Microsoft Lumia 950 und Lumia 950 XL im Vergleich: Ein klarer Testsieger?

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Sowohl das Microsoft Lumia 950 als auch das Lumia 950 XL sind hierzulande erhältlich. Doch womöglich kommt so manch potenzielle Kunde ins Grübeln: Für welche Variante soll sich entschieden werden? Lutz Herkner von MobiWatch hat sich beide Geräte genauer angeschaut – und schlicht und ergreifend die Unterschiede herausgearbeitet. Die Display-Größen unterscheiden sich: Das Lumia 950 kommt mit 5,2 Zoll Display, das größere Lumia 950 XL nebst 5,7 Zoll Touchscreen auf den Markt. Besonders interessant ist hier die Pixeldichte: Beim Lumia 950 beträgt diese 565 ppi, beim Lumia 950 XL sind es 519 ppi. Gerade das Lumia 950 setzt hier also ein Ausrufezeichen. Das Super AMOLED Display des Lumia 950 XL sorgt jedoch für „enorm hohe Kontraste“, wie Herkner unterstreicht. Besonders löblich: Sowohl beim Microsoft Lumia 950 als auch beim Lumia 950 XL sind die Akkus austauschbar. Das ist heutzutage nur noch eine Seltenheit. Wer gerne mit zwei SIM-Karten „arbeitet“, der sollte sich das Lumia 950 genauer anschauen, denn das Lumia 950 XL kommt hierzulande nur mit einem Sim-Karten-Slot auf den Markt. Beide Geräte vertrauen auf eine Kunststoffrückseite – die zwar nicht so „fettet“ wie eine Glasrückseite. Jedoch haftet Polycarbonat nicht der Ruf des „hochwertigen“ Materials in Hinblick auf das Smartphone-Gehäuse an. ✔ Folge ukonio.de auf Twitter, Facebook oder Google+ Die Laufzeit beider Geräte ist durchschnittlich und die Kameras des Microsoft Lumia 950 und Lumia 950 XL sind identisch – jeweils mit Tripple-LED und einem 20 Megapixel-Sensor, die Bilder werden aber mit weniger Megapixeln gespeichert.
Videos sind sowohl mit dem Lumia 950 als auch mit dem Lumia 950 XL in 4K mit bis zu 30 Frames pro Sekunde möglich. Aber beim Prozessor zeigt sich, warum das Lumia 950 XL als wahres Highend-Gerät auf den Markt gekommen ist, und das Lumia 950 sich ganz schon strecken muss, um als Spitzengerät durchzugehen: Während beim Lumia 950 der Snapdragon 808 verbaut ist, verspricht der Snapdragon 810 ein noch kernigeres Vergnügen. Da sind die Lumias Das Microsoft Lumia 950 und Lumia 950 sind in Deutschland erhältlich. Bereits am Ende der vergangenen Woche hatte der amerikanische IT-Gigant damit begonnen, auch hierzulande sowohl das Smartphone Lumia 950 als auch das Phablet Lumia 950 XL an Vorbesteller zu verschicken. Im Handel liegen das Lumia 950 und Lumia 950 XL ebenfalls seit Samstag aus. Beide Geräte kommen mit Windows 10 auf den Markt. Auch ein Iris-Scanner ist in beiden Geräten verbaut, mit dem sich die mobilen Begleiter entsperren lassen. In den USA ist der Verkauf beider Geräte sehr gut gestartet. Zwar gibt es keine konkreten Hinweise auf die Verkaufszahlen, doch zumindest zeitweilig waren das Lumia 950 und Lumia 950 XL bereits vergriffen. Hier wiederholen sich die Geschehnisse: Auch das – damals noch – Lumia 930 war bereits kurz nach dem Marktstart vielerorts vergriffen. Klar war aber nicht, ob die Stückahlen falsch eingeschätzt wurden – und die Nachfrage somit schlichtweg zu groß war. Das Microsoft Lumia 950 kommt mit einem 5,2 Zoll Display auf den Markt, das Lumia 950 XL mit einem 5,7 Zoll Touchscreen nebst einer Auflösung von 1.440 mal 2.560 Pixeln. Besonders der Akku lässt hoffen: Ersten Testern zufolge soll der 3.300 mAh Akku eine lange Laufzeit versprechen. Und auch die Kamera steht im wahrsten Sinne des Wortes im Fokus: Die 20 Megapixel-Kamera, sowohl im Lumia 950 als auch im Lumia 950 XL verbaut, soll nichts anbrennen lassen – und verspricht auch dank der „Triple-Natural-Flash“-Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen