Samsung Galaxy S3 Jelly Bean: E-Plus und Telekom-Kunden harren aus

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Android 4.1.1 Jelly Bean wurde nun endlich fürs Samsung Galaxy S3 hierzulande ausgerollt. Aber dann auch irgendwie nicht. Während sich so denn jene User bereits an der neuen Version des mobilen Google-Betriebssystems freuen können, die ein Device ohne Branding der Netzbetreiber O2 oder Vodafone besitzen, sowie natürlich Nutzer von Geräten, die ohne Vertragsbindung erstanden wurden, sieht die Kiste bei E-Plus und der Deutschen Telekom schon wieder ganz anders aus.

E-Plus teilte so denn höchst offiziell mit: “Das Android Update für das Samsung Galaxy S3 auf 4.1.1 Jelly Bean von E-Plus wird Anfang / Mitte November verfügbar sein. Einen genauen Zeitpunkt können wir nicht sagen, das Update wurde aber bereits getestet und müsste bereits wieder bei Samsung sein.“


Somit steht E-Plus-Vertragskunden eine weitere Verzögerung ins Haus. Bei den Kollegen von AndroidPit wurde zudem eine E-Mail veröffentlicht, die einem Telekom-Kunden vom Support zuging. In dem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass das Android 4.1.1-Update wohl „nicht vor Ende Dezember“ zur Verfügung stehe. Grund: Die Qualität der Produkte genieße – frei übersetzt – Toppriorität. Na, da werden die Telekom-Kunden aber erfreut sein: Warten auf den Android-Silvesterkracher…

Somit bleibt festzuhalten: Android 4.1.1 Jelly Bean wurde fürs Samsung Galaxy S3 in Deutschland ausgerollt. Aber zwei Fraktionen müssen sich noch ein wenig gedulden…

Euphorie rund um das S3-Android-Update

Es ist schon erstaunlich, welche Euphorie durch ein kleines charmantes Update des mobilen Betriebssystems ausgelöst werden kann: Als gestern Android 4.1.1 fürs Samsung Galaxy S3 auch hierzulande ausgerollt wurde, überschlugen sich geradezu die Kommentare – auch uns erreichten viele freudige „digitale Telegramme“. Da hatte sich offenkundig so einiges angestaut, nachdem andere Galaxy-S3-User in halb Europa schon längst mit Android 4.1.1 Vorlieb nehmen durften. Ganz zu schweigen von den Nexus-Kunden, die bereits seit über einer Woche Android 4.1.2 auf ihrem Device installieren können.

Unter die vielen positiven Stimmen zum Release von Android 4.1.1 mischten sich jedoch auch vereinzelt kritische Töne: So soll laut eines Users das KFZ-Dock seit dem Update auf Jelly Bean nicht mehr funktionieren. Zudem könne die Systemsprache nicht mehr so einfach umgestellt werden wie zuvor bei Ice Cream Sandwich, vermeldet ein anderer User. Einige S3-Jünger warteten derweil offenbar noch immer auf den Hinweis, dass das Download bereit stehe.

Doch der Gro an Usern berichtete, dass der knapp 300 MB große Download über den Rechner via Kies oder eben OTA („Over the air“) im WLAN-Netz heruntergeladen werden könne. Somit steht dem „süßen“ Vergnügen nichts mehr im Wege.

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Die große Mehrheit des Samsungianer freut sich so denn über das Ausrollen von Android 4.1.1 Jelly Bean fürs Galaxy S3. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob das mobile Google-Betriebssystem in der Version 4.1.1 perfekt mit der Samsung-Oberfläche TouchWiz harmonisiert. Zudem steht zu vermuten, dass erste „Startschwierigkeiten“ bald ausgemerzt werden, so denn sich etwa das kolportierte Problem mit dem KFZ-Dock oder dem Umstellen der Systemsprache konkretesiert.

