Samsung Galaxy Note 2: Neue Versionen noch vor Weihnachten?

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Samsung bringt Farbe ins Spiel: Analog des Samsung Galaxy S3, das bereits in verschiedenen Farben auf dem Markt ist – allen voran das hitzige „rot“ – soll wohl auch das Samsung Galaxy Note 2 fortan in weiteren Farben erhältlich sein.

Somit bekommen das Weiß und das „Titangrau“ alsbald Nebenbuhler um die Gunst des Käufers. Auch Nokia setzt bei der Lumia-Reihe auf verschiedene Hüllen, Apple hingegen beharrt auf seinem Zwei-Farb-Spektrum, lässt allerdings diverse Hüllen auf die Käufer los.

Wie SamMobile berichtet, sollen „Amber Brown“, „Ruby Wine“ und „Topaz Blue“ das Portfolie vergrößern. Der User wird so denn einmal mehr vor die Qual der Wahl gestellt. Er muss sich somit nicht mehr „nur“ darüber im Klaren sein, ob er das Samsung Galaxy Note 2 samt LTE – ohne in der Version ohne 4G ersteht, sondern darf auch überlegen, welche Farbe der Note-Hülle am besten zur Jacke passt.


Offenbar wird ein Release der neuen Farbschattierungen wohl auch hierzulande noch vor Weihnachten angepeilt. Ob auch das Samsung Galaxy Note 2 in rot auf den Markt kommt, steht aktuell noch in den Sternen. Einen würde diese Farbe des XXL-Smartphones aber gewiss freuen: Ho, ho, ho…

Galaxy Note 2: Die News-Historie

Während sich im Smartphone-Kosmos die Ereignisse gerade überschlagen und verschiedene Hersteller ihre neuen Geräte auf den Kunden loslassen (iPhone 5, Nexus 4, Lumia 920…), ist im Smartlet-Sektor zumindest hierzulande das Samsung Galaxy Note 2 alleine auf weiter Flur.

Das jedoch scheint zumindest einmal kein Nachteil zu sein, im Gegenteil: Obwohl kein Konkurrent in Sicht ist, wird das Note 2 allgemein gut besprochen. Nach dem ersten Note wurde sich demnach nicht auf dem Monopol ausgeruht…

Wir geben eine Übersicht über die Testergebnisse des Note II und stellen den Funktionsumfang des neuen Smartphone-Tablets – oder wie auch immer – vor.

Die flippigen Kollegen von SwagTab haben derweil das Samsung Galaxy Note 2 mit dem Galaxy S3 verglichen – gut möglich, dass hier noch immer manch User unschlüssig ist, ob es nun 5,5-Zoll-Touchscreen sein soll – oder womöglich doch „nur“ ein 4,8 Zoll-Display.

Denn das Samsung Galaxy Note 2 rüttelt am „hausinternen“ Thron vom Samsung Galaxy S3 – zumindest viele Tester sind voll des Lobes. Der Funktionsumfang samt S-Pen, Android, TouchWiz und zusätzlicher Pen-Opionen überzeugen – und das Display setzt zwar keine neuen Maßstäbe, lässt aber kaum Wünsche offen.

Galaxy Note 2 im Video-Check

Die Kollegen von mobiwatch.de haben ein informatives Video online gestellt, welches das Samsung Galaxy Note mit der zweiten Auflage, dem gerade in Deutschland erschienenen Note 2, vergleicht. Zudem werden interessante Veränderungen bei der Pixeldichte gezeigt und die teils neuen Funktionen des mitgelieferten S-Pen ausführlich dargestellt.

Dabei fällt auf: Das Samsung Galaxy Note 2 kann zwar auf Anhieb begeistern – doch wenngleich die Samsung-Benutzeroberfläche TouchWiz mit einigen interessanten Features aufwartet, ist wohl noch etwas Luft nach oben, was die „perfekte Bedienung“ anbelangt.

Auch wenn das Video von Lutz Herkner kein Test ist – so kann sich der potenzielle Käufer schon einmal ein Bild davon machen, ob das Samsung Galaxy Note 2 womöglich einen Platz unter dem Christbaum des Vertrauens finden soll.

Ganz offenbar gibt es weitere gute Smartlet-Nachrichten – und diesmal geht es um die erste Auflage des Galaxy Note: Das Android-Update 4.1.2 Jelly Bean bringt womöglich nicht nur Google Now auf das XXL-Smartphone, sondern weitere Funktionen – auf die, genau, auch das Samsung Galaxy Note 2 setzt.

