Kö-Bogen in Düsseldorf: Des Hofgartens Gemäuer

koe-bogen-duesseldorf-2015-andres-lehmannAndres Lehmann

Im Herzen Düsseldorfs wurde im Jahre 2014 der erste Bauabschnitt des Kö-Bogens fertiggestellt. Nach einem Entwurf des US-amerikanischen Stararchitekten Daniel Liebeskind entstand eine bauliche Eingangssituation für den Hofgarten.

Zahlreiche Luxus-Geschäfte, wie das Kaufhaus Breuninger, Joop oder ein Apple Store, fanden im neuen Gebäude eine Heimat. Auch Gastronomie ist in dem Bau, der am Jan-Wellem-Platz gelegen ist, ansässig.

Der Bogen ist eine Verlängerung der bekannten Königsallee, kurz Kö. Mit der Realisierung der bis dato zwei neuen Gebäude gingen auch weitere städtebauliche Veränderungen einher.

So „verschwindet“ die bisher oberirdisch verlaufende Straßenbahn, und verläuft fortan als neue Wehrhahn-Linie unter der Erde. Und eine Hochstraße, „Tausendfüßler“, wurde verlegt – ein ebenfalls unterirdisches Unterfangen.

Kö-Bogen: Ein Hingucker

Die „wellige“ Fassade des Kö-Bogens – bestehend aus unterschiedlichen Glaselementen sowie markantem weißen Naturstein – und ist zuweilen begrünt: Terrassenartig wurde eine Bepflanzung realisiert.

Für Besucher der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ist der Kö-Bogen schon jetzt ein beliebter Anlaufpunkt – wenngleich das Bauvorhaben zu Beginn seiner Realisierung in „Düdo“ nicht unumstritten war.

Mit einem zweiten Bauabschnitt vor dem Dreischeibenhaus wird der Kö-Bogen in den kommenden Jahren vollendet.

Düsseldorf hat den Bogen raus.

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