Rollentausch?

judith-rakers-tagesschau-deutscher-radiopreis-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Der Deutsche Fernsehpreis wurde nicht von sonderlich vielen Menschen geguckt. Die Quoten bei RTL am Montagabend waren eher mau.

Nun sickern nach und nach ein paar launige Anekdoten durch: Am Tag der Deutschen Einheit konnte sich etwa ein Oliver Pocher einige bissige Sprüche bezüglich des MDR nicht verkneifen. Blöd nur, dass alles rausgeschnitten wurde.

Stefan Raab indes, der gemeinsam mit Anke Engelke und Judith Rakers für die Moderation des „Eurovision Song Contest“ ausgezeichnet wurde, hatte eine tolle Idee: Er wolle eimal am Freitag um 20:00 Uhr die Tagesschau in Hamburg moderieren, und Rakers könne im Gegenzug eine Folge „Schlag den Raab“, Entschuldigung, „Schlag die Rakers“ bei Pro7 übernehmen.

Raab geschlagen

Die Hamburger Morgenpost fing ob der großen Meldung Feuer und ging der Sache auf den Grund. Und, riesengroße Überraschung: Die ARD verkündete sogleich, diese Meldung entbehre jeglicher Grundlage.

Wahrscheinlich ist Raab einfach nur neidisch auf einen anderen Late-Night-Host: Harald Schmidt durfte mal gemeinsam mit Claus Kleber beim ZDF-„heute journal“ ran.

Ein einmaliges Gastspiel.

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