Nexus 4: Version mit 16 GB steht im Store Google Play zum Verkauf

nexus-4-7-10-screenshot-store-google-playGoogle Play/ Screenshot

Und es geht weiter – früher als gedacht: In den letzten Tagen hieß es, ab dem 6. Dezember sei das Nexus 4 wieder erhältlich. Doch nun kam alles anders: Bereits im Verlaufe des heutigen Tages wurde das Nexus 4 wieder zum Verkauf im Store Google Play eingestellt.

Eine Stunde vor Mitternacht war zumindest die Version mit 16 GB Speicher noch erhältlich – „Ausverkauft“ in roter Schrift ist verschollen.. Zuvor wurden E-Mails an Vorbesteller verschickt, mit dem Hinweis, dass der Verkauf um 17 Uhr erneut startet.

Ein Manko gibt es jedoch für neue Käufer: Unter dem Weihnachtsbaum wird sich das Nexus 4 in diesem Jahr nicht einfinden – zumindest dann nicht, wenn jetzt geordert wird: Die Lieferzeit des Nexus 4 beträgt fünf bis sechs Wochen. Und da hat es sich bekanntermaßen schon ausgeweihnachtet.


Wie bisher kostet die Variante mit 16 GB im Store 349 Euro. Erstmalig wurde das Nexus 4 am 13. November verkauft – doch nach einer halben Stunde war bereits Ebbe in den Google-Regalen. Da die Lieferung zudem auf sich warten ließ, wurde den Bestellern die Versandgebühr in Höhe von 10 Euro erlassen. Diesmal scheint es ein solches Entgegenkommen nicht zugeben – zumindest ist zu lesen, dass die Versandkosten an der Kasse des Stores berechnet werden.

Wie lange sich die 16-GB-Variante diesmal im Store hält, bleibt abzuwarten. Einige potenzielle Käufer kommen bei einer Lieferzeit von womöglich sechs Wochen einmal mehr ins Wanken…

Ob das Nexus 4 derweil tatsächlich wie geplant ab dem 15. Dezember bei Saturn und im Media Markt zu kaufen ist, bleibt abzuwarten – bis dato gibt es vonseiten Metros aber kein Zeichen, dass der Verkauf nicht startet. Auf der grünen Wiese und im Elektronikfachmarkt in den Einkaufszentren dieser Republik wird das Nexus 4 in eben der 16-GB-Version für rund 400 Euro angeboten. Und ist somit noch immer subventioniert, in anderen Ländern geht das Nexus 4 für rund 550 Euro über die Ladentheke – insofern es keinen Store Google Play gibt.

Nicht nur der Preis ist somit heiß. Auch die Gemüter so manch Users werden womöglich nicht sogleich „abkühlen“…

Nexus 4: Historie der letzten Wochen

Am 13. November wurde das Nexus 4 erstmalig neben dem Mini-Tablet Nexus 7 und dem Nexus 10 Tablet im Store angeboten, war aber nach einer halben Stunde ausverkauft. In den USA hatten die Nutzer bereits in der vergangenen Woche zum zweiten Mal die Möglichkeit, dass neue Nexus-Smartphone zu erstehen. Doch die „Geschehnisse“ im Store Google Play ähnelten denen des Verkaufstarts: Nach wenigen Minuten war es schon wieder vorbei mit der Smartphone-Herrlichkeit.

Ob Google diesmal die Server-Probleme in den Griff bekommt, bleibt abzuwarten. Auch schweigt sich der amerikanische Suchmaschinen-Gigant aus, wie viele Nexus 4 bis dato verkauft wurden und vor allem, wie viele Nexus 4 Devices denn ab dem 6. Dezember im Store angeboten werden.

Zuletzt mehrten sich die Stimmen, die den Nexus-Hype kritisierten: Zwar kam das Nexus zum „unschlagbaren“ Preis auf den Markt – doch wurde eine bewusste „Verknappung“ mit einkalkuliert?

