Reunion von Oasis wohl nicht drin

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Mensch, wie die Zeit verfliegt: Im Jahre 2015 (okay, das sind schon noch vier Jahre) ist der Oasis-Meilenstein „(What’s the Story) Morning Glory“ zwanzig Jahre auf dem Markt. Unlängst wurde darüber spekuliert, just zu jenem Zeitpunkt würde sich eine Reunion von Oasis doch gut machen.

Im Interview mit dem Rolling Stone gab der ältere Gallagher nun an, das wäre sicherlich eine tolle Geschichte gewesen: „Wir hätten das Album auf der ganzen verdammten Welt gespielt, das wäre das Allergrößte gewesen.“

Wirbelnde Gitarren

Der kleinere Bruder Liam tourt gerade mit Beady Eye durch Europa, auch in Hamburg schauten „Oasis ohne Noel“ schon vorbei. Nun soll Liam gesagt haben, eine Versöhnung mit seinem Bruder sei doch denkbar – zweiter Versuch, sozusagen. Das Band-Jubiläum und Morning Glory im Sinn.

Doch Noel hat darauf (derzeit) keinen Bock. Ach ja, dieser „Streit“ in Paris. Und so entgegnet er laut Rolling Stone: „Von mir aus kann er das Album spielen, da hat er meinen Segen. Mir ist das egal.“

Geht aber nicht. Bei „Don’t Look Back in Anger“ wollen die Fans nun mal Noel hören. Bei Wonderwall und Morning Glory muss Liam ran.

Vorschlag: Noel soll jetzt erst einmal mit seinen „High Flying Birds“ seine Welttournee durchziehen – mit einem grandiosen Solo-Album im Gepäck.

Und Liam möge sich ebenfalls richtig austoben, und dann setzt man sich mal an einen Tisch.

Manchester!

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