Doch der Weg bis zum Update war weit – wir spiegeln noch einmal die Entwicklungen der letzten Tage wieder, in denen das Warten die Nerven so manch S3-Users strapazierte…

Bereits vor Monaten haben wir Android 4.1.1 auf dem Samsung Galaxy Nexus einem Test unterzogen.

Wochenlanges Warten: Die Chornik der Geschehnisse

Es war einmal… Stellvertretend für viele Nachrichten, die uns bezüglich des Android 4.1.1 „Jelly Bean“-Updates für das Samsung Galaxy S3 erreichten, dürfen wir Martin zitieren, der sich gestern per Kommentar gemeldet hat. Es geht einmal mehr um die Frage: Wurde Android 4.1 nun auf dem Galaxy S3 zumindest in der Schweiz ausgerollt, oder nicht?

Neben Deutschland sind die Eidgenossen jene, die in Europa quasi am längsten „gebannt“ auf die neue Android-Version warten – während etwa Galaxy-S3-User in unserem Nachbarland Frankreich schon unlängst „upgraden“ durften.

Martin äußerte sich so denn wie folgt: „Also ich bin aus der Schweiz, und ich habe vorgestern Mittag auf einmal die Meldung ‚Update erforderlich Android 4.1 Jelly Bean‘ auf meinem S3 gehabt. Habe es heruntergeladen OTA (Anmerkung der Redaktion: Over the air) und installiert. Und Tatsache: Ich habs drauf. Komisch ist aber, in unserem Haushalt sind 4 Galaxy S3 und ich bin der Einzige, der das Update erhalten hat. Ich habe auch meine SIM-Karte in eines der anderen getan und es funktionierte trotzdem nicht. Sehr komische Sache?!“

Tja, das Wörtchen „komisch“ ist sicherlich dehnbar. Dennoch ist es aktuell ein wenig verwunderlich, was sich bezüglich Android abspielt. ICS („Ice Cream Sandwich“) und Jelly Bean wurden hinlänglich und zurecht gelobt. Doch noch immer ist auf vielen Devices nur Android 2.3 „am Start“.

Die Nexus-Reihe macht derweil vor – wie es gehen könnte: Auf dem Samsung Galaxy Nexus wurde etwa bereits Android 4.1.2 ausgerollt. Samsung muss aber etwa bezüglich des Galaxy S3 stets zuschauen, dass alles reibungslos mit der eigenen Benutzeroberfläche TouchWiz harmonisiert.

Die Süddeutsche Zeitung hatte bereits am Freitag berichtet, dass ein Grund für die zuweilen enttäuschenden Quartalszahlen von Google das mobile Betriebssystem Android sein könnte. Schließlich stellt Google Android etwa Samsung kostenlos zur Verfügung. Google erhofft sich so, auch langfrisitg auf dem mobilen Sektor auf Werbeerlöse bauen zu können. Derzeit schlagen aber vor allem hohe Ausgaben, etwa für die Entwicklung, zu Buche.

Warum die Update-Politik gerade bei einem Flaggschiff wie dem Samsung Galaxy S3 so verworren ist, darüber kann nur spekuliert werden. Verwunderung herrscht unter anderem deshalb, weil das Android 4.1.1-Update auf den Galaxy S3 Geräten in anderen europäischen Ländern bereits ausgerollt wurde. Neckisch gesprochen: Europa wächst auch hier noch zusammen…

Wer 600 Euro und mehr für ein Smartphone ausgibt, der sollte bezüglich der Update-Politik nicht im Regen stehen gelassen werden. Hier liegt vermutlich noch immer ein Vorteil von iOS: Apple spielt die Updates auf seinen iPhones stets zeitnah auf.

Dieses Gefühl kennen im Android-Lager derzeit nur Nexus-User.

