HafenCity – klappts mit der neuen Brücke vor der Elbphilharmonie?

klappbruecke-elbphilharmonie-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Die Elbphilharmonie in der Hamburger HafenCity soll besser erschlossen werden – und das obwohl noch kein Tusch aus dem Konzerthaus erklungen ist.

Die bisherige Klappbrücke vor den Toren der Elbphilharmonie stellt schon jetzt ein Nadelöhr dar, nicht nur bei Hafen-Events wie dem Hafengeburtstag, den Hamburg Cruise Days – oder den Cunard Days wurde es eng.

Nun möchte die regierende Hamburger SPD offenbar die Erschließung der Elbphilharmonie verbessern: Im kommenden Jahr soll im Zuge eines neuen Verkehrskonzeptes mit dem Bau einer neuen, etwa fünf Meter breiteren Klappbrücke begonnen werden.


Die jetzige Mahatma-Gandhi-Brücke ist in die Jahre gekommen und hatte so manch „Aussetzer“. Im Sandtorhafen liegen historische Segelschiffe – fahren diese aus, muss die Klappbrücke ihrem Namen alle Ehre machen. Doch zuletzt hakte es das ein oder andere Mal.

Neues Verkehrskonzept

Damit all die Busse, Taxen und Besucher(ströme) vom Baumwall kommend spielend bis zur Elbphilharmonie vorankommen, ist eine neue und vor allem breitere Klappbrücke gewiss ein richtiger Ansatz. Nur wird der Vorplatz durch dieses Vorhaben leider auch nicht größer.

✎ HafenCity und Elbphilharmonie: Kritik eines ehemaligen „Machers“

Die Brücke soll nach einer ersten Schätzung wohl 25 Millionen Euro kosten. An dieser Stelle schweigen wir uns zum Thema „Kostenschätzungen“ im Zusammenhang mit der Elbphilharmonie einfach mal aus und bleiben erwartungsfroh.

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