gute Schnappschüsse. Mit Hilfe des Display-Docks verwandelt sich das Lumia 950 oder Lumia 950 XL zudem in einen Deskop-Rechner. All dies dürfte zu einer hohen Nachfrage auch hierzulande führen. Wie lange sich das Microsoft Lumia 950 und Lumia 950 XL somit – gerade in der Vorweihnachtszeit – in der Regalen halten werden, bleibt abzuwarten. Staubfänger scheint Microsoft nicht auf den Markt gebracht zu haben... Microsoft Lumia 950: Der Rechner Werden das Lumia 950 oder Lumia 950 XL an den PC angeschlossen, fungieren sie quasi als Mini-Rechner – dank Windows 10. So werden auf dem großen Rechner etwa Webseiten im Desktop-Modus – und nicht als mobile Seite angezeigt. Zudem können mehrere Reiter geöffnet werden. Und Office-Programme wie Word oder Excel lassen sich ganz normal nutzen. Mit dem Touchpad des Lumia 950 oder Lumia 950 XL lässt sich scrollen. Genutzt werden aber Apps – und keine Programme. Dennoch schreibt Microsoft die Vernetzung groß – und so könnte es irgendwann in der Zukunft tatsächlich nur noch ein Gerät geben, mit dem wir täglich arbeiten. Doch jenes „Continuum“-Feature wird vorerst nur auf dem Lumia 950 und Lumia 950 XL die Musik machen, wie Netzwelt berichtet. Zwar hat Microsoft offiziell mitgeteilt, dass auch andere „Windows Phone“-Geräte zum Mini-Rechner werden können. Doch bis dato gibt es keine anderen Highend-Geräte, die offenbar den hohen Anforderungen gerecht werden. Und: Selbst das Lumia 930, der Vorläufer des Lumia 950 und Lumia 950 XL, wird zwar das Windows 10 Update erhalten. Aber: Continuum fällt unter den Tisch. Auch brandneue Geräte von Microsoft werden sich nicht zum Mini-Rechner umwandeln lassen: In Kürze erscheint zwar das Lumia 550 nebst Windows 10, aber jenes Feature fehlt. Beim Lumia 550 handelt es sich jedoch um keine „Spitzengerät“, sondern um ein sogenanntes Einsteigergerät. Das Microsoft Lumia 950 und das größere Microsoft Lumia 950 XL können sich nicht mehr verstecken, sind beide Geräte doch in den USA schon erhältlich. Gerade in den Staaten haben viele Tech-Seiten bereits einen genauen Blick auf die beiden neuen Geräte geworfen, die mit Windows 10 auf den Markt kommen. Die Kollegen des Wall Street Journal zeigen in einem Video, wie sich das Lumia 950 XL samt Display-Dock mit dem Deskop verbinden lässt. Auch mit anderen Geräten ist dies freilich möglich, doch Android ist eben kein ausgemachten Deskop-Betriebssystem. Bei Windows 10 ist dies anders: Es gibt kein „Windows Mobile“ mehr – und so ist das mobile Betriebssystem komplett kompatibel, sobald das Lumia 950 oder das Lumia 950 XL mit dem Rechner verbunden werden. Besonders interessant: Das Lumia 950 kann auch als Pad zum Scrollen genutzt werden, quasi als Maus. Aufgespielt sind freilich keine „Programm“, sondern „Apps“. Wer gerne Office-Produkte nutzt, kommt jedoch voll auf seine Kosten: Word, Excel oder PowerPoint sind in der Nutzung quasi identisch zur Software, die auf dem Deskop-Rechner aufgespielt wird. Zudem werden, sind das Lumia 950 oder das Lumia 950 XL mit dem Rechner verbunden, im Browser Websites als Deskop-Version geladen, nicht in der Mobile-Version. Jedoch: Werden zu viele Tabs geöffnet, lahmt das System, so das WSJ. Zudem gibt es noch einen weiteren Kritikpunkt: Nicht alle Apps laufen auf dem großen Schirm. Und der größte Kritikpunkt am Microsoft Lumia 950 und Lumia 950 XL: Zahlreiche Apps, an die sich etwa Android-Nutzer gewöhnt haben, fehlen unter Windows – oder sind längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Ob das Smartphone eines guten Tages den Heimrechner wird ablösen können? Nun, Microsoft zeigt auf, wie es mit „einem“ Betriebssystem gehen könnte. Doch