Samsung Galaxy Note 4: Kamera des Galaxy Note 3 im Wandel?

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Die Kollegen von zeebiz.com aus Indien vermelden – frei übersetzt: Ab sofort sind sie vor Ort in der Samsung Galaxy Note 4 Gerüchteküche. Na denn! Während sich manch amerikanischer IT-Blog schon seit Monaten die Füße platt steht, haben die Kollegen zunächst der Dinge geharrt.

Doch nun wird losorakelt: Das Samsung Galaxy Note 4 soll mit einem 5,9 oder gar 6 Zoll Display des Weges kommen. Im Vergleich zum Galaxy Note 3, das mit einem 5,7 Zoll Display ausgestattet ist, wäre dies also ein „Zuwachs“.

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Offenbar haben die Kollegen in einen anderen Topf geschaut – denn: Zuletzt hatte es geheißen, die Display-Diagonale des Galaxy Note 4 könnte im Vergleich zum Vorgänger gar „schrumpfen“. Wir vermuten allerdings ebenfalls, dass Samsung noch ein wenig „oben drauf“ packt.


Die Kamera des Galaxy Note 4 derweil könnte mit 20 Megapixeln ausgestattet sein – sicherlich nicht unwahrscheinlich. Aber auch hier variieren die Angaben noch stark. Dass es das Galaxy Note 4 am Ende des Tages mit der Konkurrenz aufnehmen kann, scheint nicht strittig. Egal ob Sony, Nokia oder HTC: In Bezug auf die Kamera haben fast alle ihre Hausaufgaben gemacht. Insofern muss sich Samsung schon strecken, um mit einer richtig guten Kamera zu punkten. Mit Spannung erwartet wird zudem die Vorstellung des LG G3 – auch hier wird ein Hauptfokus auf der Kamera liegen.

ZeeNews vermutet, dass das Samsung Galaxy Note 4 im fernen Berlin vorgestellt werden könnte: Im Rahmen der IFA ist ein Samsung Unpacked Event mehr als wahrscheinlich, wurden doch bereits das Samsung Galaxy Note 3 und die beiden Vorläufer in der Bundeshauptstadt vorgestellt.

Wir halten in der Gerüchteküche einfach die Stellung – wenngleich es immer voller wird…

Weitere Gerüchte: Galaxy Note 4 im Check

Angeblich soll Samsung einmal mehr ein „biegsames Display“ testen: Die Kollegen der IBTimes berufen sich auf ein Interview des Wall Street Journal. Interviewt wurde Samsung Co-Boss Lee Younghee. Die Spitzenfrau von Samsung soll zu Protokoll gegeben haben, dass sich der IT-Gigant bei seinem nächsten großen Flaggschiff, dem Samsung Galaxy Note 4, ein flexibles Display vorstellen könne.

Lee bremste jedoch die Euphorie – so denn diese bei einem flexiblen Display überhaupt aufkommt: Die Entwicklung könnte, frei übersetzt, für das Samsung Galaxy Note 4 noch nicht weit genug gediehen sein. Mit dem Samsung Galaxy Flex kam bereits ein Smartphone des südkoreanischen IT-Giganten samt gewölbtem Display auf den Markt – doch „biegsam“ ist jenes Device nicht.

Schon im Vorfelde der Veröffentlichung des Galaxy S4 wurde über ein biegsames Display philosophiert, das gleiche Spielchen wiederholte sich beim Galaxy Note 3 und beim Galaxy S5.

Inwiefern ein „verstellbares“ Display bei einem Phablet wie dem Galaxy Note 4 tatsächlich Vorteile mit sich brächte? Nun, Samsung wird alle Eventualitäten durchspielen. Jedoch ist kaum vorstellbar, dass in Hinblick auf das Samsung Galaxy Note 4 die Weichen noch nicht gestellt sind. Schließlich wird damit gerechnet, dass das Galaxy Note 4 bereits auf der IFA in Berlin im Spätsommer vorgestellt wird.

Zuletzt hatte es bereits geheißen, dass die Display-Diagonale des Galaxy Note 4 im Vergleich zum Galaxy Note 3 „schrumpfen“ könne. Doch manchmal wird in der Gerüchteküche auch orakelt, bis sich die Balken… biegen.

