Nachts im Museum – Teil 12

louise-bourgeois-kunsthalle-eingang-riesenspinne-maman-hamburg-katharina-kubicaKatharina Kubica

Hamburg. Einmal mehr gibt es auch in Hamburg „Die lange Nacht der Museen“. Bereits zum zwölften Mal können an die 50 Museen und Ausstellungshäuser der Hansestadt besucht werden.

Die Veranstalter weisen auf das facettenreiche Angebot hin. Geschichtlich informiert werden kann sich etwa über die Sturmflut von 1962, die sich in diesem Jahr zum vierzigsten Mal jährt. Noch weiter zurück in der Geschichte können all diejenigen „reisen“, die das Archäologische Museum besuchen.

Langes Programm

Eine solche Museumsnacht bietet gerade kleineren Ausstellungen die Möglichkeit, sich zu präsentieren, liegt der Fokus doch ansonsten vor allem auf den großen Museen der Stadt.

Parallel zur Museumsnacht, die zwischen 18 Uhr und zwei Uhr nachts stattfindet, können auch Lesungen oder Filmabende besucht werden. Einen schönen Abschluss bieten zudem diverse Tanzveranstaltungen in der Stadt.

Ob Maman nächtens auch lebendig wird?

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