Film-Kritk: „Premium Rush“ – Tempo-Rausch in New York City

premium-rush-sony-pictures-screenshot-youtubeSony Pictures/ Screenshot YouTube

Wilee, gespielt von Joseph Gordon-Levitt („Inception“, The Dark Knight Rises) ist Fahrradkurier in New York City. Doch im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, geht er auf volles Risiko: Sein Rennrad kommt ohne Bremsen aus – mit nur einem Gang rast Wilee durch NYC: Der wahre Adrenalin-Kick.

An sich könnte das Leben des jungen Kuriers somit völlig unbeschwert sein – bis Wilee zur Uni radelt, einen unscheinbaren Umschlag von Nima (Jamie Chung) in Empfang nimmt und samt auf dem Campus gekauften Burrito seine Kurierfahrt antreten möchte.

Doch mit Annahme des Umschlags gibt es kein Zurück mehr: Unweigerlich zieht ihn Nima mit rein in „die Sache mit dem Schlangenkopf“ – ein Rennen um Leben und Tod nimmt seinen Lauf. Wilees Gegenspieler wird ausgerechnet ein NYC Cop (Michael Shannon). Doch in der Kurierfahrerin Vanessa (Dania Ramirez) findet er eine Verbündete…

Packender Action-Thriller

David Koepp zeichnet sich für das Drehbuch verantwortlich und führte zudem selbst Regie. Der rund neunzigminütige Film ist von der ersten Minute an packend, nie langatmig und wartet mit einigen interessanten Wendungen auf. Die Bilder der „Häuserschluchten“ Manhattens aus Sicht eines Fahrradkuriers sind zudem atemberaubend. Bitte anschallen!

Premium Rush (Verleih: Sony Pictures) startet am 18. Oktober in den Kinos.


3 Kommentare zu "Film-Kritk: „Premium Rush“ – Tempo-Rausch in New York City"

  1. Muss ich da also doch noch rein … Ist aber schon fies, zwei Filme mit Joseph Gordon-Levitt in gerade mal 14 Tagen Abstand zu bringen. Erst der großartige „Looper“ …

    • Andres Lehmann | 9. Oktober 2012 um 19:18 | Antworten

      Zuletzt habe ich Gordon-Levitt als Robin gesehen. Da ist einer gut im Geschäft. 😉

      • a) Spoiler! 😉

        b) Ja, ist er. Neben Ryan Gosling derzeit wohl der erfolgreichste Nachwuchsdarsteller, dem Hollywood auch aktuell viel zutraut. Dieses Jahr ist er gleich in vier Filmen auf der Leinwand zu sehen („50/50“, „The Dark Knight Rises“, „Looper“, „Premium Rush“) und Anfang nächstes Jahr gleich in Spielbergs „Lincoln“ und später im Jahr in seiner ersten Regiearbeit „Don Jon’s Addiction“.

        Seit „Brick“ (2005) verfolge ich nun seine Karriere aufmerksam, und von „G.I. Joe“ vielleicht einmal abgesehen hat er nur gute Entscheidungen getroffen und sich mittlerweile als vielseitiger und guter Darsteller etabliert.

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