Samsung Galaxy Note 4: Der Release naht

Das Samsung Galaxy Note 4 könnte der nächste „große“ Wurf des südkoreanischen IT-Giganten werden. Und wenngleich mit einer Vorstellung erst auf der IFA in Berlin Anfang September gerechnet wird, darf schon jetzt wüst darüber spekuliert werden, mit welchen technischen Spezifikationen das Phablet – dann in der vierten Generation – des Weges kommen könnte.

Die Kollegen von examiner.com werfen wüst mit möglichen technischen Spezifikationen eines Galaxy Note 4 um sich – doch ein wenig richtungsweisend dürften die Angaben durchaus sein. Berufen wird sich auf den Analysten Paul Mueller – wer kennt ihn nicht. Die Auflösung des Galaxy Note 4 könnte so denn 2.560 x 1.440 Pixel betragen. Spekuliert wird zudem über ein leicht gewölbtes Display. Doch dieses Spielchen wiederholt sich immer und immer wieder: Auch das Samsung Galaxy S5, hieß es monatelang in der Gerüchteküche, sollte mit einer leichten Krümmung auf den Markt kommen. Kam es aber nicht.

Interessanterweise orakelt jener Analyst, dass die Display-Diagonale des Note 4 von 5,7 Zoll – Samsung Galaxy Note 3 – auf 5,5 Zoll „zurückgehen“ könnte. Das wäre jedoch ein Novum – bis dato hat Samsung stets ein paar Millimeter oben drauf gepackt.

Zudem wird gemutmaßt, dass die Kamera auf 20 Megapixel setzen soll – und somit die 16 Megapixel des Samsung Galaxy S5 in den Schatten stellen könnte. Nun sagen Megapixel alleine noch nichts übe die Bildqualität aus, aber ein guter „Knipser“ war das Note schon immer. Möglich sein sollen – analog des Galaxy Note 3 – Videos in 4K, hinzu kommen könnte jedoch ein Bildstabilisator. Und noch eine gute Nachricht für Selfie-Freunde: Die Frontkamera soll 5 Megapixel betragen.

Das alles klingt noch recht vage. Doch keine Frage: Mit der Note-Reihe macht sich Samsung selbst Konkurrenz. Manch Galaxy S5 Interessent wird womöglich noch abwarten, und sich das Galaxy Note 4 im Herbst einmal ganz genau anschauen…

Power unter der Haube

Sollte – und das ist eigentliche Nachricht – tatsächlich Qualcomms Snapdragon 810 unter der Haube des Samsung Galaxy Note 4 werkeln, würde dies bedeuten, dass das kommende Phablet des südkoreanischen IT-Giganten tatsächlich mit einem 64-Bit-System ausgestattet ist, so die Kollegen von Android Geeks.

Nur Erinnerung: Das Samsung Galaxy S5 setzt, analog des Samsung Galaxy Note 3, noch immer auf ein 32-Bit-System, und das obwohl Samsung sich nach der Vorstellung des iPhone 5S samt 64-Bit im vergangenen Herbst beeilt hat zu verkünden, dass auch künftige Highend-Modelle aus dem Hause Samsung mit 64-Bit erscheinen sollen. Allzu abwegig erscheint der Gedanke eines 64-Bit-Systems in Bezug auf das Galaxy Note 4 demnach nicht.

Möglich ist obendrein, dass das Samsung Galaxy Note 4 erstmalig mit 128 GB internen Speichers des Weges kommt – als weitere Varianten könnten 32 GB und 64 GB angedacht sein.

Samsung Galaxy S5: Der große Nachfolger?

Das Samsung Galaxy S5 ist seit dem 11. April erhältlich, und die Gerüchte bezüglich einer „Premium-Variante“ des Galaxy S5, die bereits im Juni auf den Markt kommen könnte, reißen nicht ab.


