Ist Hamburg reif für die Olympischen Spiele?

sport-arena-hsv-comic-hamburg-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Es ist immer schön, wenn eine Stadt Visionen hat: Hamburg zeigt sich „sportlich ambitioniert“ und der Erste Bürgermeister der Hansestadt, Olaf Scholz, spricht nun aus, was wie ein großer Wunschtraum klingt: Um eines Tages den Zuschlag für die Olympischen Spiele zubekommen, müsse sich die Stadt „eine entsprechende Perspektive erarbeiten“.

Das Abendblatt zitiert Scholz, der betont, Hamburg müsse weiter als Sportstadt „entwickelt“ werden.

In diesem Sommer weht der sportliche Geist in London. Auch Hamburg hatte sich für die Austragung des sportlichen Wettbewerbs entschieden, zog aber im „nationalen“ Wettbewerb einst gegen Leipzig den Kürzeren.

Gedanken-„Spiele“

Doch schon damals, im Jahre 2005, wurde der Kopf nicht in den Sand der Dressurreiter gesteckt, sondern es wurde beschlossen, das Angebot für den Leistungssport weiter zu vergrößern und neue Sportstätten zu errichten.

Immerhin: Am damaligen Konzept, „zentrale Spiele am Wasser“, hat sich nichts verändert, Elbe und Alster halten noch immer die Stellung.

Wasserball wäre also schon mal kein Problem.

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