in Hinblick auf die Software-Unterstützung und Auswahl ist ganz offensichtlich noch viel Luft nach oben. Neue Lumias machen sich rar Wer aktuell unter microsoftstore.com das Lumia 950 oder Lumia 950 XL vorbestellen möchte, wird – zumindest zum Teil – enttäuscht: Aktuell sind sowohl das Smartphone Lumia 950 als auch das Phablet Lumia 950 XL bereits vergriffen – in der schwarzen Variante. Der Nutzer kann aber den lustigen grünen Button „Benachrichtigen Sie mich bei Verfügbarkeit“ anklicken. Vorbestellbar ist aber etwa noch die weiße Variante des Microsoft Lumia 950 XL, in weiß, nebst 32 GB internen Speichers. Doch in Hinblick der aktuellen Meldungen fragt sich: Wie lange noch? In den USA etwa hat sich die Auslieferung vieler Lumia 950 und Lumia 950 XL Geräte bereits verschoben – so werden die Geräte teils erst Mitte Dezember zugestellt. Die Kollegen von wmpoweruser.com zeigen den Screenshot des amerikanischen Microsoft-Schops, und hier das gleiche Bild wie hierzulande: Das Lumia 950 kann aktuell nicht mehr vorbestellt werden, jedoch wird der potenzielle Lumia 950 oder Lumia 950 XL Nutzer darüber informiert, sobald die Geräte wieder verfügbar sind. Ursprünglich sollten sich sowohl das Microsoft Lumia 950 als auch das Lumia 950 XL, beide nebst Windows 10, ab dem 25. November auf die Reise machen. Doch aktuell gibt der US-Konzern offenbar den 11. Dezember als Termin aus. Nach knappen zwei Jahren, in denen kein neues Lumia-Highend-Gerät erschienen ist, scheint die Sehnsucht groß – oder aber, Microsoft hat die Nachfrage schlichtweg falsch eingeschätzt. Dies scheint zumindest für den amerikanischen Markt zu gelten. In Kanada sind sowohl das Lumia 950 als auch das Lumia 950 XL noch erhältlich.
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Microsoft Lumia 950: Passt? Die Kollegen von winbeta.org konnte bei einem Microsoft-Event in Los Angeles das Lumia 950 bereits antesten – sprich der kleinere Bruder der Lumia 950 XL. Dabei sind sie voll des Lobes – vor allem das Design und die Verarbeitung werden positiv herausgestrichen. Auch in Hinblick auf die Haptik wird wohlwollend festgehalten, dass das Lumia 9050 zwar dünn und leicht sei, aber sich dennoch – frei übersetzt – robust anfühle. Das Lumia 950 nebst 5,2 Zoll Display und abgerundeten Ecken lässt sich dabei einfach mit einer Hand bedienen (sicherlich, es gibt auch kleine Hände). Als erstes Fazit wird festgehalten, beim Lumia 950 handele es sich um ein exzellentes Smartphone – scheinbar ein mehr als würdiger Nokia Lumia 930 Nachfolger. Hierzulande sind das Microsoft Lumia 950 und das Lumia 950 XL ab Ende November erhältlich. Nicht nur als „freie Geräte“, sondern auch im Verbund mit Netzbetreibern: Neben der Deutschen Telekom sind mittlerweile auch o2 oder Vodafone dabei, das Lumia 950 und Lumia 950 XL fleißig zu bewerben. Entsprechende Vorbestellungen können bereits getätigt werden. Beide neuen mobilen Luma-Begleiter kommen im Verbund mit Windows 10 auf den Markt. Das QHD-Display und die 20 Megapixel-Kamera – sowie 5 Megapixel „Selfie“-Front-Knipser – belegen, dass es sich um Highend-Geräte handelt, die jedoch auch ihren Preis haben. 