Das Mitmach-Fest

methfesselfest-eimsbuettel-feuer-show-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Die Hansestadt ist bekannt für ihre „Feste“: Egal ob Hafengeburtstag, oder die Hamburg Cruise Days (äh, Hafenfest): Es darf im großen Rahmen gefeiert werden.

Und dann gibt es da noch die Stadtteilfeste, etwa das Osterstraßenfest. Tausende von Anwohnern und Besucher aus anderen Stadtteilen schieben sich durch die jeweils gesperrten Straßen.

Schön ist es daher, wenn es auch kleine, gemütliche Zusammentreffen gibt: Das Methfesselfest etwa findet bereits seit 16 Jahren statt und wird durch viele Initiatoren unterstützt.

Fesselndes Fest

Auch in diesem Jahr treten zahlreiche Bands und Künstler „für lau“ auf. Ort des Geschehens: Der Else-Rauch-Platz nah der U-Lutterothstraße. Am Freitag etwa rockten Skalinka den familiären Stadtteil. Die Formation besteht auf neun Musikern – und die Ska-Musik wusste zu gefallen.

Ab 22 Uhr muss der Pegel im Quartier runtergefahren werden, doch wenn schon keine laute Musik mehr gespielt werden darf, dann wird wenigstens noch ein wenig Spektakel geboten: Die Feuershow von Mannstoll fanden viele Besucher ganz toll: Vier Damen fuchtelten mit Feuerbällen an Stäben und Seilen rum, als ob es keinen Morgen gäbe. Prädikat: Sehenswert!

Auch am Samstag und Sonntag gibt es viel Programm. Alles im kleinen Rahmen.

Und das Wetter spielt auch mit.

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