Lego und Google „Build with Chrome“ auf dem LG Nexus 5 angetestet

build-with-chrome-google-browser-ukonio-screenshotScreenshot/ buildwithchrome.com

Dass Lego-Häuser auch digital „vorgezeichnet“ werden können, ist keine neue Idee. Doch so bequem und einfach war es womöglich noch nie, seinen kreativen Ideen am Laptop sitzend freien Lauf zu lassen: Google hat die Website buildwithchrome.com freigeschaltet. Fortan ist es möglich, im Browser seinen Lego-Fantasien freien Lauf zu lassen.

Ohne Registrierung kann mit dem Bauen begonnen werden, und natürlich ist es möglich, sein eigenes Lego-Set auch mit Freunden via Google+ zu teilen.

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Das Setzen der Legosteine geht mit dem Mausecursor spielend einfach, falsch gesetzte Steine können wieder gelöscht werden, die Platte lässt sich in alle denkbaren Richtungen drehen, es kann herangezoomt werden und die Farben können freilich je nach Wunsch angepasst werden.


Auch stehen jede Menge Sondersteine zur Verfügung, so dass den individuellen Vorstellungen fast keine Grenzen gesetzt sind.

Stein auf Stein

Wenngleich die URL buildwithcrome.com vermuten lässt, dass das Erstellen von Häusern, Autos oder Figuren nur in Googles Chrome-Browser vonstatten gehen kann, haben wir ohne Probleme auch den Firefox-Browser verwenden können.

Übrigens ist die neue Lego-Browser-App eine offizielle Kooperation mit Lego. Es steht zu vermuten, dass so noch einmal kräftig die Werbetrommel für den „Lego the Movie“ gerührt wird – zumindest „unbewusst“.

Auch auf dem Smartphone, etwa dem LG Nexus 5, kann die Browser-App ohne Probleme genutzt werden. Der Nutzer wird lediglich aufgefordert, das Nexus 5 zu drehen. In diesem Fall haben wir den Chrome-Browser verwendet.

✎ Lego: DeLorean Zeitmaschine aus „Zurück in die Zukunft“

Bis auf die Tatsache, dass die Lego-Steine etwas pixeliger aussehen und das Setzen der Steine mit dem Finger zuweilen mühseliger als mit dem Mauscursor ist, gibt es auch hier keinen Grund zur Klage.

So, und jetzt entschuldigt uns bitte, wir müssen weiter bauen.

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