Samsung Galaxy Note 3: Laufzeit-Wunder dank neuer Technik?

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Das Samsung Galaxy Note 3 kommt mit einem 5,7 Zoll Display, vier Kernen, LTE (4G) und einem 3.200 mAh-Akku auf den Markt. Ab Ende des Monats ist das Phablet der dritten Generation zu bekommen.

Doch laut „Gerüchten“ (geht also auch nach einer Präsentation) – die sich freilich erst bestätigen lassen, wenn der Journaille Testgeräte vorliegen (ein kurzes „Hands-On“ bringt einen nicht weiter) – könnte das Samsung Galaxy Note 3 den Namen „Fräulein Laufzeit-Wunder“ erhalten.

Wie gigaom.com berichtet, hat sich der IT-Gigant aus Südkorea wohl etwas pfiffiges ausgedacht, damit das Phablet auch möglichst lange – ohne Ladevorgang – für Freude sorgt: Die Rede ist von einem Chip mit dem sagenumwobenen Namen „LTE Envelope Tracker“ und stammt genau wie der Prozessor – Snapdragon 800 – von Qualcomm.


Der Clous bei der Geschichte: Bei der Datenübertragung im LTE-Netz benötigt das Note 3 – dank des neuen Chips – weniger Saft als der Vorgänger, das Note 2. Somit kann offenbar der Energieverbrauch gesenkt werden. Ein Ansinnen, an dem zuletzt einige Hersteller von Smartphones, Tablets und eben Phablets gescheitert sind. Bei intensiver Nutzung geht dem mobilen Begleiter nach einem Tag oft die Luft aus.

Laut Herstellerangaben soll sich dank des Chips LTE beim Funken wie „klassische Musik“ verhalten. UMTS (3G) hingegen vergleicht er mit Heavy Metal („Slaaaayer!“). Metal klingt nach der Definition – so denn man die Musik schätzt – auf nahezu allen Anlagen gut (nun ja). Aber für klassische Musik benötigt man einen besonderen Rahmen – und diesen soll im Bezug auf das Samsung Galaxy Note 3 der Chipsatz Envelope Tracker sicherstellen.

Es läuft, und läuft, und läuft…

Klar ist: Ein großes – und farblich knalliges – Display benötigt natürlich mehr Saft als ein Smartphone mit 4 Zoll Display. Da ein zu großer Akku zu viel Platz in Anspruch nehmen und die „Dicke“ des Phablets zunehmen würde, sind bis dato keine „Über-Akkus“ verbaut. Sollte der Chipsatz jedoch tatsächlich für ein spürbares „Mehr“ an Laufzeit stehen, dürften auch andere Hersteller alsbald auf den Zug aufspringen.

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Neben dem Samsung Galaxy Note 3 wurde im Vorfelde der IFA in Berlin auf einem Samsung-Event auch die Samsung Galaxy Gear vorgestellt. Die Smartwatch ist kompatibel mit dem Note 3. Auch das Samsung Galaxy S4 soll ein Software-Update erhalten, damit die „Verknüpfung“ mit der Galaxy Gear sichergestellt wird.

Das Galaxy Note 3 wir bei Internetversandhändlern – exemplarisch Cyberport – aktuell für 699 Euro gelistet und ist voraussichtlich ab dem 26. September lieferbar. Und zwar in der Version samt 32 GB internen Speichers, 2,3 GHz Quad-Core-Prozesor und 13 Megapixel-Kamera.

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