Zwar hat das aktuelle Galaxy Note 3 mit dem Neo auch schon einen Ableger erhalten, jedoch eher in die „andere Richtung“, sprich abgespeckt. Doch egal, in wie vielen Varianten das Galaxy S5 nun auf den Markt kommen mag, mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit wird Samsung im Herbst das Galaxy Note 4 vorstellen. Dass der südkoreanische IT-Gigant ein weiters Phablet aus dem Hut zaubert steht fest, nur ob es erneut auf der IFA in Berlin vorgesellt wird? Wir setzen ein dezentes Fragezeichen.

Bis dato sind noch keine Bilder des Galaxy Note 4 geleakt, und auch die Spekulationen sind noch sehr vage. Doch die Kollegen von gottabemobile.com etwa erwarten „the next big thing“ – warum auch nicht: Sie weisen darauf hin, dass das Samsung Galaxy S4 optisch stark an das Galaxy S3 angelehnt ist. Sprich jenes Device, das wenige Monate vor dem Galaxy Note 3 auf den Markt kam. Und auch das Galaxy S5 ist nun wahrlich kein riesiger Design-Sprung im Vergleich zu den Vorgängern.

Doch: Ob Samsung dem Galaxy Note 4 das „ersehnte“ Aluminium-Gehäuse spendiert, darüber kann gestritten werden. Die Kollegen etwa loben die Kunstlederrückseite, die bereits beim Galaxy Note 3 zum Einsatz kam und bei Galaxy S5 „perfektioniert“ wurde.

Immer wieder wird sich derweil auf Yoon Han-kil berufen, „Senior vice president“ von Samsungs „Product strategy team“, oder schlicht: Ein hohes Tier. Und just jener Han-kil hat unlängst zu Protokoll gegeben, dass das Galaxy Note 4 mit einem neuen „Form Faktor“ auf den Markt kommt. Wenngleich diese Aussage nun schon seit einigen Wochen durch das Netz wabert, ist noch immer nicht final ausgesungen, was sich dahinter verbergen mag. Doch die Erwartungshaltung wurde mal eben deutlich in die Höhe geschraubt.

Samsung Galaxy Note 4: Was zu erwarten ist

Kaum ist das Samsung Galaxy S5 auf dem Markt, rückt das kommende Flaggschiff in den Fokus. Die Rede ist vom Samsung Galaxy Note 4. Die Kollegen von slashgear.com haben derweil mal munter die Gerüchte im Netz zusammengekehrt und listen die technischen Spezifikationen des Galaxy Note 3 Nachfolgers auf.

So könnte das Samsung Galaxy Note 4 mit einer Display-Diagonalen von 5,5 oder 5,6 Zoll des Weges kommen. Die Auflösung wird mit 2.560 mal 1.440 Pixeln angegeben, das entspräche 534 ppi. Interessanterweise gehen aktuell die Spekulationen gar dahingehend, dass der Touchscreen kleiner sein könnte als der des Galaxy Note 3. Zur Erinnerung: Das Note 3 setzt auf ein 5,7 Zoll Display. Das erste Note kam mit 5,3 Zoll und das Galaxy Note 2 mit einer 5,5 Zoll Diagonalen auf den Markt. Das Samsung Galaxy S5 vertraut auf 5,1 Zoll – und ist somit bereits fast so groß wie das erste Galaxy Note. Groß. Unter der Haube des Galaxy Note 4 derweil soll – so wird orakelt – der Qualcomm Snapdragon 805 Prozessor werkeln, der freilich aktuell noch nicht auf dem Markt ist. Getaktet werden könnte der Prozessor mit 2,5 Gigahertz.

Der Arbeitsspeicher wird mit 3 GB RAM angegeben – das erscheint durchaus realistisch. Der interne Speicher derweil könnte 32 und 64 GB betragen, wobei ein microSD-Slot einmal mehr gesetzt sein sollte. Der interne Speicher ließe sich so vermutlich um bis zu 128 GB erweitern.

Während die Front-Kamera des Galaxy Note 4 auf 2 Megapixel vertrauen könnte, wird derzeit gemutmaßt, dass die Kamera auf der Rückseite mit 16 Megapixeln des Weges kommen könnte. Auch das Samsung Galaxy S5 hat eine 16 Megapixel-Kamera verbaut. All die genannten technischen Spezifikationen eines möglichen Galaxy Note 4 sind freilich nur Mutmaßungen – doch immerhin handelt es sich um keine völlig abwegigen Ausstattungsmerkmale. Vermutlich im Herbst werden wir erfahren, ob die Glaskugel verstaubt war – oder die Vorahnungen tatsächlich stimmig waren.

