Judith Rakers und das Problem mit der Kritik

judith-rakers-tagesschau-deutscher-radiopreis-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Das TV-Geschäft ist nichts für Waschlappen. Nur die harten kommen in den Garten. Was ja unter anderem Andrea Kiewel bewiesen hat, die trotz etlicher Schleichwerbungsskandälchen wieder auf Sendung ist.

In eben jenem Garten. Jetzt sogar im Herbst, oder haben wir da beim Durchzappen was falsch verstanden?

ARD-Moderatorin Judith Rakers indes scheint ein zart besaitetes TV-Sternchen zu sein. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur dapd gab sie nun zu Protokoll, sie würde sich Kritik sehr zu Herzen nehmen. Und sie neige zu Selbstzweifeln und Selbstzerfleischung.

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Zudem gibt Rakers an, alles zu lesen, was über die Sendungen, in denen sie mitwirkt, so geschrieben wird. Da sei sie, so die Hamburger Tagesschau-Sprecherin, anders als viele ihrer männlichen Kollegen. Diese würden ihr sagen: „Ach, das lese ich gar nicht.“

Gutgläubig ist Rakers also auch noch.

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