Samsung Galaxy Ace 3: Kleiner Bruder vom Galaxy S4 landet

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Während viele Galaxy-Jünger vermutlich auf den Release des 5,7 Zoll-Krachers Samsung Galaxy Note 3 warten, kündigt sich dieser Tage auch das Samsung Galaxy Ace 3 für den heimischen Markt an. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 269 Euro. Der Versandhändler Cyberport etwa listet das Galaxy Ace 3 in schwarzer Farbe für 249 Euro. Auch in weiß wird das Ace 3 zu beziehen sein. Aktuell jedoch ist das Device noch nicht flächendeckend zu beziehen.

Von einer hauseigenen Konkurrenz für das Galaxy S4 zu sprechen wäre maßlos übertrieben – aber für Smartphone-Jünger, die nicht 500 Euro und mehr für ein Device auf den Tisch legen möchten, ist das kompakte Galaxy Ace 3 samt seines 4 Zoll Displays gewiss eine Option.

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Die Auflösung liegt mit 800 x 480 Pixeln zwar nur im Mittelfeld, doch dank der stets satten „Samsung-Farben“ dürfte sie ausreichen, um keine Lesefreunde zu verprellen. Full-HD für rund 250 Euro, in dieser Liga spielte zuletzt nur das mittlerweile vergriffene LG Nexus 4 mit 8 GB Speicher.


Getaktet wird das Galaxy Ace 3 mit zwei Kernen – hier ist das Ace dem neuen Galaxy S4 mit seinen zuweilen acht Kernen demnach weit unterlegen. Doch immerhin kommt das Ace 3 dank Android 4.2.2 Jelly Bean mit einigen Software-Features des Weges, die auch auf dem Flaggschiff für viel Freude sorgen: Die Programme „S Travel“ und „S Translator“ sind jedenfalls aufgespielt.

Speicher des Ace 3 ist erweiterbar

Der interne Speicher von 4 GB klingt zunächst einmal etwas mau – 8 GB hätten es schon sein dürfen. Doch all jene, die etwa die 5 Megapixel-Kamera für haufenweise Schnappschüsse nutzen wollen (zum Vergleich: Das Galaxy S4 setzt auf 13 Megapixel), können Bilder und Videos auch auf einer microSD-Karte speichern: Ein Slot lässt die stattliche Erweiterung um bis zu 64 GB zu.

Neben NFC – und das ist für ein Mittelklasse-Modell aktuell „noch“ beachtlich – setzt das Ace 3 auch auf LTE (4G): In Sachen schnelles Surfen braucht sich das kleine Ace 3 somit nicht vor dem Galaxy S4 zu verstecken.

Somit bleibt festzuhalten: Für rund 250 scheint Samsung in solides Smartphone auf Reisen geschickt zu haben, das dank Android 4.2.2, LTE und microSD-Slot gewiss seine Zielgruppe finden dürfte. Das Galaxy S4 jedoch schwebt in einer anderen Umlaufbahn – nichts anderes war zu erwarten.

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