In diversen Tests schnitt das Nexus 4 bis dato gut ab. Zudem sorgte der verbaute LTE-Chip für viele Schlagzeilen. Nun aber bleibt abzuwarten, ob der Verkauf des Nexus 4 auch in Deutschland am 6. Dezember tatsächlich weitergeht und vor allem in welchem Zeitraum dem potenzieller Nexus-Käufer das Gerät dann auch zugeschickt wird. Wartezeiten, die hinter dem Christbaumfest liegen, würden womöglich manch Lächeln wieder zum Erstarren bringen. Noch aber ist nicht Weihnachten.

Nexus 4 und Co: Android 4.2.1 wurde ausgerollt

Nun also sollte Android 4.2.(1) auf nahezu allen Nexus-Geräten ausgerollt sein. Auch auf unserem Redaktions-Galaxy-Nexus wurde das Update am gestrigen Abend zur Verfügung gestellt. Das Mini-Tablet Asus 7 und das Nexus 10 werden ebenfalls dieser Tage mit dem Update bedacht.

Interessanterweise wird das System Update aber nicht mit der Nummer 4.2.1 beziffert – sondern erneut mit 4.2. Das Update hat derweil nur eine Größe von knapp einem MB.

Doch egal, welche Versionsnummer die „neue Version“ nun hat – neben dem Wegfall des Dezember-Bugs soll sich auch die Akkulaufzeit verlängern, so berichten einige User auch gegenüber ukonio.de. Wurden dezente Modifikationen vorgenommen? Nach ein paar Tagen werden wir Rückmeldung geben, ob sich in Sachen Laufzeit tatsächlich etwas getan hat.

Somit haben das LG Nexus 4, das Asus Nexus 7, das Samsung Nexus 10 und das Samsung Galaxy Nexus das Update auf Android 4.2.(1) Jelly Bean erhalten. Ältere Nexus-Modelle werden nicht mehr mit einer neuen Systemversion des mobilen Betriebssystems von Google bedacht. Schnelllebige digitalen Zeit…

Nexus: Nix wars?

Es tut sich etwas an der Nexus-4-Front: Offenbar haben viele Besteller des LG Nexus 4, die das neue Smartphone im Store Google Play geordert haben, Bestätigungs-E-Mails von Google erhalten, wonach das Gerät noch in dieser Woche verschickt wird.

Am 13. November war das Nexus 4 für kurze Zeit im Store erhältlich – doch die Version mit 8 GB und 16 GB internen Speichers waren ruckzuck ausverkauft, die Angaben variieren hier zwischen einer viertel und halben Stunde; will heißen: Zügig war das Smartphone zum „Tiefstpreis“ vergriffen.

Doch eine Hiobsbotschaft folgte auf die nächste: Während viele potenzielle Käufer das Nachsehen hatten, wurden auch etliche Käufer mit der Nachricht „vertröstet“, das Nexus 4 werde in „zwei bis drei Wochen“ geliefert. Nun also gibt es für Käufer der ersten Stunde gute Nachrichten. Als kleines „Bonbon“ erlässt der amerikanische Suchmaschinen-Gigant den Käufern zudem die 10 Euro Versandgebühr.

Ab Mitte Dezember soll das Nexus 4 derweil auch im Media Markt und im Saturn erhältlich sein. Just dort scheint zumindest ab sofort das Mini-Tablet Nexus 7, das in Kooperation mit Asus entstand, mit 32 GB Speicher und 3G verfügbar zu sein. Auch im Store Google Play wird es wieder gelistet, wobei die Lieferzeit einige Tage betragen kann. Google bewirbt das Mini-Tablet mit „Dünn, leicht und handlich“ – vielleicht sollte beim Slogan nun noch „erhältlich“ ergänzt werden. Somit ist neben 16 und 32 GB-Variante ohne 3G auch die Version mit HSPA+ erhältlich.


