Samsung Galaxy Note 3: Note 2 Nachfolger in weiteren Varianten?

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Treibt es Samsung wieder einmal auf die Spitze? Nun, ein Samsung Galaxy Note 3 Mini wird es nicht geben – das wäre ja auch noch „schöner“. Dennoch scheint der IT-Gigant aus Südkorea zwei weitere Varianten des Samsung Galaxy Note 3 auf den Markt bringen zu wollen. Und das mit ganz unterschiedlicher Zielsetzung.

Zunächst könnte es neben dem „regulären“ Samsung Galaxy Note 3 bald eine Version mit einem Dual-Slim Kartenslot geben. Das Phablet soll – folgerichtig – Samsung Galaxy Note 3 DUOS heißen. Die Kollegen von phonearena.com berufen sich auf ETNews. Und die haben wieder einmal den heißen Draht bemüht, Stichwort: Nach Hause telefonieren…


Doch damit nicht genug – der Hammer kommt jetzt: Offenbar soll es eine Art „Bllig“-Samsung Galaxy Note 3 geben. Klar, in Bezug auf das iPhone 5C von Apple hat sich das „Billig“ längst verflüchtigt. Insofern bleibt abzuwarten, ob Samsung womöglich – ebenfalls – nicht allzu sehr an der Preisschraube dreht. Zumindest im Vergleich zur Mutter-Version. Jenes „Einstiegs“-Note (nennen wir es einfach so) soll derweil mit einem LCD Display – und nicht mit dem Super AMOLED Display – ausgestattet sein.

Die Rede ist von einem Release im November. Samsung soll sich laut Gerüchten bewusst dagegen entschieden haben, das Einstiegs-Note 3 parallel zum regulären Note 3 zu veröffentlichen. Grund: Alle Phablet-Wütigen sollen sich in wenigen Tagen zunächst auf die „teuere“ Variante stürzen – so wird gemunkelt.

✎ Galaxy Note 3 und Gear in Szene gesetzt – ohne Seitenhiebe

Ein paar Abzüge in der B-Note scheint jenes weitere Galaxy Note 3 übrigens noch zu haben: Die Rede ist von einer 8 – statt einer 13 – Megapixel Kamera. Ob es an weiterer Stelle Abstriche gibt, bleibt abzuwarten. Auch kann zum jetzigen Zeitpunkt nur darüber spekuliert werden, ob die „Power unter der Haube“, sprich der Prozessor und der Arbeitsspeicher, identisch ausfallen. Mit dem „Großen“.

Weitere Meldungen kurz vor dem Galaxy Note 3 Release

Das Phablet Samsung Galaxy Note 3 und auch die Smartwatch Galaxy Gear kündigen sich zwar weltweit an, doch aktuell gibt es Verwirrung um die Erscheinungstermine der beiden mit Spannung erwarteten neuen Gadgets, denn: Zunächst hieß es, beide Devices sollen zeitgleich erscheinen. Auf der IFA in Berlin wurden beide Geräte vorgestellt – und immer wieder wurde betont, wie sich die das Note 3 und die Gear „verknüpfen“ lassen. Ein zeitgleicher Starttermin liegt da auf der Hand. Auch das Note 2 soll nach dem Update auf Android 4.3 kompatibel zur Galaxy Gear sein.

In Singapur aber – so berichtet cnet.com – soll zwar das Samsung Galaxy Note 3 in Kürze das Note 2 als Flaggschiff ablösen, doch der Release der Galaxy Gear wurde auf den Oktober verschoben. Auch hierzulande scheint der Wind ein wenig gedreht: So hatte Cyberport etwa das Galaxy Note 3 in schwarz und weiß – jeweils in der Variante mit 32 GB – gelistet, mit dem Hinweis: Ab dem 26. September lieferbar. Doch aktuell ist zu lesen „noch nicht lieferbar“. Die Galaxy Gear derweil ist „voraussichtlich“ ab dem 03. Oktober beim IT-Versandhändler verfügbar.

Ob die hohe Nachfrage womöglich zu einem Delay führt, womöglich noch einmal an dem ein oder anderen Schräubchen gedreht wurde oder ob die bereits produzierten Stückzahlen schlicht nicht den hohen Bedarf zur Markteinführung decken, darüber kann nur spekuliert werden.