Android 4.1.1 fürs Galaxy S3: Die Update-Historie

Die Angaben sind unterschiedlich: Vor wenigen Tagen erreichten uns Nachrichten von Usern aus der Schweiz: Auf dem Samsung Galaxy S3 wurde endlich das lang ersehnte Android 4.1.1 („Jelly Bean“) ausgerollt. Doch am gestrigen Tage beteuerten zwei Nutzer via Kommentar auf ukonio.de, dass das Android-Update auch bei den Eidgenossen noch auf sich warten lässt. Haben unterschiedliche Netzbetreiber etwas damit zu tun? Wir vermögen es nicht zu sagen – der Blick über die Alpen ist schwierig.

Fakt ist aber: In Deutschland wurde Android 4.1.1 fürs Samsung Galaxy S3 noch immer nicht zum Download bereit gestellt. Die Frage ist nun: Wann stehen die gut 300 MB als Update zur Verfügung? Sobald es etwas Neues gibt, berichten wir auf ukonio.de.

Leicht „hämische“ Kommentare gab es einmal mehr von Usern des Samsung Galaxy Nexus: Seit drei Tagen steht für jenes Device bereits Android 4.1.2 (wie oben im Bild zu sehen) zur Verfügung.

Derweil geben wir einen Überblick über die Entwicklungen der letzten Tage: Das Ausharren hält an, noch steht das Android-System-Update fürs S3 hierzulande nicht zur Verfügung.

Das Verwirrspiel dauert an

Es ist schon erstaunlich: Obwohl der Sprung von Android 4.0 („Ice Cream Sandwich“) auf Android 4.1 („Jelly Bean“) ein doch recht überschaubarer ist, hält das bange Warten für viele User noch immer an. Besonders Nutzer des Samsung Galaxy S3 scheint es zu schmerzen, dass sie auf ihrem Flaggschiff noch immer nicht „over the air“ die neuste Version des mobilen Google-Betriebssystems herunterladen konnten.

In diversen Zuschriften und Kommentaren zeigen sich viele User auch gegenüber der ukonio.de-Redaktion verärgert darüber, dass in Deutschland noch immer kein „weißer Rauch“ aufgestiegen ist. Ursprünglich war Android 4.1 für den September angekündigt.

Doch eine Meldung dürfte viele Galaxy-S3-Jünger aufhorchen lassen: Ob zweier Zuschriften wissen wir, dass am gestrigen Tage Android 4.1.1 fürs Galaxy S3 in der Schweiz ausgerollt wurde. Neben Deutschland handelt(e) es sich dabei noch immer um einen „schwarzen“ Fleck auf der Europa-Karte, denn in vielen Ländern wütet das kleine grüne Robotermännchen auf dem Samsung Galaxy S3 bereits in der neusten Version.

Da nun besagtes Update auch bei den Eidgenossen als Download zur Verfügung steht, dürfte es sich (ohne mit Gewissheit zu sprechen!) nur noch um wenige Tage handeln, bis Jelly Bean auch hierzulande für das Samsung Galaxy S3 zur Verfügung steht.

ukonio.de hatte Jelly Bean bereits vor Wochen einem Test unterzogen. Denn auch wenn das Samsung Galaxy Nexus in Sachen technischer Spezifikationen dem Galaxy S3 in einigen Disziplinen unterlegen ist, so dürfen sich Nexus-User „immerhin“ über schnelle Android-Updates freuen.

Bestes Beispiel: Während sich Android 4.1.1 fürs Samsung Galaxy S3 in Deutschland ankündigt, steht bereits seit nunmehr einigen Tagen Android 4.1.2 für Nexus-User zum Download bereit. Doch zugegeben: Der Sprung von 4.1.1 auf 4.1.2 ist dann ein noch kleinerer. Die Bedienbarkeit von Android hat sich schon mit Ice Cream Sandwich (also Android 4.0) fast perfektioniert – es handelt sich bei den derzeitigen Updates noch um „Finetuning“. Mit weiteren Innovationen dürfen wir wohl im kommenden Jahr rechnen, wenn sich Android 5.0 ankündigt.

