Samsung Galaxy Note 3: Wird das Note 2 in den „Schatten gestellt“?

samsung-galaxy-note-2-pressebild-samsungSamsung

Das Samsung Galaxy Note 3 ist in der Mache – so viel scheint klar zu sein. Zu erfolgreich liefen und laufen die beiden Vorgängermodelle: Der Überraschungserfolg Samsung Galaxy Note und der Nachfolger Note 2 sorgten für viele positive Schlagzeilen.

Wer hätte gedacht, dass ein Smartphones mit über 5-Zoll-Display einen Markt hat? Mit dem Samsung Galaxy Note 3 könnte nun gar ein „Smartlet“ auf den Markt kommen, das in Sachen Display-Größe noch einen oben drauf setzt: Satt der schon üppigen 5,5 Zoll des Galaxy Note 2 sollen es beim Note 3 sogleich 6,3 Zoll werden. Die Lücke zum Mini-Tablet würde somit endgültig geschlossen. Wobei zu vermuten steht, dass das Display die Front des Devices schlicht noch besser ausfüllt. Denn in die Hosentasche muss ein Smartlet schon noch passen, trotz großen Touchscreens, oder?


Wind bekommen haben möchte von den ersten Display-Gerüchten die Korean Times, die einen Mann in der Note-Gerüchteküche abgestellt zu haben scheint. Regelmäßig gelangen so Informationen ans „Tageslicht“. Ob sie stimmen, ist eine ganz andere Frage. Doch neben dem möglichen 6,3-Zoll-Display geistern weitere, durch die Korea Times verbreitete, Gerüchte durchs Netz.

So könnte beim Galaxy Note 3 ein Achtkern-Prozessor zum Einsatz kommen: Die Rede ist vom Exynos 5 Octa Prozessor. Diesen hatte der südkoreanische IT-Gigant unlängst vorgestellt. Auch beim Samsung Galaxy S4 soll dieser Prozessor verbaut werden – so wird kolportiert. Im Prinzip handelt es sich um zwei Quadcore-Prozessoren, wobei jeweils vier Kerne angesteuert werden: Je nachdem, ob der Akku geschont werden soll oder ob eine leistungsstarke Software zum Einsatz kommt. Mächtig Power unter der Haube ist bei einem Smartphone bei der womöglich „angepeilten“ Größte durchaus realistisch.

Samsung Galaxy Note III: Release im Herbst?

Einmal mehr wird zudem gewiss der Pen zum Einsatz kommen – und über neue Funktionen kann gewiss ebenfalls „philosophiert“ werden. Bereits beim Note II ist es möglich, auf dem Bildschirm zwei Programme gleichzeitig zu öffnen – via Splitscreen.

LTE (4G) dürfte von Beginn an gesetzt sein. Wenngleich zumindest hierzulande beim Start des Note II auf LTE verzichtet wurde – mittlerweile ist jedoch eine Version mit 4G im Handel erhältlich. Doch in 2013 wurden die Karten diesbezüglich ohnehin neu gemischt und LTE scheint unverzichtbar.

Als Betriebssystem dürfte zumindest Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz kommen. Außer, Google hat bis zum Release-Zeitpunkt nachgelegt. Apropos Erscheinungstermin: Der Herbst erscheint realistisch, wurde doch bei den Vorgängermodellen genau so verfahren. Zudem wird gewiss zunächst das Samsung Galaxy S4 für Schlagzeilen sorgen, ehe einmal mehr die Note-Reihe „nachzieht“.

Eines steht schon jetzt fest: Über das Samsung Galaxy Note 3 wird noch zu sprechen sein.


Kommentar hinterlassen zu "Samsung Galaxy Note 3: Wird das Note 2 in den „Schatten gestellt“?"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*