iPhone 6 Komponenten verantwortlich zeichnen. Zu Beginn des dritten Quartals könnte der iPhone 5S Nachfolger demnach in den Handel kommen. Aktuell scheint nicht ausgeschlossen, dass Samsung – zumindest in Hinblick auf das iPhone – zukünftig kleinere Brötchen backen muss. Denn nicht nur mit der eigenen Galaxy-Reihe verdienen die Südkoreaner viel, viel Geld: Sie treten immer wieder auch als einer der größten Zulieferer in Erscheinung.

Einmal mehr jedoch zielen jene neuen Gerüchte in jene Richtung, nach der Apple Stück für Stück versucht, sich von Samsung „loszusagen“. In den letzten Jahren gab es immer wieder Streitigkeiten, die – natürlich – vor Gericht ausgetragen wurde. So ging es unter anderem um Verletzung von Patenten.

Ob im iPhone 6 so denn tatsächlich nur noch ein wenig „Samsung“ steckt, werden wir vermutlich spätestens dann erfahren, sobald der iPhone 5S von iFixit und Co. munter auseinandergeschraubt wird.

Apples iPhone 6 in der Schwebe

Das iPhone 6 wird mit Spannung erwartet – gerade jetzt, da Samsung sein Galaxy S5 vorgestellt hat und mit dem Galaxy F vermutlich in Kürze ein weiteres Highend-Gerät aus dem Hut zaubert.

Nun hat der französische IT-Blog nowhereelse.fr einmal mehr Bilder veröffentlicht, die das iPhone 6 – nun ja – in „voller Pracht“ zeigen sollen. Aber nicht das gesamte Gehäuse, sondern nur die Front: Zu sehen ist das iPhone 6 mit einem randlosen Display. Schon wird darüber spekuliert, dass Apple den Rand – im Vergleich zum iPhone 5S oder iPhone 4 – komplett weglassen könnte.

Das iPhone 6 wäre demnach tatsächlich das erste Smartphone inklusive randlosem Display. Seit Jahren schon geistern Studien durchs Netz, die das Device XY samt Display, aber ohne Abstand zwischen Display und den Seiten, zeigen.

Nun ist auf dem Foto „theoretisch“ nur ein Stück Plastik zu sehen – und eine Fälschung ist freilich nicht ausgeschlossen. Da jedoch seit Wochen über die Display-Diagonale spekuliert wird, möge ein jeder jetzt selbst Maß anlegen: Das iPhone 5 kam mit einer Display-Diagonalen von 3,5 Zoll des Weges, das iPhone 5 und 5S erschienen mit einem 4 Zoll Touchscreen. Das Display des iPhone 6 soll auf 4,7 Zoll „anwachsen“. Doch kommt das – trotz der „randlosen“ Erscheinung auf den Bildern – so hin?

Das iPhone bliebe „kompakt“

Nun, immerhin bleibt festzuhalten, dass Steve Jobs – frei übersetzt – stets die Kompaktheit des iPhones für sehr wichtig erachtet hat. Schenkt man den neuen Bildern glauben, würde dies bedeuten, dass das iPhone 6 in seiner Gesamtgröße auf Augenhöhe mit dem iPhone 5S bliebe. Das Verstauen des iPhones in der Hosentasche dürfte also auch fortan kein Problem darstellen.

Apple selbst schweigt sich zu solchen Gerüchten selbstverständlich munter aus – insofern werden wir vermutlich erst im Herbst erfahren, ob die Gerüchte stimmen. Oder ob wir lieber den… Rand gehalten hätten.

Wann erscheint Apples iPhone 6?

Abhey Lamba von der Investmentbank Mizuho Securities hat sich zu Wort gemeldet und gibt laut streetinsider.com zu Protokoll, dass das iPhone 6 bereits im Juli diesen Jahres erscheinen könnte.

Das iPhone 5S und die Vorläufer jedoch wurden stets im Herbst vorgestellt. Zieht also Apple den Release des iPhone 6 tatsächlich vor, um Samsung recht schnell die Stirn zu bieten und einem möglichen Galaxy F den Wind aus den Segeln zu nehmen?

iPhone 6: Polycarbonat war gestern?

Zuletzt hatte es geheißen, das iPhone 5S verkaufe sich noch immer sehr gut, doch das „Polycarbonat“-iPhone 5C hat wohl nicht gerade zu Begeisterungsstürmen geführt. Nun also sollen laut Lamba die Zulieferer von Apple schon am Routieren sein – ein Umstand, der auf einen zügigen Release des iPhone 6 hindeutet.

Doch bezüglich der iPhone 5S Nachfolger-Modelle bläst Lamba ins selbe Horn wie bereits andere Analysten: Es soll ein iPhone 6 samt 4,7 Zoll Diagonale erscheinen – und ein iPhone Phablet samt 5,5 Zoll Touchscreen.