Laut eines Videopreviews, das durchs Netzt geistert, könnten somit auch Nutzer des ersten Notes auf Nature UX, AirView und die Funktion MultiWindow setzen. Im Dezember soll es soweit sein. Zuletzt sorgte das Android 4.1.1-Update fürs Galaxy S3 Schlagzeilen – Verzögerungen erbosten so manch User. So ein Smartphone ist zuweilen eben die schönste Nebensache der Welt. Android 4.1.2 soll derweil Fehler von 4.1.1 ausmerzen.

In den letzten Wochen wurde immer wieder darüber spekuliert, wann denn das Samsung Galaxy Note 2 samt LTE in Deutschland auf den Markt kommt. Bereits beim Galaxy S3 hatte Samsung LTE in Europa „nachgelegt“ – und nun steigt auch bezüglich des Note 2 LTE weißer Rauch auf: Ab sofort kann das Device zumindest bei der Deutschen Telekom und bei Vodafone geordert werden.

Interessanterweise hat sich bezüglich der technischen Spezifikationen nichts geändert. Das Galaxy S3 etwa kam mit mehr Arbeitsspeicher im Vergleich zur 3G-Version des Weges; was aber insofern nicht relevant ist, als das LTE (4G) wenn überhaupt mehr Energie „frisst“. Da das Note 2 aber so und so in bisherigen Tests für seine gute Akkuleistung gelobt wurde, stünde dem Kauf des Samsung Galaxy Note 2 LTE nichts im Wege. Wäre da nicht ein Haken: Der Preis: Circa 740 Euro bis hinzu 800 Euro (Vodafone) müssen für die LTE-Variante berappt werden. Amazon und Co. haben die LTE-Version bis dato noch nicht gelistet; der freie Verkauf lässt somit noch auf sich warten. Doch die LTE-freie Variante kommt aktuell mit etwa 530 Euro des Weges – da bedarf es schon einer genauen Überlegung, ob das LTE-Abenteuer bereits mit dem Note 2 beginnen soll…

Derweil müssen auch Samsungs Konkurrenten aus Cupertino oder dem winterlichen Finnland anerkennen, dass das Note sich binnen eines Jahres mehr als etabliert hat.

Das Galaxy Note wurde ob seiner innovativen Größe und des S-Pens gefeiert – und das Samsung Galaxy Note 2 macht dieser Tage serit dem Release genau da weiter, wo die erste Ausgabe des XXL-Smartphones aufgehört hat: Es überzeugt Nutzer und Tester.

Auch DiePresse bescheinigt dem Note 2, dank des großen Displays (5,5 Zoll) und des leistungsstarken Akkus zu punkten. Zudem heimst die Kamera ein Lob ein. Ein Manko läge derweil „ein wenig“ bei der Software: TouchWiz und Android 4.1 sowie zusätzliche Software samt Funktionen für den S-Pen – da kann der geneigte Smartlet-Nutzer schon einmal durcheinander kommen. Aber wer schätzt schon Eindimensionalität beim Betriebssystem?

Gute Nachrichten ohne Ende?

Der IT-Gigant Samsung kann sich freuen: Wie allaboutsamsung.de berichtet, hat sich die zweite Auflage des Note bis dato rund drei Millionen Mal verkauft. Eine stolze Zahl, wenn bedacht wird, dass das Note II erst seit rund einem Monat auf dem Markt ist.

Im Vergleich dazu stehen rund zehn Millionen verkaufter Geräte des erste Galaxy Note – bis hierher. Doch Samsung hat ganz offenbar aus einem Umstand gelernt, der zunächst einmal nicht gerade den Verkaufszahlen des ersten Note dienlich war: Das Samsung Galaxy Note 2 erschien fast weltweit zeitgleich. Beim Note 1 hatten Käufer in den USA noch mehrere Wochen das Nachsehen, während etwa in Europa schon munter der S-Pen geschwungen wurde.

So ein erfolgreiches Smartlet weckt zudem Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz: Wie die Kollegen von gizchina.com berichten, ist in China ein weiterer Klon des Samsung Galaxy Note 2 erschienen. Analog des Note 2 setzt auch das XXL-Smartphone des Herstellers Actwell auf Android 4.1 Jelly Bean.

Die technischen Spezifikationen lesen sich zuweilen recht ordentlich: Zwei Kerne, 1.2 GHz CPU und eine 8 Megapixel Kamera. Gut, 4 GB internen Speichers sind dann wahrlich nicht die Welt – aber immerhin setzt auch das chinesische Pendant des Galaxy Note 2 auf einen microSD-Slot. Wer alsbald in China ist, möge uns über das neue Device berichten. Aber bitte genau hinschauen: In Sachen „äußere Erscheinung“ wurde mal wieder kräftig „kopiert“.