Das Samsung Galaxy Note 3 derweil stößt bis dato auf sehr wohlwollende Kritiken, über die Galay Gear gehen die Meinungen weit auseinander. ukonio.de jedenfalls fragt sich noch immer, warum etwa die vier Schrauben sichtbar oberhalb und unterhalb des Displays angebracht sind. Da passt es ins Bild, dass Samsung offenbar bereits an einer zweiten Smartwacht arbeitet, die bereits im Frühjahr nächsten Jahres erscheinen könnte…

Galaxy Note 3 im Vergleich mit dem Vorgänger

Die digitale Zeit ist unglaublich schnelllebig. Im Grunde genommen gehört ein mobiler Begleiter nach bereits einem Jahr schon wieder zum „alten Eisen“. Aktuelles Beispiel: Genau nach just einem Jahr löst das Samsung Galaxy Note 2 das leicht ergraute (Scherz beiseite) Note 2 ab.

Ab dem 25. September ist das Galaxy Note 3 auch hierzulande erhältlich, Online-Shops wie Cyberport listen das neue Phablet in schwarz samt seines 2,3 GHz Prozessors und 32 GB internen Speichers für stolze 699 Euro.

Note 3 auf der Überholspur?

Die 13 Megapixel Kamera, LTE Unterstützung, Android 4.3 Jelly Bean und das 5,7 Zoll Display in allen Ehren, aber: Das Samsung Galaxy Note 2 ist – vergleichweise ebenfalls bei Cypberport – aktuell in der blauen Variante für 409 Euro gelistet. Zwar beträgt der interne Speicher nur 16 GB, jene Version kommt ohne LTE des Weges und die Display-Diagonale fällt mit 5,5 Zoll marginal kleiner aus als beim Note 3, dennoch kommt so manch potenzieller Käufer womöglich ins Grübeln: 300 Euro weniger für ein Smartphone, das gerade einmal ein Jahr auf dem Markt ist: Klingt nicht übel.

Auch die Kollegen von android geeks stellten sich die Frage und nahmen der der Unterschiede an. So ist die Auflösung des Displays bei der dritten Auflage des Phablets besser, somit fällt es nicht schwer, dem Note 3 einen Pluspunkt zuzuschustern. Da sich die Gesamtgröße des Note 3 im Verhältnis zum Note 2 kaum geändert hat und das Display die Front schlicht besser ausfüllt, teilen wir die Einschätzung der Kollegen – zumindest der Papierform nach: Punkt für das Galaxy Note III.

Die internen Speicher-Varianten variieren, standardmäßig kommt das Note 3 mit 32 GB des Weges. Hier jedoch dem Note 3 einen Punkt „frei Haus“ zu geben, erachten wir als übertrieben. Noch immer gilt nach den Erfahrungen in der ukonio.de-Redaktion: Wer Ordnung auf seinem Device hält, kommt mit 16 GB ebenfalls aus. Der microSD-Slot ermöglicht zudem die Aufstockung des Speichers.

Doch keine Frage: 3 GB Arbeitsspeicher dürften gerade bei Multi-Tasking-Anwendungen dafür sorgen, dass im Vergleich zu den 2 GB des Note 2 definitiv nichts anbrennt auf dem neuen XL-Smartphone der Südkorenaer. Über die äußere Erscheinung der Notes lässt sich streiten: Die Lederrückseite des Note 3 mutet durchaus schick an, jedoch sind das Gehäuse des Note 2 und auch des Nachfolgers aus Plastik gefertigt, insofern ist hier kein eindeutiger Sieger auszumachen. Man denke an das Galaxy S3 und S4: Ist das S4 wirklich schicker als das S3? Nun ja.

Die Schnappschuss-Qualität des Note 3 hat sich ob der 13 Megapixel im Vergleich zu den 8 Megapixel gewiss gebessert – wobei sich am LED-Flash nichts geändert hat. Über die Akkuleistung wird gewiss noch berichtet werden – wie wir bereits berichtet haben, vertraut Samsung offenbar beim Note 3 auf einen speziellen Chip, der eine lange Akkuleistung verspricht. Diesbezüglich sind wir auf die ersten Ausdauertests gespannt.

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