Isabella Rossellini in Hamburg: „Ingrid Bergmann – Ein Leben in Bildern“

isabelle-rossellini-fotobuch-ingrid-bergmann-2013-frank-burmesterFrank Burmester

Hamburg. Weltpremiere in Hamburg mit illusteren Gästen wie Alfred Hitchcock, Salvadore Dali, Gregory Peck, Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann. Selbstredend konnten all diese verblichenen Promis nicht persönlich anwesend sein. Aber immerhin durfte man auf einer Leinwand im prunkvollen Spiegelsaal des Museums für Kunst und Gewerbe großformatige Fotoprojektionen von ihnen bewundern.

Der tatsächliche Stargast des Tages hieß Isabella Rossellini. Ihres Zeichens Schauspielerin, Ex-Model und Tochter von Ingrid Bergmann.

Natürlich zog ein internationaler Star dieses Kalibers eine Heerschar von Fotografen an, die Frau Rossellini, kaum das sie den Saal betreten hatte, sogleich umzingelten. Erst mit einem resoluten „It`s enough!“ konnte die zierliche Italienerin das minutenlange Blitzlichtgewitter stoppen. Aber immerhin war man nach diesem Beginn gleich im Thema – denn es ging ja um die Vorstellung eines Fotobuches: „Ingrid Bergmann – Ein Leben in Bildern“.

Bilder aus dem Familienalbum

Der Bildband enthält neben Familien- und Filmfotos sogar Schnappschüsse, die Pressefotografen und Paparazzi von der schwedischen Kino-Ikone gemacht haben. Außerdem sei es bei der Zusammenstellung des Buches sicherlich von Vorteil gewesen, dass der Vater von Ingrid Bergmann ein Fotograf war und seine Tochter ausgiebig geknipst hatte, teilte Frau Rossellini den anwesenden Medienvertretern mit.

Auch einen Bezug der Bergmann-Familie zu Hamburg konnte der gut gelaunte Stargast offenbaren: Die Mutter von Ingrid Bergmann, Friedel Adler, stammte aus dem Grindelviertel. Hamburg und Hollywood liegen eben dichter beieinander als man denkt.

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