Freiheitsstatue, Flatiron Building und Museen: Mehr als drei Dinge auf einmal

new-york-city-manhattan-freiheitsstatue-2014-andres-lehmannAndres Lehmann

In Manhattan kann der Besucher nicht nur „hoch hinaus“ – wie wir bereits mit der Vorstellung des Empire State Buildings oder des Rockefeller Centers unterstrichen haben. Auch vom Boden der Tatsachen aus können sehr viele Sehenswürdigkeiten in Augenschein genommen werden.

Da wäre etwa das weltberühmte „Bügeleisengebäude“ im Herzen Manhattans. Das Hochhaus, im Jahre 1902 das größte der Stadt, nutzt spitzzulaufend jeden Zentimeter Fläche: Beeindruckend.

Über die Freiheitsstatue muss derweil nicht viel geschrieben werden. Im Jahre 1886 eingeweiht, handelt es sich um das wohl berühmteste Geschenk der Welt. Die „Statue of Liberty“ kann nicht nur von der Brooklyn Bridge, vom Brooklyn Bridge Park oder von den Dächern der Stadt betrachtet werden.

Auch an der Südspitze Manhattans hat der Besucher freien Blick auf die Statue – vorbeifahrende Segelschiffe runden das Idyll ab.

So denn man „Liberty Island“, auf der die Freiheitsstatue ihr Dasein fristet, nicht betreten möchte, sei eine Fahrt mit der Fähre empfohlen: Sie schippert direkt an der Statue vorbei – beste Fotomotive inklusive (siehe auch: BILDERGALERIE).

Stunde um Stunde

Alle Museumsfreunde könne sich derweil in New York City ohnehin austoben. Das „Museum of Modern Art“ (MoMA) ist fast ein wenig unscheinbar am Straßenrand gelegen, während das Metropolitan Museum of Art (Met) ob seiner wuchtigen Erscheinung und „herausstellenden“ Lage am Central Park sofort ins Auge fällt. Die kunsthistorische Sammlung lässt einen stundenlang durch die Säle wandern. Oder: Tage.


Dass der Central Park mehr als einen kurzen Abstecher wert ist, sollte sich zudem herumgesprochen haben. Besonders andächtig geht es am „Imagine“-Platz zu Ehren John Lennons zu. Im unweit entfernt liegenden Dakota Building lebt bis zum heutigen Tage Yoko Ono.

Das an der Fith Avenue errichtete Solomon R. Guggenheim Museum ist alleine schon ob seiner Architektur ein Glanzpunkt. Fast ist der Besucher geneigt zu sagen, die Architektur von Frank Lloyd Wright ist der Star – doch so eine Kunstsammlung ist gewiss auch immer eine Geschmacksfrage.

New York City hat noch so viel mehr zu bieten, als in unseren fünf Teilen der Reihe beschrieben. Ein weiterer Besuch ist unverzichtbar.

To be continued…

New York City erleben: Weitere Anlaufpunkte

Brooklyn Bridge Park am East River: Blick auf Manhattans Skyline
Rockefeller Center: Aussichtspunkt „Top of the Rock“ und das Lichtermeer
Empire State Building: Manhattan zu Füßen – und unendliche Weiten
Coney Island: Das Vergnügen am Atlantik ruft

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