Lalandia Aquadome Billund: Abtauchen im Wasserparadies

lalandia-aquadome-billund-daenemark-tornado-2015-katharina-kubicaKatharina Kubica

Wer Billund besucht, und neben Lego- auch Wasserfreuden im Sinn hat, für den ist der Besuch des „Aquadome“ im Vergnügungscenter Lalandia gewiss eine Option. Das familiäre Vergnügen wird in der riesigen Halle groß geschrieben – dem freudigen Wasserspaß für jede Altersgruppe steht nichts im Wege. Alleine bei Aufzählung der unterschiedlichen Becken wird klar, dass sich Wasserratten im Aquadome wie zu Hause fühlen werden: Da wäre das Grottenbecken, das bei „wohliger“ Temperatur zu Taucheinlagen einlädt. So können Fische beobachtet werden, die wohlgemerkt in einem kleinen Nebenbecken unterwegs und mit einer Glasscheibe von den Besuchern getrennt sind.

Wer einfach mal entspannen, dabei aber auf das erfrischende Nass nicht verzichten möchte, der schnappt sich einen großen Ring und lässt sich im Strömungsbecken immer munter umhertreiben. Dabei kann auch das Geschehen im „Aqua Splash Playground“ beobachtet werden, wird dieses doch umrundet. Auf dem Wasserspielplatz können kleine bis „halbstarke“ Aquadome-Besucher auf kleineren Rutschen Tempo aufnehmen, oder die Spielkameraden munter nass spritzen. Der besondere „Thrill“ ist ein großer Kanister mit Wasser, der ob der Schwere alle paar Minuten eine gehörige Portion Wasser niederprasseln lässt.

Das Wellenbecken derweil ist der Klassiker: In regelmäßigen Abständen kommt im wahrsten Sinne des Wortes Schwung in das Becken – und nicht nur Kinder am Rand stürzen sich ins Wellenbad. Im Sommer lockt zudem das Außenbecken, das in diesem Jahr eine Erweiterung erhalten hat. Auch eine neue Rutsche stand bei unserem Besuch kurz vor der Eröffnung – mittlerweile kann in Europas längster Outdoor Wildwasserrutsche „Wild River“ losgebraust werden.

Apropos Rutschen: Neben „klassischen“ Röhrenrutschen – im Aquadome „Singletube“ getauft – darf auch der Octopus nicht fehlen: Hier darf sich mit einer Matte – Kopf voraus – in die Tiefe gestürzt werden.

Das geht ins Auge

Das wahre Highlight aber ist der Tornado: Wie es der Name bereits vermuten lässt, ist diese „Fahrattraktion“ nichts für schwache Nerven. Zwischen zwei bis vier Personen nehmen in einem kleinen Schlauchboot Platz, ehe die Rutschpartie gemächlich startet. Doch mit einem Mal geht die Sause so richtig los – und das Boot nebst Insassen gelangt nach einer kurzen rauschenden Abfahrt in ein großes Oval, in dem es hoch und runter geht.

Während Kinder – ab einer Mindesthöhe von 1,20 Metern – zuweilen gleich erneut die vielen Stufen hinauflaufen, taumelt so manch ausgewachsener Erdenbürger wieder gen Strömungsbecken und lässt es sich im Lazy River gut gehen. Auch im Sauna-Bereich geht es deutlich ruhiger zu.

Hinweise zu den Eintrittspreisen und Öffnungszeiten finden sich auf der offiziellen Website, auch in deutscher Sprache.


Neben dem Aquadome finden sich in der dänischen Region Südjütland beispielsweise auch noch der tierische Givskud Zoo mit Nashörnern, Gorillas oder Löwen. Und auch die Stadt Vejle lockt, wartet sie doch mit so manch architektonischem Glanzlicht auf.

Ach so, und ein gewisses Legoland ist auch noch in Billund gelegen. Aber da ist der Nachwuchs ganz gewiss im Bilde.

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