32 GB Flash-Speicher sind mit von der Partie – für alle datenwütigen Menschen sei aber ergänzt, dass der Speicher dank microSD-Slot erweitert werden kann. Da ist das Ding Microsoft hat die Katze aus dem Sack gelassen: Das Lumia 950 und das Lumia 950 XL sind hierzulande ab dem 28. November erhältlich. Das gab der IT-Gigant via Twitter bekannt. Zwar können sowohl das Microsoft Lumia 950 als auch das Lumia 950 XL bereits seit einigen Wochen vorbestellt werden, nur war bis dato nicht klar, wann der Karton mit dem kleinen „Spielzeug“ denn zugestellt wird. Auch die Preise zur Markteinführung stehen fest: Das Microsoft Lumia 950 samt Windows 10 wird für rund 600 Euro gelistet. Das Phablet Lumia 950 XL hingegen kostet noch einmal 100 Euro mehr. Und es bleibt dabei: Das „Display-Dock“, das separat noch einmal rund 100 Euro kostet, flattert nur für Käufer des Lumia 950 XL ins Haus, so denn bis zum 31. Januar die Bestellung abgegeben wird. Das Lumia 950 XL wird übrigens auch in Deutschland in einer Dual-SIM-Version erhältlich sein. Somit kann es also endlich losgehen: Microsoft veröffentlicht seit der Übernahme der Lumia-Smartphone-Sparte von Nokia erstmalig auch Highend-Geräte, die im Vorweihnachtsgeschäft für Furore sorgen sollen. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich zeigen, ob es Microsoft schafft, dank des Lumia 950 und Lumia 950 XL gepaart mit dem ebenfalls brandneuen Betriebssystem Windows 10 mehr Marktanteile zu ergattern. In den letzten Jahren schafften es die Lumia-Geräte nur mit Müh und Not, Marktanteile gegen die Android-Übermacht zu behaupten – oder gar zu ergattern. Zu Schnäppchenpreisen kommen derweil weder das Microsoft Lumia 950 XL noch das kleinere Lumia 950 auf den Markt. Ob das Gesamtpaket Käufer überzeugt? Es bleibt spannend. Alles im Auge Das Microsoft Lumia 950 und Lumia 950 XL haben offenbar ein Feature, das fast ein wenig beängstigend klingt: Wie nokiapoweruser.com berichtet, soll der Iris-Scanner das Auge des Nutzers nicht nur bei schlechten Lichtverhältnissen scannen können, sondern auch dann, wenn eine Sonnenbrille getragen wird. Der Lumia 950 und Lumia 950 XL Iris-Scanner soll dabei die Frequenzen im Infrarotbereich abtasten, und dazu ist Helligkeit nicht notwendig. Das Feature stünde demnach nicht nur bei Sonnenschein im Park zur Verfügung, sondern etwa auch im dunklen Auto. Gekoppelt ist die Funktion an Windows 10 – und jene Version des Microsoft Betriebssystems ist freilich zum Marktstart auf dem Lumia 950 und Lumia 950 XL aufgespielt. Die Rede ist von einer „Windows Hello“-Funktion: Per Scann wird das Telefon entsperrt. Zuletzt hatte es aber auch Meldungen gegeben, wonach das Feature womöglich zum Marktstart noch nicht funktioniert. Doch sei es drum: Sollte ein Microsoft Lumia 950 oder Lumia 950 XL Nutzer demnach in einer Disco mit Sonnenbrille tanzen, kann das Gerät offenbar dennoch entsperrt werden. Wenn das mal nicht ins Auge geht! Display-Dock frei Haus Käufer der ersten Stunde des Lumia 950 XL kommen in den Genuss eines kleinen Bonbons: Wie Microsoft mitteilte, kann sich der Lumia 950 XL Nutzer nach Kauf über eine vorinstallierte App registrieren. Und als Dankeschön gibt es das Display -ock frei Haus, so denn all dies bis zum 31. Januar geschieht. Einen Haken gibt es jedoch: Das Lumia 950 ist hier außen vor. Zum Marktstart soll das Microsoft Lumia 950 XL immerhin rund 700 Euro kosten – da ist eine solche Beigabe vermutlich gern gesehen. Das Lumia 950, das sowohl in der „normalen“ als auch in der Dual-SIM-Variante auf den Markt kommt, wird rund 600 Euro kosten. Beide Geräte haben einige Gemeinsamkeiten: Die Auflösung der Displays beträgt sowohl auf dem Lumia 950 als auch auf dem Lumia 950 XL 2.560 mal 1.440 Pixel. Und: Beide mobilen Begleiter vertrauen auf eine 20 Megapixel Kamera. Abweichungen gibt es beim Prozessor und der Taktung. Das Lumia 950 XL darf nebst seines Qualcomm Snapdragon 810 Chipsatzes als Highend-Gerät gelistet werden. Das Lumia 950 nebst Snapdragon 808 Prozessor wohl auch, jedoch mit einigen Abzügen in der B-Note. Beide Geräte erscheinen freilich nebst Windows 10. ✔ Folge ukonio.de auf Twitter, Facebook oder Google+

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