Samsung Galaxy Note 3: Warum das Note 2 eine Alternative bleibt

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Das Samsung Galaxy Note 2 war zwar „besser“ als die erste Version des Phablets, doch schon damals rieten Tester der ersten Stunde: Ob des „Preisverfalls“ des Galaxy Notes – der üblicherweise wenige Wochen vor dem Release eines Nachfolgers einsetzt – wäre auch die das erste Note noch eine ernsthafte Kaufoption. Klar, der Support steht – und bis heute werden die aktuellsten Android-Versionen ausgerollt.

Aktuell spielt sich die Geschichte einmal mehr bei der Kaufentscheidung ab: Auch das Samsung Galaxy S3 ist im Preis deutlich gefallen, just als das Galaxy S4 vor der Tür stand. Für fast die Hälfte ist der Vorgänger zu bekommen.

Doch schon bald dürfte sich eine neue Frage stellen: Sogleich auf das Samsung Galaxy Note 3 stürzen – oder vielleicht doch mit dem Galaxy Note 2 „Vorlieb“ nehmen? Nun, wegen LTE dürfte das Pendel nicht in eine Richtung ausschlagen: Eine 4G-Variante des Note 2 ist unlängst im Handel erhältlich, und auch das Note 3 dürfte von Beginn – vermutlich ausschließlich – auf LTE setzen.


Es darf also ob der bisherigen Gerüchte mit dem launigen Vergleich begonnen werden. Immer mit dem Hintergedanken: Sind womöglich einmal mehr 300 Euro mehr angebracht, oder tut es auch das Note 2, so denn man ein XL-Smartphone in Händen halten möchte?

Die Kollegen von gottabemobile.com haben sich genau dieser Frage angenommen und gleich 15 Punkte auserkoren, die es zu vergleichen gilt. Angefangen – natürlich – bei der Display-Auflösung, über die Foto-Funktionen (die analog des Galaxy S4 gewiss mit einigen neuen Features des Weges kommen dürften), die Ausweitung der S-Pen-Funktionen (schon vom ersten Note auf das zweite gab es einen Sprung) aber auch Fragen wie: Lässt sich auf dem neuen Note wirklich besser zocken? Und bevor jetzt alle aufschreien „was? Ach, iwo, ich nutze mein Note nur dienstlich!“: In der Hamburger U-Bahn haben wir schon einige Herrschaften im Anzug gesehen, die sich spielerisch auf ihrem Phablet ausgetobt haben.

Galaxy Note 3: Das Warten auf den großen Wurf?

Darüber hinaus wird es auch spannend, ob Samsung beim Note 3 auf das kabellose Laden vertraut – das Galaxy S4 muss dazu „aufgerüstet“ werden, das LG Nexus oder das Nokia Lumia 920 können bereits ohne Ladekabel mit Saft versehen werden.

In weiteren Punkten verlieren sich die Kollegen ein wenig im Detail. Dennoch: Einige der wichtigsten Vergleichskriterien wurden angesprochen.

Wie aber könnte das Samsung Galaxy Note 3 des Weges kommen? Gerechnet wird mit einem 6 Zoll-Display. Ein microSD-Slot dürfte vorgesehen sein. Die Kamera soll – analog des Galaxy S4 – mit 13 Megapixeln ausgestattet seinn.

Über die Auflösung kann bis dato nur spekulieret werden, doch es ist anzunehmen, dass Samsung noch ein paar Pixel obendrauf packt. Zudem soll das Note 3 – das freilich mit rechenintensiver Software des Weges kommt – auf 3 GB Arbeitsspeicher setzen. Zudem wird darüber spekuliert, ob 8 Kerne verbaut sind. Das Galaxy S4 gibt es eben ebenfalls – zumindest in einigen Regionen – mit 8 Kernen, in Europa jedoch spielt die Quadcore-Variante die erste (und einzige) Geige.

Note 3: IFA, hallo!

Vorgestellt werden soll das Samsung Galaxy Note 3 auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, die in diesem Jahr vom 6. bis zum 11. September über die Bühne geht. Samsung hatte bereits angekündigt, in der Bundeshauptstadt das Samsung Galaxy Note 3 vorstellen zu wollen. Bereits das erste Note und auch das Galaxy Note 2 wurden auf der IFA aus dem Sack gelassen.

Wir sind gespannt. Was glaubt ihr: Kommt das Samsung Galaxy Note 3 mit wahren neuen Innovationen des Weges, oder „verwaltet“ der IT-Gigant aus Südkorea sein Erfolgs-Phablet? Sprich: An einigen Punkten wird nachjustiert, aber der ganz große Wurf wird das Note 3 nicht? Oder wird das Note 3 im Herbst der Überflieger?

Noch darf ein wenig orakelt werden.

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