Die TouchID, die bereits beim iPhone 5S verbaut und auch bei neuen Galaxy S5 an Bord ist, soll zudem einen neuen Funktionsumfang erhalten. Zunächst gab es – gerade in Hinblick auf die Datensicherheit – einen ziemlichen Proteststurm. Doch mittlerweile scheint sich die Aufregung etwas gelegt zu haben. Frei nach dem Motto: Die NSA weiß doch ohnehin alles.

Nun, wie man es dreht und wendet: Auszuschließen ist natürlich nicht, dass Apple schneller „reagiert“ als von vielen Smartphone-Jüngern gedacht. Samsung etwa hat bereits nach einem halben Jahr seine zweite Galaxy Gear Smartwatch vorgestellt. Und auch der IT-Gigant aus Cupertino hat bereits das Kunststück fertig gebracht, binnen einen halben Jahres gleich zwei iPads zu veröffentlichen.

In Hinblick auf das iPhone 6 bleibt es demnach spannend. Auch und gerade im Hinblick auf den Erscheinungstermin.

iPhone 6 mit XL-Display?

Die Wahrscheinlichkeit, das Apple die Display-Diagonale im Vergleich zum iPhone 5S weiter „anwachsen“ lässt, ist durchaus groß. Und wer schon jetzt anfangen möchte zu träumen, bitteschön: Das rund 2 ½ Minuten lange Video zeigt das iPhone 6 in großer Detailverliebtheit. Und womöglich schaut man in Cupertino auch ganz genau hin.

Denn: Völlig unrealistisch ist die neue iPhone 6 Studie gewiss nicht…

iPhone 6: Was zu erwarten ist

Wenngleich die Verkäufe des iPhone 5S Apple freudig stimmen dürften, ist der Hype vor einem neuen iPhone „ohne S“ stets ungleich größer. Und so wird schon jetzt, Monate vor dem kolportierten Release, hitzig über das iPhone 6 orakelt. Wir haben versucht, viele (aber natürlich nicht alle) aktuellen Gerüchte, die sich um das iPhone 6 ranken, in einer Übersicht zusammenzufassen.

Ein jeder möge sich die Punkte rauspicken, die er als besonders wichtig erachtet. Festzustehen scheint: Auch mit dem iPhone 6 kann der Nutzer vermutlich telefonieren. Aktuell werden wir mit Gerüchten bezüglich des iPhone 6 bereits überschüttet. Apple kann der Hype „weit“ im Vorfelde einer möglichen Veröffentlichung nur lieb sein.

Nun sind einmal mehr die technischen Spezifikationen des iPhone 6 geleakt – und einmal mehr zeigt sich: Offenbar plant der IT-Gigant aus Cupertino tatsächlich, im Herbst zwei neue iPhones auf den Markt zu bringen. Die Kollegen von macrumors.com beziehen sich auf die Analysten von KDB Daewoo Securities Research (cooler Name). Und die geben an, dass Apple zum einen ein iPhone 6 mit einer Display-Diagonalen von 4,7 oder 4,8 Zoll planen – und ein zweites iPhone samt 5,5 Zoll. In diesem Falle ließe sich schon von einem iPhone Phablet sprechen – quasi ein iPhablet.

Zudem scheinen die Tage des „guten alten“ Retina Displays gezählt – auch in Sachen Pixeln könnte der IT-Gigant aus Cupertino etwas drauflegen: Die Rede ist von einer Auflösung von 1.920 mal 440 Pixeln, was 440 ppi entspräche. Und von 2.272 x 1.280 Pixeln, 510 ppi. Zum Einsatz soll zudem die „indium gallium zinc oxide“ Technologie (hat nichts mit Asterix und Obelix zu tun) kommen – oder kurz: IGZO. Diese würde die „low temperatur polysillicon“ (LTPS) Technologie der aktuellen mobilen Begleiter von Apple ersetzen, die etwa beim iPhone 5S oder iPhone 5C zum Einsatz kommt.

Verbaut sein soll in beiden neue iPhones der A8 Prozessor, der somit auf den A7 Prozessor (iPhone 5S, iPad Air) folgt. Für diese Einschätzung braucht es jedoch keine Glasgugel. Jedoch rechnen die Analysten „nur“ mit iOS 7.2 – und keine neuen Version. Da iOS 7 tatsächlich komplett überarbeitet des Weges kam, ist es zumindest einmal nicht unwahrscheinlich, dass die Zeit für iOS 8 im Herbst noch nicht gekommen ist. Doch: Von iOS 7.2 war bis dato noch nicht die Rede – und ein „Zwischenschritt“ im Zuge einer groß angelegten iPhone-Veröffentlichung wäre dann für Apple tatsächlich untypisch. Wenn schon die Display-Diagonale, aktuell von 4 Zoll kommend, rapide anwächst, dann darf es auch gleich eine neue Version des mobiles Betriebssystem sein, oder?

