Samsung Galaxy S4: Gut verarbeitet und „billiger“ als das Galaxy S3?

samsung-galaxy-s4-frontGalaxy S4/ Samsung

Die Kollegen von Technobuffufalo haben das Samsung Galaxy S4 – wie es so schön heißt – in seine Einzelteile zerlegt. Dabei erlangten sie die Erkenntnis: Das Samsung Galaxy S4 lässt sich leichter zerlegen, als es der geneigte Smartphone-Jünger womöglich vermutet hätte. Zumindest im Vergleich zum ebenfalls neuen HTC One geht das Aufschrauben des Smartphones offenbar recht leicht von der Hand.

Wer also das Samsung Galaxy S4 zum Marktstart Ende April bezieht und sogleich wissen möchte, wie das Device von innen aussieht, der wird – Achtung, die Garantie könnte verfallen – womöglich nur schnell zum Schraubenzieher greifen müssen: Wer die insgesamt neun Schrauben löst, der hat bereits beste Sicht auf das Mainbord.


In der letzten Woche geisterten zudem Meldungen durch das Netz, wonach das Samsung Galaxy S4 in der Herstellung billiger als der direkter Vorläufer sein soll…

Samsung Galaxy S4: Herstelllungskosten geringer als beim S3?

Macht Samsung mit seinem Galaxy S4 das richtig, was Apple mit dem iPhone 5, Google und LG mit dem Nexus 4 und Nokia mit seinem Lumia 920 versäumten? Nun, laut der Einschätzung eines Analysten (genau, der schon wieder) haben die Südkoreaner wohl „vorgesorgt“, sprich: Trotz großer Nachfrage kann der Verkauf des Samsung Galaxy S4, der Nachfolger des erfolgreichen Galaxy S3, wie geplant Ende April – ausgegangen wird vom 25.04. – starten.

Mark Newman, dies der Name des Analysten, der von den Kollegen von AndroidAuthority zitiert wird, weiß so denn ganz genau bescheid. So soll Samsung pro Monat zehn Millionen Einheiten des Galaxy S4 ausliefern. Dafür muss eine alte Dame freilich lange stricken.

Zudem geben weitere „spekulative“ Zahlen Aufschluss über die Herstellungskosten. Diese sollen beim Samsung Galaxy S4 – 16 GB Speicher-Version – 257 US-Dollar betragen. Eine andere Quelle, iSuppli, jedoch rechnete bereits vor, dass das Samsung Galaxy S4 in der Herstellung „nur“ 236 US-Dolloar kosten soll. Wie dem auch sei scheint das neue Flaggschiff in der Herstellung günstiger zu sein als der Vorgänger, das Samsung Galaxy S3. Grund hierfür soll sein, dass Samsung beim S4 mehr Teile aus eigener Produktion verbaut als beim nun fast ein Jahr „alten“ Galaxy S3. Genau: Selbst ist der Mann.

Egal ob diese Zahlen nun stimmen, oder nicht: Löblich wäre freilich, wenn das Samsung Galaxy S4 von Beginn an möglichst uneingeschränkt erhältlich wäre. Und egal ob die Herstellungskosten nun 10, 20 oder 30 US-Dollar mehr oder weniger als beim Galaxy S3 betragen: Den ein oder anderen Dollar wird Samsung ohnehin an seinem Galaxy S4 verdienen. Vor allem, wenn man die Lieferzahlen von 10 Millionen Devices pro Monat glauben schenkt.

Das Samsung Galaxy S4 samt 5 Zoll Display wird mit Spannung erwartet, hat es jedoch von Beginn an mit einem neuen Gegenspieler zu tun: Das HTC One. Das Duell wird mit Spannung erwartet und ist gefühlt eine Neuauflage des Duells zwischen dem Samsung Galaxy S3 und dem HTC One X des Vorjahres.

Doch auch die Konkurrenz schläft nicht: Ein Nokia Lumia 928 soll in Kürze vorgestellt werden – und Gerüchte ranken sich bereits um das iPhone 5S sowie das Nexus 5, das einmal mehr in Kooperation zwischen Google und LG produziert werden könnte. Doch zunächst landet das Samsung Galaxy S4.


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