Samsung Galaxy Note 4: Große Überraschung?

Von Samsung wird endlich der große Wurf erwartet, nach dem – zumindest in Bezug auf die äußere Erscheinung – das Samsung Galaxy S5 gewiss keine allzu großen neuen Akzente gesetzt hat.

Wie also könnte sich das Phablet Galaxy Note 4 vom Smartphone Galaxy S5 unterscheiden? Nun, angeblich soll Samsung ein Patent angemeldet haben, dass ein „tri-sided curved YOUM OLED Screen“ beinhaltet, wie GSMArena.com vermeldet. Im Klartext hieße dies: Das Display würde nicht nur die Front wie beim Galaxy Note 3 oder Galaxy S5 ausfüllen, sondern auch die Seiten und gar Teile der Rückseite. So zumindest suggeriert es ein Patent-Bildchen.

Auch in Bezug auf das iPhone waren in den letzten Jahren immer mal wieder ähnliche Studien und Konzepte durch das Netz gegeistert. Technisch gesehen dürfte das „gebogene“ Display gewiss kein Problem sein, wir denken da etwa an das Galaxy Round. Nur: Statt der leichten Wölbung in der Vertikalen, würde sie nun in der Horizontalen verlaufen – und zwar sichtbar „stärker“.

Ein Versuchskaninchen derweil dürfte das Samsung Galaxy Note 4 gewiss nicht werden. Bei seinen Flaggschiffen ging der IT-Gigant aus Südkorea bislang immer auf „Nummer sicher“; dies ist gewiss nicht abwertend gemeint. Aber ein Flaggschiff wie das Galaxy S5 oder in Kürze das Galaxy Note 4 muss die breite Masse ansprechen. Und der Erdenbürger ist zuweilen ein Gewohnheitstier.

Ob ein solcher YOUM OLED Screen nun alle Phablet-Freunde in Ekstase versetzen würde, darüber darf zumindest gestritten werden.

Samsung Galaxy Note 4: Galaxy S5 weiter gedacht?

Seit dem 11. April ist das Samsung Galaxy S5 offiziell erhältlich. Doch bei allem Lob, gerade in Bezug auf das Display, darf nicht vergessen werden: Rein optisch gesehen hat sich im Vergleich zum Vorgänger, dem Galaxy S4, wenig getan. Mal abgesehen von der Kunstlederrückseite, die so schon beim Phablet Galaxy Note 3 Verwendung fand.

Doch womöglich setzt das Samsung Galaxy Note 4 im Herbst diesen Jahres ganz neue Akzente: Yoon Han-kil, „Senior vice president of Samsung’s product strategy team“ (wenn schon, denn schon) gab im Gespräch mit der Agentur Reuters zu Protokoll, dass das Galaxy Note 4 auf einen „new form factor“ setzt.

Was so viel heißt wie: Die äußerte Gestalt des Galaxy Note 4 dürfte sich im Vergleich zum Galaxy Note 3 und zum neuen Galaxy S5 tatsächlich wandeln. Des Weiteren gab Yoon Han-kil an, dass Samsung stets versucht sei – frei übersetzt – Gadgets zu fertigen, die dem südkoreanischen IT-Giganten aus bloßem Verlangen quasi aus den Händen gerissen werden.

Nun soll sich das Samsung Galaxy S5 tatsächlich einmal mehr sehr gut verkaufen. Aber womöglich hätten sich gar Schlagen gebildet, wäre auch die „Designsprache“ eine völlig Neue gewesen.

Studien eines komplett neu „gestalteten“ Galaxy Note 4 geistern schon etliche durch das Netz – doch offiziell schweigt sich Samsung in Bezug auf weitere Details aus. Die Kollegen von phandroid.com weisen jedoch darauf hin, dass Samsung schon in der Vergangenheit in Bezug auf sein oberstes Flaggschiff auf Nummer sicher gegangen sei.