Apples iPhone 6 mit 128 GB Arbeitsspeicher?

Der interne Speicher des iPhone 6 soll zudem 16, 32, 64 oder 128 GB betragen. Die größte Speicher-Kapazität wäre im Falle des iPhones ein Novum und dürfte auch seinen „lieben“ Preis haben.

Der Arbeitsspeicher des iPhone 6 wird erstmalig mit 2 GB RAM angegeben – während der Akku eine Leistung von 1.800 mAh haben soll. In Sachen Laufzeit schnitt bereits das iPhone 5S solide ab – darum muss die mAh-Zahl zunächst einmal nicht erschrecken. Wichtig ist auch die Abstimmung – und hier hat Apple seine Hausaufgaben zuletzt solide gemacht. Bezüglich der Frontkamera soll sich beim iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5S ebenfalls etwas tun: Die Rede ist von 3,2 Megapixeln. Derweil könnte die Kamera auf der Rückseite erneut auf 8 Megapixel vertrauen.

Tja, und wann können wir mit dem iPhone 6 samt seines kolportierten 4,7 (oder 4,8…) Zoll Displays und mit einem „optionalen“ XL-iPhone rechnen? Die Analysten geben an, im zweiten oder dritten Quartal soll es klingeln. Na, dann warten wir doch mal auf den Eiermann.

iPhone 6 und all die Insider…

Ein Internet-Forum in China, ein paar redselige „Insider“ – und mal wieder köchelt ein Gerücht vor sich hin: Bei weibo.com sind einmal mehr Bilder aufgetaucht, bei denen es sich aber eindeutig um Studien handelt. Zu sehen ist so denn ein mögliches iPhone 6 samt größerer Display-Diagonalen. Die Kollegen von vr-zone.com haben sich des Themas sogleich angenommen.

Mit dem Entwurf gehen zudem Gerüchte einher, die besagen, dass Apple in Bezug auf das iPhone 6 auf ein 4,7 und ein 5,7 Zoll Display vertrauen könnte. Das iPhone 5S vertraut auf ein 4 Zoll Display.

Somit würde der IT-Gigant aus Cupertino – so denn sich das fragwürdige Gerücht bewahrheitet – vermutlich neben dem iPhone 6 ein iPhone Phablet auf den Markt bringen. Taufen wir es doch einfach iPhablet. Beide Geräte sollen laut der nebulösen Insider mit dem Fingerprint-Sensor des Weges kommen. Die TouchID hatte Apple im vergangenen Jahr beim iPhone 5S eingeführt.

Vermutlich werden wir auch in den kommenden Monaten noch mit weiteren Studien, Konzepten und Insider-Informationen beglückt. Aktuell sind solche Gerüchte jedenfalls noch mit Vorsicht zu genießen.

iPhone 6: So könnte das kommende iPhone aussehen

Teilweise sind Studien und Konzepte spannender, als das endgültige Produkt. Das iPhone 5S etwa gleicht – zumindest der äußeren Erscheinung nach – komplett dem iPhone 5. Das iPhone 5C setzt dank Polycarbonat-Gehäuse zumindest einmal einige, nicht unumstrittene, Farbakzente.

Doch wie wird das iPhone 6 im Herbst nächsten Jahres des Weges kommen? Seit Monaten schon streiten die Gelehrten. Vertraut Apple womöglich fortan auf ein 4,5 oder gar 4,8 Zoll großes Display? Wird es verschiedene Varianten geben? Wie viele GB RAM spendiert Apple seinem mobilen Begleiter? Ist der A8-Prozessor verbaut?

Nun, nicht nur bezüglich der „inneren Werte“ sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – auch die äußere Erscheinung regt natürlich die Fantasie an. Der YouTube-Channel von SET Resolution sorgt mit seiner Studie „Introducing iPhone Air“ aktuell für einige Aufsehen. Denn: Das „luftige“ iPhone 6 (iPhone Air analog des iPads) kommt mit einem Gehäuse angeflogen, dass gerade einmal wenige Millimeter dick ist.

Und: Es kann tatsächlich von einem wahren Fliegengewicht gesprochen werden, denn: Das gezeigte iPhone Air ist gerade einmal 70 Gramm schwer. Ach ja, und auch bezüglich der Display-Diagonale haben SET Solution eine ganz genaue Vorstellung: Das iPad Air soll gerade einmal 70 Gramm wiegen. Ganz schön leicht – für einen Apfel.

Doch das Video scheint offenbar den Zeitgeist zu treffen: Rund 600.000 iPhone-Jünger – und vermutlich auch andere Smartphone-Freunde – haben sich das Video bereits angeschaut. Ein Nutzerkommentar eines deutschen Users fasst die iPhone 6 Studie so denn mit den Worten zusammen: „Zu geil um wahr zu sein.“ Alles nur geträumt.

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