Samsung Galaxy Note 3: Note 2 Nachfolger auch als Note 3 Active?

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Entgegen anders lautender Meldungen der letzten Tage: Das Samsung Galaxy Note 3 ist hierzulande gelandet. So hat der IT-Verstandhändler Cyberport etwa seit heute angegeben, dass das Note 3 in „3 bis 10 Tagen“ lieferbar sei. Gestern war zu lesen „noch nicht lieferbar“. Na also – mag sich manch Phablet-Jünger sagen, der den Release des dritten Notes herbeigesehnt hat.

Wenn überhaupt kann von einem mehrtätigem Delay gesprochen werden – das Samsung Galaxy Note 3 hat sich also etwas geziert, oder anders formuliert: Das Flaggschiff hat einfach noch eine Ehrenrunde gedreht, ehe es auch in Europa zur Landung ansetzte.

In ersten Tests schneidet das Galaxy Note 3 sehr löblich ab, das Full HD Super AMOLED Display lässt fast keine Wünsche offen – auf einem Display mit einer 5,7 Zoll Diagonale kann fortan mit dem S-Pen herumgewirbelt werden.


Alles wäre demnach gut, gäbe es da nicht diese neuen Gerüchte, wonach Samsung gleich mehrere Versionen des Note 3 in Kürze – und nicht etwa in einem Jahr – nachlegen wolle. In Kürze heißt: Kolportiert wird der Oktober. Das wiederum dürfte womöglich mach potenziellen Käufer aufhorchen lassen.

Galaxy Note 3: Samsung und der Varianten-Rausch?

Bereits zu Beginn dieser Woche haben wir davon berichtet, dass die Südkoreaner offenbar eine „abgespeckte“ Version des Galaxy Note 3 auf den Markt bringen wollen. So soll es etwa Abstriche bei der Display-Auflösung aber auch bei der Kamera geben. Doch im Gegensatz zum Galaxy S4 Mini ist keine „Verkleinerung“ des Displays geplant. Das wäre im Bezug auf ein Phablet – sprich XL-Smartphone – ja auch „noch schöner“.

Ein neues Gerücht, dass etwa von Spiegel Online aufgegriffen wurde, lässt aber erst recht aufhorchen: Offenbar ist ein Samsung Galaxy Note 3 Active geplant. Klar, auch vom Samsung Galaxy S4 gibt es eine Active-Variante – die zuweilen schicker anmutet als die „Vorlage“ (im Hands-On hatten wir vom Feeling her ein gutes Gefühl – die Abstriche bei der Kamera, 8 statt 13 Megapixel, ließen sich auf die Schnell nicht beurteilen) – doch: Das Note 3 Active könnte mit einem biegsamen und flexiblen Display auf den Markt kommen.

Jetzt mag mach ein Nutzer unken, was bringt denn ein flexibles Display, wenn die Hülle identisch ist – sprich statisch. Nun: Experten sagen, dass ein solches flexibles Display längst nicht so kratzanfällig sei wie eine gläserne Front. Samsung selbst experimentiert offenbar seit Jahren mit der Technologie – und fast genau so lange wird über einen „baldigen“ Einsatz jener biegsame Display-Technologie philosophiert. Bereits im Vorfelde des Samsung Galaxy Note 2 wurde über den Einsatz der neuen Technologie gemutmaßt, die vor gut einem Jahr in Las Vegas vorgestellt wurde.

✎ Samsung Galaxy S4 Active und Galaxy S4 im staubigen Vergleichtest

Doch zumindest jene Outdoor-Variante mit einem Display, das mal so gar nicht anfällig für Kratzer und Gebrauchsspuren sein soll, ist offenbar für Käufer hierzulande keine Option, denn: Die Gerüchte zielen dahingehend, dass Samsung zunächst quasi eine Art Testballon starten möchte. Und wo? Natürlich, im Heimatland: Südkorea. Die Stückzahl der staub- und wasserabweisenden Variante soll zudem limitiert sein.

Spannend ist natürlich zu beobachten, was in naher Zukunft passiert, sollte die Display-Technologie tatsächlich schon im Galaxy Note 3 Verwendung finden. Ein Gedanke: Kommt auch das Samsung Galaxy S5 mit einem flexiblen und biegsamen Display auf den Markt?

Offiziell bestätigt sind solcherlei Meldungen derweil noch nicht. Und auch Gerüchte sind bekanntermaßen „biegsam“. Die Presse jedoch hat jenes Meldung gerne und flexibel aufgegriffen.

Doch egal ob Galaxy Note 3 Active oder eine Einsteigervariante: Zunächst kann sich der potenzielle Phablet-Freund auf das dritte Note samt seiner 13 Megapixel-Kamera und 2,3 GHz Quad-Core-Prozessor stürzen.

Und über alles andere wird dann womöglich in wenigen Wochen zu berichten sein. Oder Jahren.

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