Auch dies könnte darauf hindeuten, dass das Galaxy S5 rein optisch betrachtet „gemäßigt“ auf den Markt kam – und Samsung dafür im Herbst mit dem Galaxy Note 4 „einen raushaut“.

Samsung Galaxy Note 4: XL oder XXL?

Im Herbst dürfte das Samsung Galaxy Note 4 auf den Markt kommen – eine abermalige Vorstellung eines Samsung-Phablets auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ist ebenfalls wahrscheinlich. Wenngleich Samsung sich bekanntermaßen gerne ausschweigt, werden bereits etliche technische Spezifikationen gehandelt.

Die Kollegen von phonesreview.co.uk in Großbritannien spekulieren so denn munter drauf los – und beziehen sich wiederum auf andere Quellen, die vermutlich von einem mysteriösen Insider erfahren haben wollen, wie der Galaxy Note 3 Nachfolger tatsächlich des Weges kommt. Und wie er sich vom Galaxy S5 „abhebt“.

Nun, spekuliert werden darf natürlich – und vieles klingt tatsächlich durchaus interessant: So soll das Samsung Galaxy Note 4, zumindest in einer Variante, samt 128 GB internen Speichers auf den Markt kommen. Im Vergleich hierzu ist das Galaxy S5 „nur“ mit 64 GB ausgestattet – in der größten Variante, wohlgemerkt.

Auch bezüglich des Arbeitsspeichers könnte es durchaus zu einer kleinen Überraschung kommen: 4 GB RAM sind im Bereich des Möglichen. Die Massenproduktion des 4GB DDR3 DRAM sei ohnehin schon gestartet. Warum dann nicht gleich im Galaxy Note 4 verbauen? So vermutlich die Theorie.

Analog des seit Freitag erhältlichen Samsung Galaxy S5 soll das Galaxy Note 4 ebenfalls wasser- und staubabweisend sein. Wer möchte, kann mit dem Galaxy Note 4 demnach baden gehen. Dieses Gerücht scheint realistisch – denn warum das Samsung Galaxy S5 mit jener „Outdoor-Präferenz“ ausstatten, beim Galaxy Note 4 aber eine Rolle rückwärts machen? Hier wird Samsung vermutlich eine einheitliche Linie fahren.

Ob derweil – erneut analog des Galaxy S5 – ein Fingerprint-Sensor verbaut ist, darüber streiten die Gelehrten. Möglich ist auf jeden Fall eine besser S-Pen-Unterstützung, so dass das Device etwa mit der „Handschrift“ entsperrt werden könnte. Nur das bargeldlose Bezahlen dürfte so nicht funktionieren.

Samsung Galaxy Note 4 inklusive Super-Display?

Spannend wird es natürlich in Bezug auf das Display: Ob die Diagonale im Vergleich zum Samsung Galaxy Note 4 weiter anwächst, bleibt abzuwarten. Mit einer kleinen Portion Aufschlag an Touchscreen-Fläche darf zumindest einmal gerechnet werden. Selbst das Galaxy S5 ist bereits mit einer Display-Diagonalen von 5,1 Zoll gelandet.

Doch bezüglich der Auflösung gibt es aktuell die wildesten Theorien: So ist immer wieder die Rede von einem UHD AMOLED Display – was einer Auflösung von 4K bedeuten würde. Doch realistischer scheint dann doch ein 2K-Display. Bereits der Touchscreen des Galaxy S5 fährt sehr gute Kritiken ein, und auch die Bilder auf dem Galaxy Note 3 waren stets gestochen scharf.

Der Akku könnte derweil mit einer Leistung von 3.600 mAh des Weges kommen, vorstellbar sind ob des großen Displays aber auch 3,800 mAh. Und die Kamera des Phablets soll sich von der des Galaxy S5 durchaus absetzen: Gehandelt werden aktuell 20,7 Megapixel. Das wäre tatsächlich eine klare Ansage. Tja, und wie es um die äußere Erscheinung bestellt? Ist ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium vorstellbar? Na klar. Doch auch beim Samsung Galaxy S5 wurden Smartphone-Freunde in dieser Hinsicht enttäuscht.

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