Mario Tennis Ultra Smash im Test: Mit Freude auf dem Platz

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Wer mal wieder ein Spiel für Zwischendurch sucht und nichts gegen kleine gelbe Filzkugeln einzuwenden hat, der darf sich „Mario Tennis Ultra Smash“ getrost einmal genauer anschauen. Das Prozedere ist zunächst einmal ganz einfach: Im Menü kann zwischen einem Mega-Wettkampf, einem Mega-Ballwechsel, der KO-Herausforderung oder einem klassischen Spiel gewählt werden. In jedem Fall wird im Folgenden ein Spieler ausgesucht – darunter natürlich alte Bekannte wie Mario, Luigi, Toad oder Bowser. Auch ist von Belang ob alleine – oder zu zweit, dritt oder viert gespielt wird. Somit steht einem Doppel-Modus nichts im Wege. Und da kein Splitscreen für die Anzeige des Tennisplatzes vonnöten ist, bereitet der Multiplayer-Modus auf dem Fernseher richtig Freude, ohne das ganz nah an den Bildschirm herangerückt werden muss. Auch der Platz kann gewählt werden – zunächst Hart-, Sand- und Rasenplatz. Doch sind erst einmal ein paar Matches ins Land gegangen, gesellen sich schnell ein Teppich- oder Pilzplatz hinzu. Während die „Klassiker“ Freude bereiten – aber Unterschiede ob des Belags nicht groß zur Geltung kommen, stört eine „pilzige“ Befleckung beim Spielen – es handelt sich vielmehr um eine kleine Verspieltheit.
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Super Mario! | © Nintendo

Interessant sind die Spielmodi: Gewählt werden kann zwischen „Standard“ und „Einfach“. Hiermit ist aber nicht der Schwierigkeitsgrad gemeint. Vielmehr geht es darum, ob Mario mit Hilfe eines Pilzes zu Super Mario wird und über den Platz stampft und Superschläge zur Verfügung hat. Bei „Einfach“ so denn gibt es normale Ballwechsel. Ganz aufgeregt, und dennoch ein großer Spaß. Auch beim Online-Modus kann zwischen diesen Modi gewählt werden – und auch jene Spieloption läuft unkompliziert ab. Leider gibt es keine Möglichkeit der Kommunikation – und seien es ein paar Sprechblasen analog Mario Kart 8. Die Duelle mit Spielern aus der ganzen Welt bieten dennoch Kurzweil. Nur etwas mehr hätte Nintendo seinen Spielern zumuten dürfen: So geht etwa kein Aufschlag ins Aus. Und der CPU-Schwierigkeitsgrad ist ebenfalls machbar – wer gegen die CPU antritt, wird recht bald mit „schwer“ Vorlieb nehmen. Ein Turnier-Modus wäre zudem noch eine schöne Ergänzung gewesen – fehlt aber leider. Doch auch wenn riesige Tennis-Bälle und „über sich herauswachsende“ Spieler in den Mega-Modi nicht jedermanns Sache sein sollten: Die herkömmliche Variante bereitet schlichtweg Freude. Auch ist es lustig, dass nach einem Punktgewinn die Figur noch weiter gesteuert werden kann: Es darf gerne jubelnd über den Platz gelaufen werden.
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Mario Tennis Ultra Smash | © Nintendo

Mario Tennis Ultra Smash: Fazit „Mario Tennis Ultra Smash“ ist ein netter Zeitvertreib. All jene, die mal zwischendurch 30 Minuten „zocken“ möchten, werden hier auf ihre Kosten kommen. Denn die Grafik ist liebevoll gestaltet, die Musik passend – und die Steuerung ist genau – nur in den Mega-Modi gerät sie fast zur Nebensächlichkeit. Ein Turnier-Modus und ein wenig höherer Schwierigkeitsgrad hätten das Spiel zudem weiter aufgewertet. Doch sei es drum: Das Prädikat „Fun-Titel“ kann ohne Bedenken verliehen werden. Sport-Titel im Allgemeinen kommen auf der Wii U zu kurz – „Mario Tennis Ultra Smash“ bringt da Licht ins Dunkel. Matchball: Mario. Bewertung Grafik ♔♔♔ Musik ♔♔♔ Steuerung ♔♔♔♔ Spielvergnügen ♔♔♔ Gesamteindruck ♚♚♚ Das Punktesystem: 0 (Unspielbar) bis 5 (Unschlagbar)





 


 

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Super Mario Maker im Test | © Nintendo

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