Twitter-Account @GSElevator ein Fake: Goldman Sachs atmet auf

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Jahrelang wurde orakelt, da fährt ein Mitarbeiter im Fahrstuhl bei Goldman Sachs, belauscht die Mitarbeiter und verbreitet die „kuriosen“ Gespräche (Geld, Frauen, Geld, Autos, Geld, Frauen) via Twitter. Doch nun stellte sich heraus: Der Twitter-Account von @GSElevator wird von keinem „Insider“ gepflegt. Sondern von John Lefevre aus Texas, der einst für die Citigroup gearbeitet hat. Also durchaus Einblicke ins Bankgeschäft gewonnen hat – aber eben nicht bei Goldman Sachs.

Einen Fahrstuhl bei Goldman Sachs hat Lefevre derweil bis dato vermutlich noch nie von innen gesehen. Die US-Bank jedoch war seit 2011 alles andere als angetan von dem Account, doch das „Aufatmen“ ist spürbar: SpOn gibt an, Goldman Sachs hätte nun verkündet: „Wir sind erfreut mitteilen zu können, dass das Verbot in den Fahrstühlen zu sprechen, nun mit sofortiger Wirkung aufgehoben wird.“ Womöglich waren die Tweets also nicht ganz aus der Luft gegriffen. Und so ein Maulkorb passte optisch bestimmt nicht gut zur Rolex.

Ob der Twitter-Account @GSElevator mit mehr als 600.000 Followern nun der Vergangenheit angehört, bleibt abzuwarten. Der letzte Tweet stammt vom 16. Februar 2014. Doch vermutlich ist die Luft aus dem stickigen Fahrstuhl nun raus…

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