Filmkritik: „Iron Man 3“ und der eindrucksvolle Bösewicht

iron-man-3-youtube-screenshot-paramountYouTube Screenshot/ Paramount

Tony Stark (Robert Downey Jr.), der die Ereignisse aus dem „Avengers“-Film noch nicht so richtig verarbeitet hat, wird von seiner Vergangenheit eingeholt: Ein Terrorist namens „Mandarin“ verbreitet mit Bombenanschlägen Angst und Schrecken, und dies hat irgendwie mit einem One-Night-Stand im Jahre 1999 in der Schweiz zu tun…

Nach einem leichten Durchhänger in „Iron Man 2“ und einem kaum topbaren „Avengers“, ist der neue „Iron Man 3“ vor allem eines: Wendungs- und actionreich. Einige davon sind vorhersehbar, andere überraschen auch eingefleischte Cineasten.

Viele Pluspunkte

Mit Ben Kingsley als Mandarin hat man einen sehr viel eindrucksvolleren Bösewicht aufbauen können, als noch mit Mickey Rourke im zweiten Teil. Und vor allem: Die Story stimmt.

Einzig das aufgesetzte 3D kann abermals nicht wirklich überzeugen, aber damit müssen wir wohl leben. Dennoch: Auf diesem Niveau darf der Kino-Sommer 2013 gerne weitergehen.

Ein Tipp: Es ist ein Marvel-Film. Also Sitzenbleiben beim Abspann!

„Iron Man 3“ läuft im Concorde-Verleih seit dem 1. Mai in den deutschen Kinos.

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