Bleibt das Nexus 10 – also das große Tablet von Google und Samsung: Aktuell sind beide Varianten (16 und 32 GB Speicher) ausverkauft, waren zeitweilig aber wieder erhältlich. Es lohnt also, ab und an mal im Store vorbeizuschauen – so denn das Nexus 4, 7 oder 10 erstanden werden soll. Ein wenig verwundert die Knappheit der Gerätschaften aber noch immer.

Nexus in gleich drei Formaten

Mit dem Smartphone Nexus 4, dem Mini-Tablet Nexus 7 und dem großen Tablet Nexus 10 hat Google nun drei mobile Begleiter am Start.

Das Nexus 10, gemeinsam mit Samsung entwickelt, wird gelobt – und wenn überhaupt für das recht „schlichte“ Design kritisiert; das Thema Wertigkeit des Gehäuses mag ebenfalls manch User beschäftigen. Das Display des Tablets jedoch wurde „allgemein“ gelobt – und die Power unter der Haube lässt ebenfalls kaum Wünsche offen.

Das Nexus 4, mit LG Electronics konzipiert, ist ebenfalls bereits vergriffen. Weder die 8 GB noch die 16 GB Variante sind aktuell noch zu „haben“. In Tests schneidet das Gerät durchgängig sehr löblich ab, abgesehen der Tatsache, dass auf LTE verzichtet wurde und die Akku dann offenbar tatsächlich nicht mit denen der Konkurrenz, allen voran der Akku des iPhone 5, mithalten kann. Das es keine 32-GB-Speicher-Variante gibt und kein microSD-Slot zum Einsatz kommt, kann natürlich auch kritisiert werden. Ansonsten entspricht das Paket aber dem eines vollwertigen Flaggschiffes.

Das Nexus 7, das in Kooperation mit Asus entstand, erschien zwar bereits im Sommer – es wurde aber noch mal „nachgebessert“ – samt 3G und 32 GB Speicher. Wobei gerade für „Stubenhocker“ auch die 16 GB ohne 3G für 199 Euro eine ernsthafte Alternative darstellen dürfte – die 8 GB-Version wurde übrigens ersatzlos gestrichen.

Nexus 4: Ja, wo ist es denn?

Und dann ist da noch das Nexus 4, das in Kooperation zwischen LG Electronics und Google entstand. Das Fräulein-Preis-Wunder: Im Gegensatz zum iPhone 5 und Lumia 920, die mit über 600 Euro zu Buche schlagen, kostet das Nexus 4 in der 8-GB-Variante 300 Euro – und in der 16er-Version 350 Euro. Der Haken an der Geschichte: Eine Bestellung des vierten Nexus-Handys ist zunächst nur über den Store Google Play möglich – samt Kreditkarte. Am 13. November ist der Verkauf gestartet. Tja, und nach einer halben Stunde war der „Spuk“ auch schon wieder vorbei: Das Nexus 4 war ausverkauft.

Während also das iPhone 5 aktuell wieder zu haben ist (in allen Speicher-Varianten, wobei die größte mit 64 GB stolze 900 Euro kostet) und das Nokia Lumia 920 etwa laut des Versandhändlers Cyberport ab „voraussichtlich heute“ (?) wieder lieferbar ist (und das in verschiedenen Farben), gibt es bezüglich des Nexus 4 eine neuerliche Pointe: Am 27.11. war das Nexus 4 einmal mehr erhältlich – bei Google Play und nur in den USA. Doch erneut ging vieles schief.

Wir erinnern uns: Am 13. November brachen die Google-Server teils zusammen und Bestellungen konnten im Play Store nicht abgeschlossen werden. Dasselbe ist nun einmal mehr geschehen – frei nach dem Motto: Und täglich grüßt das Murmeltier. Und da stellen sich der ukonio.de-Redaktion einige Fragen: Wieso halten die Server dem Anlauf nicht stand? Wie oft war google.com in all den Jahren offline? Oder GMail? Es steht zu vermuten, dass die Besucherströme hier noch größer sind als im Store. Warum „riskiert“ Google die schlechte Presse bezüglich des Nexus-Verkaufs?

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