Samsung Galaxy Note II: Gibt es überhaupt Einwände?

Nun hat sich auch die PC Welt des Samsung Galaxy Note 2 angenommen und einem ausführlichen Test unterzogen. Das neue Smartphone-Tablet – oder kurz Smartlet – kommt dabei sehr gut weg.

„Das Samsung Galaxy Note 2 ist ein wahrer Gigant.“ Mit dem Fazit spielen die Kollegen nicht nur auf die Größe des Devices an, sondern finden auch sehr lobende Worte für die „leistungsstarke Hardware“. Kritisiert wird jedoch einmal mehr die kaum mögliche Bedienung des Gerätes mit einer Hand. Bei der „gigantischen“ Größe überrascht diese „Einschränkung“ aber nur wenig.

Wie so oft steht für so manch Nutzer die Frage im Raum: Lohnt es sich, das Samsung Galaxy Note 2 zu kaufen, wenn ich schon das Note 1 mein Eigen nenne? Nun, es ist ja mittlerweile alljährlich das gleiche „Problem“: Der Zyklus bei Smartphones und auch Tablets ist sehr eng gezurrt. Apple trieb es gestern mit der Präsentation des iPad 4 auf die Spitze, nachdem die dritte Tablet-Generation des Apfel-Konzerns erst im März auf den Markt kam.

AndroidPit nahm sich so denn der Frage an: Wenn ich Besitzer der ersten Note-Generation bin, muss ich dann unbedingt die zweite Auflage des XXL-Smartphones kaufen? Die Frage wurde – nicht nur aus ökonomischen Gesichtspunkten – beantwortet: Nein. Denn ein Quantensprung ist der Übergang vom Note 1 auf das Note 2 nicht.

Wer jedoch drauf und dran ist, sein „erstes Note“ zu erstehen, der sollte nicht knausern und beim Samsung Galaxy Note 2 zuschlagen. Denn freilich gibt es einige löbliche neue Features. Oder der geneigte Note-Käufer wartet einfach noch ein paar Monate – bis, genau, das Samsung Galaxy Note 3 von sich Reden macht. Denn: Nach dem Release ist vor dem Release.

Galaxy Note 2 mit LTE 4G

Wenngleich die aktuell in Deutschland erhältliche 16-GB UMTS-Version des Samsung Galaxy Note 2 gut besprochen wird, warten womöglich einige potenzielle Käufer auf die LTE-Version, die zwar noch nicht im freien Verkauf ist, aber immerhin bereits von der Telekom und Vodafone angeboten wird.

Bis dato war nur bekannt, dass Vodafone die 4G-Variante samt Vertrag in Deutschland anbietet. Ab Ende Oktober kann das Note 2 nun offenbar „geordert“ werden, für rund 200 Euro. Der Vertrag schlägt pro Monate jedoch noch einmal mit 65 Euro zu Buche. Doch von „Exklusivität“ kann keine Rede sein, denn auch die Deutsche Telekom wird die LTE-Version des Samsung Galaxy Note 2 in ihr Sortiment aufnehmen. Es steht zu vermuten, dass auch o2 und weitere Netzanbieter nachziehen werden. LTE ist in Deutschland angekommen – auch das iPhone 5 und das Samsung Galaxy S3 (in einer neuen Version) setzen seit kurzem auf das „schnelle Internet“.

Sobald jedoch das Note 2 samt LTE auch in unseren Gefilden im freien Verkauf erhältlich ist, dürften die Preise rasch „purzeln“. Insofern könnte es für manch User, der das XXL-Device nicht in Kombination mit einem Vertrag erstehen möchte, aktuell heißen: Entweder, die „schnelle“ UMTS-Version erstehen, oder noch etwas ausharren, bis die „sehr schnelle“ LTE-Variante auch hierzulande erhältlich ist. Jedoch könnte die 4G-Version im freien Verkauf satte 200 Euro mehr kosten – so die ersten „Schätzungen“. Und flächendeckend ist LTE zwischen Flensburg und Zugspitze ohnehin noch nicht am Start.

Auch in Sachen internen Speichers soll sich bezüglich des Samsung Galaxy Note 2 noch etwas tun: So sind neben der 16 GB eine 32 und 64-GB-Variante für den europäischen Markt angekündigt. Ein zusätzlicher microSD-Slot, der bis zu 64 GB fasst, macht aber auch die aktuell einzig erhältliche 16-GB für Datenkünstler erschwinglich.

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