Update: Warten auf Jelly Bean

Auch auf anderen Kontinenten geht die ganze Geschichte deutlich schneller voran, so wurde in Südkorea Ice Cream Sandwich („Android 4.0“) bereits durch Jelly Bean ersetzt. Seit September wurden somit diverse Länder mit Jelly Bean bedacht, während der November naht und S3-Nutzer in Deutschland noch in die Röhre schauen.


Aktuell ist in Deutschland Ice Cream Sandwich in der Version 4.04 „am Start“. Das Ausrollen einer neuen Android-Version nimmt stets Zeit in Anspruch, damit das mobile Betriebssystem von Google perfekt und ressourcensparend mit der jeweiligen Benutzeroberfläche des Herstellers angepasst wird – im Falle von Samsung mit Touchwiz.

Warum allerdings diesmal User in Deutschland so lange das Nachsehen haben, ist fraglich. Immerhin: Nutzer des Samsung Galaxy Nexus sind auch hierzulande längst im Bilde. Eine zusätzliche Benutzeroberfläche gibt es nicht. Der User wird auf das Update hingewiesen, ein Klick – die Datei wird heruntergeladen, das System neu gestartet. Und fertig ist der Lack.

In Kürze werden wohl auch Smartphone-Jünger des Samsung Galaxy S3 in den Genuss von Jelly Bean kommen. Es kann sich nur noch um… Tage handeln? ukonio.de hält euch auf dem Laufenden.

Samsung Galaxy S3 Mini: Vorgestellt

Vor einer Woche wurde das mit Spannung erwartete Samsung Galaxy S3 Mini in Frankfurt am Main vorgestellt. Doch abgesehen der netten Optik musste doch sogleich festgestellt werden, dass das Galaxy S3 Mini technisch arg abgespeckt wurde – zumindest im Vergleich zum großen Bruder.

Nun aber kann das Samsung Galaxy S3 Mini vorbestellt werden – Versandhändler wie Amazon oder Cyberport haben das Device gelistet. Doch es bleibt abzuwarten, wie lange der Preis von 379 Euro Bestand hat. Ob der technischen Spezifikationen kann gewiss nicht von einem Schnäppchen gesprochen werden. Angebot und Nachfrage werden es richten.

Viele Blogs sind sich einig: Das Samsung Galaxy S3 Mini ist ein Mittelklasse-Device zum leicht gehobenen Preis. Aber in Sachen technischer Spezifikationen fällt es im Gegensatz zum Galaxy S3 und iPhone 5 deutlich ab. Die „Power unter Haube“ reicht schlicht nicht aus. Nur fragt sich: Warum hat der südkoreanische IT-Gigant beim Mini nicht ein bisschen mehr drauf gepackt? Ist der Preis – der mit über 400 Euro gar nicht mal so niedrig ist – der Grund?

Womöglich lässt sich manch potenzieller Käufer irritieren – und denkt sich: Ach schick, das Galaxy S3 Mini hat genau die richtige Größe. Das mag sein – doch auch in Sachen Display-Auflösung hat das Mini im Vergleich zum Device des Apfel-Konzerns und des „großen S3-Bruders“ klar das Nachsehen. Um den Vergleich nicht zu scheuen, wäre es interessant gewesen, wie sich das Galaxy S3 Mini schlägt, wenn – abgesehen der Verkleinerung der Touchscreen-Diagonalen und des Gehäuses – alles beim „Alten“ geblieben wäre.

Doch dazu kommt es nun nicht. Insofern ändert sich wenig: So hundertprozentig kann das Samsung Galaxy S3 (4,8-Zoll-Display) aufgrund des größeren Ausmaßes noch immer nicht mit dem iPhone 5 (erstmalig 4-Zoll-Display) verglichen werden. Vom Galaxy Note 2 (5,5 Zoll) ganz zu schweigen. Daran wird sich vermutlich auch in Zukunft wenig ändern: Es steht zu vermuten, dass Apple nun – zumindest für einige Generationen analog der Vorgänger 4S, 4, 3GS etc. – bei einer Diagonalen bleibt; dem neuen 4-Zoll-Touchscreen. Und Samsung wird vermutlich zumindest die 5 Zoll mit seinem Galaxy S4 nicht „überbieten“.

