Nord- und Ostsee und „gedopte Wolken“: Kein Hochsommer in Sicht?

binnenalster-hamburg-sonnenuntergang-2014-andres-lehmannAndres Lehmann

Das Institut für Wetter- und Klimakommunikation „verhagelt“ uns den weiteren Verlauf des Hochsommers – zumindest ein wenig: Statistisch gesehen sollen „nur“ noch sechs Sommertage folgen. Sprich: Temperaturen in der Spitze von 25 Grad und darüber hinaus. Doch so ganz verstimmen kann das aktuell noch recht milde Wetter wahrlich nicht – gerade nach dem bis dato sehr sonnigen Verlauf des Sommers.

Ein Schuldiger für die eher durchwachsene Prognose aber ist gefunden: Gedopte Wolken. Die Nordsee und auch die Ostsee haben sich dank des bis dato heißen Sommers ordentlich erwärmt. Derzeit jedoch macht sich kalte Höhenluft breit – und die Temperaturunterschiede zwischen Luft und Wasser sicht beachtlich. Tja, und die feuchtwarme Luft „blubbere“ dann schnell in die Höhe – und Wolken und Regenergüsse sind die Folge. So jedenfalls zitiert das Abendblatt den Sprecher des Instituts, Frank Böttcher.

Aber noch ist bekanntermaßen nicht aller Tage Abend.

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