SAGA baut Sozialwohnungen

verkehr-altona-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Wenn in einer großen Stadt ein Bahnhof unter die Erde verlegt wird, entstehen zuweilen Diskussionen. Die Rede ist an dieser Stelle einmal nicht von Stuttgart 21 („S21“) und dem dort quasi im Bau befindlichen „unterirdischen“ Bahnhof.

Wir sind in Hamburg – also dreht sich alles um den neuen Stadtteil Mitte-Altona. Auch hier wird ein Bahnhof unter die Erde verlegt und neue – begehrte – Baufläche geschaffen. Doch Sitzblockaden fielen bislang aus. Einfach zu nass, derzeit?

Bezahlbare Wohnungen

Im neuen Quartier jedenfalls meldet nun auch die SAGA Ansprüche an. Dem Grundbesitzer ECE („Otto“), vornehmlich bekannt durch riesige Shopping-Passagen in den Innenstädten der Republik, kauft die SAGA ein 8.000 Quadratmeter großes Areal ab. So berichtet der NDR.

Offenkundig ist man versucht, dass neben elitären Wohneinheiten auch bezahlbarer Wohnraum in Altonas Mitte geschaffen wird.

Die Strukturen in der Hafencity scheinen diesbezüglich kein Vorbild zu sein.

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