Wir zeigen noch einmal die technischen Spezifikationen des Galaxy S3 Mini – die unsere vorangegangene Argumentation stützt. Was sagen die User: Ist ein Vergleich möglich – oder nicht?

Das Samsung Galaxy S3 Mini: Wahrlich Mini?

Gerade die „Taktung“ gibt zu denken: Mit dem „1 Gigahertz Dual-Core-Prozessor“ und einer Display-Auflsöung von 480 x 800 Pixeln kann das Samsung Galaxy S3 Mini selbst mit dem Galaxy S2 nicht mithalten – und just jenes Device ist schon seit eineinhalb Jahren erhältlich. Und zudem preislich längst „erschwinglich“.

Zwar setzt das 4-Zoll-Display des S3 Mini auf Super AMOLED und die Farben sollen brillant sein – die Pixeldichte beim vermeintlichen Vergleichsmodell, dem iPhone 5, ist jedoch doppelt so hoch.

Im Vergleich zum neuen iPhone setzt das Galaxy S3 Mini zudem „nur“ auf eine 5 Megapixel-Kamera. Hier „vertraut“ das iPhone 5 auf 8 Megapixel – und selbst das wurde zuweilen schon als „enttäuschend“ abgestempelt, da es keinen „Sprung“ im Vergleich zum iPhone 4S gab.

Tester bezeugen jedoch, dass das Samsung Galaxy S3 Mini gut in der Hand liege – und es analog des iPhone 5 ein wahres „Fliegengewicht“ sei. Auf den Markt kommen sollen zunächst eine 8 und eine 16 GB-Variante, gemeint ist der interne Speicher. Zudem gibt es einen microSD-Slot, der bis zu 32 GB zusätzlichen Speicher erlaubt. Einmal mehr ein klarer Pluspunkt im Vergleich zu Apples iPhone, das auf microSD-Slots verzichtet. Stattdessen bietet der Apfel-Konzern aus Cupertino etwa eine 64 GB-Variante an, die rund 900 Euro kostet.

Hier jedoch setzt das Galaxy S3 Mini eine klare Marke: Mit gut 400 Euro wird das neue Device des südkoreanischen IT-Giganten deutlich günstiger als das iPhone 5 sein, das in etwa 650 Euro in der „kleinsten“ Variante kostet. Doch die technischen Spezifikationen lassen keinen Zweifel dran, dass es sich beim S3 Mini eben auch „nur“ um ein Mittelklassemodell handelt, oder wie Samsung selbst sagt: Einstiegsmodell. Immerhin setzt auch die Mini-Variante auf NFC – Apple hatte beim iPhone 5 auf die drahtlose Kommunikation verzichtet.

Einen wahren Pluspunkt hat das Galaxy S3 Mini dann aber doch noch: Von Beginn an setzt das neue Smartphone auf Android 4.1 (‚Jelly Bean“) – die neuste Version des Google Betriebssystems.

In gut zwei Wochen soll das Galaxy S3 Mini in Deutschland erhältlich sein. Es sieht aus wie ein „geschrumpftes“ S3 und dürfte seine Käufer finden. Nur einem Vergleich mit dem iPhone 5 sollte das Galaxy S3 Mini möglichst aus dem Wege gehen. Somit bleibt es also zunächst einmal beim Vergleich der Giganten: iPhone 5 versus Samsung Galaxy S3. Ganz ohne Mini.

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1 Kommentar zu "Samsung Galaxy S3 Jelly Bean: E-Plus und Telekom-Kunden harren aus"

  1. info für die schweizer:seit heute morgen können auch wir die 4.1.1 jb unbranded (AUT) version installieren.
    sprich,die schweizer sind nun auch ausgerüstet 🙂
    gruß und viel spaß..

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