Samsung Galaxy S3 draußen – aber wo?

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Das bei vielen Usern lang „ersehnte“ Samsung Galaxy S3 ist erschienen. Zuletzt war die Rede von neun Millionen Vorbestellungen – eine beachtliche Zahl. Doch genau das bereitet dem IT-Giganten aus Südkorea nun ganz offensichtlich Probleme.

Denn Onlineversandhäuser wie Amazon verschicken aktuell E-Mails an die Vorbesteller des Galaxy S3, mit dem Hinweis, dass sich die Auslieferung noch um ein bis zwei Wochen verzögern könnte. In Foren wird fiebrig darüber diskutiert, wann denn mit der Zustellung zu rechnen sei. Erst das Warten, und nun das…

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Doch nicht nur einzig der deutsche Markt ist von Lieferengpässen betroffen, derzeit wird es auch in den USA „eng“. Das Galaxy S3 ist somit „heiße“ Ware – glücklich kann sich schätzen, wer gleich am Premierentag ein Exemplar des neuen Flaggschiffes von Samsung ergattern konnte.


Smarter „Schrott“

Die Engpässe erklären sich derweil offenbar auch durch Produktionsschwierigkeiten. Wie Tweakers.net erfahren haben will, gingen 600.000 Rückendeckel mit der blauen Lackierung „baden“ – die Lackierung war fehlerhaft. Das S3 mit seinem 4,8-Zoll-Display erscheint auch mit einer weißen Hülle.

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Angeblich ist Samsung in der Lage, pro Monat 5 Millionen S3 zu produzieren. Bei neun Millionen Vorbestellungen und Auslieferungen an Händler sowie Shops kann es da schon mal eng werden.

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Ärgerlich ist nur, dass Samsung aus solchen „Fehlern“ offenbar nicht lernt: Schon beim Samsung Galaxy Nexus gab es zunächst Lieferschwierigkeiten. Aber es steht zu vermuten, dass alsbald alle „willigen“ Käufer das neue Flaggschiff in Händen halten.

Und der Ärger ist dann wie… weggewsicht.

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