Rogue One: A Star Wars Story in der Filmkritik – mitreißendes Epos

rogue-one-a-star-wars-story-lucasfilm-disneyDisney / LucasFilm / YouTube Screenshot

Star Wars: Rogue One wird euch mitreißen und er wird euch zu Tränen rühren – oder anders formuliert: Dieser Film ist ein einziger Gänsehautmoment. „Das Erwachen der Macht“ ist ein fantastischer Film, Rogue One ist ein Geniestreich.

Ich werde hier keine Spoiler verraten und auch die Handlung nur ganz kurz umreißen: Ein mutiges Rebellen-Team versucht, die Pläne des Todessterns zu ergattern.

Das es solche Pläne gibt, war bekanntermaßen in Star Wars: Episode IV – A New Hope Thema. Nun, die Handlung also ist erwartbar? Der Film ist langweilig, weil klar ist, was passiert? So habe ich einst gedacht, als die Prequel-Trilogie in die Kinos kam. Und um ganz ehrlich zu sein: Ich war nie ein Fan von Star Wars Episode 1 bis 3. Doch wie das geht, einen Film zu drehen, der sich perfekt fügt, und dennoch dermaßen packend ist, dass man beim Abspann regungslos dasitzt, zeigen Lucasfilm und Disney mit „Rogue One: A Star Wars Story“.

Jeder Versuch, diese Kritik standardmäßig zu schreiben, wäre verschenkte Zeit. Gerne aber kann ich benennen, was dieser Film und Regisseur Gareth Edwards alles richtig machen – kurze Zusammenfassung vorab? Alles!

Alleine der Sound – welch Score! Und die Darsteller – welch Cast! Das Zusammenspiel ist perfekt, und die Figuren der Jyn Erso (Felicity Jones), Cassian Andor (Diego Luna) oder Chirrut Îmwe (Donnie Yen) sind einem Fantasy-Epos angemessen sagenhaft. Ich könnte hier sogleich viele Zitate aus dem Film bringen – aber nein, ich möchte nichts verraten. Es ist sehr schön, wie neue Geschichten erzählt werden.

Dieser Film kommt mit einer Bilderwucht des Weges, die atemraubend ist. Rogue One hat nicht nur mitreißende Action zu bieten sondern auch Witz – alleine wie es zur Namensgebung des Filmes kommt, verrät ja bereits ein Trailer. Und wer die Trailer bis hierher nicht gesehen hat, sollte es auch lassen.

Ich mag die erste Trilogie sehr gerne, mich hat „The Force Awakens“ begeistert. Aber „Rogue One: A Wars Story“ ist eine Gemeinheit – ein Film für sich, der sich dennoch perfekt fügt.

Wir können sehr gespannt sein, was Disney noch so alles vorhat. Doch diesen Film zu toppen, das wird schwer. Sehr schwer. Denn das Spektakel endet nach 2:13 Stunden – recht kompakt, möchte man meinen. Aber das gemeine ist: Man möchte mehr. Und Disney wird uns den Gefallen tun.

Rogue One: A Star Wars Story startet am 15. Dezember in den Kinos.

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