Samsung Galaxy S3 – keine Highend-Version in Deutschland?

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Derzeit ranken sich viele Spekulationen um das Samsung Galaxy S3: Kommt eine Version mit 2 GB nach Deutschland – oder nicht? Wann ist mit einem Update auf Android 4.1 („Jelly Bean“) zu rechnen?

Vorerst plant Samsung offenbar nicht, eine Variante mit 2 GB auf den Markt zu bringen. Von einem Update auf Jelly Bean ist derweil auszugehen. Doch zunächst einmal kommen Besitzer des Nexus S und des Galaxy Nexus in den Genuss der neuen Version des Google-Betriebssystems. Mitte Juli soll es soweit sein.

Dann ist „Ice Cream Sandwich“ endgültig geschmolzen. Der Vorteil bei der Google-Nexus-Reihe: Es gibt keine eigene Benutzeroberfläche.

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Doch genau diese „hauseigene“ Benutzeroberfläche soll beim Samsung Galaxy S3 womöglich für Probleme sorgen: TouchWiz raubt dem System offenbar eine Menge Ressourcen. Und der amerikanische IT-Blog The Verge will davon erfahren haben, dass „Jelly Bean“ auf dem S3 längst nicht so rund läuft, wie angedacht. Nun muss offenbar nachgebessert werden, bevor Kunden mit einem Android-Update rechnen können.


Das grüne Männchen und Mr. Bean

Die Gerüchte gehen dahingehend, dass Samsung bewusst in einigen Regionen das Galaxy S3 mit einem 2 GB Speicher auf den Markt bringt. Damit sind alle Probleme vom Tisch. Freilich ist in Japan oder USA auch das „schnelle“ Internet LTE (4G) an Bord. Ein größerer Arbeitsspeicher ist auch hier von Vorteil. Doch schneller bedeutet auch: Der Akku wird mehr beansprucht.

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Da Europa so denn auch in den Genuss von Android 4.1 kommen möchte (und weiter von LTE träumt), steht – so denn „Jelly Bean“ das neue Flaggschiff des IT-Giganten aus Südkorea wirklich vor Probleme stellt – noch ein wenig Tüftelei an.

Immerhin: Für das dritte Quartal ist eine Version mit 32 GB Speicher angekündigt. Derzeit ist hierzulande nur die Variante mit 16 GB erhätlich.

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Bleibt festzuhalten: Es steht zu vermuten, dass sich die Android-Entwickler von Google und die IT-Experten von Samsung noch mal an einen Tisch setzen. Es wäre doch gelacht, wenn auf einem neuen Highend-Modell ein aktuelles Betriebssystem nicht richtig „funzt“.

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