Samsung Galaxy S4: Vorstellung des S3-Nachfolgers am 14. März in NYC?

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Die Frage ist doch: Wie lange bleibt ein Gerücht ein Gerücht? Aktuell scheinen sich die „Gerüchte“ rund um den Vorstellungstermin des Samsung Galaxy S4 zu „konkretisieren“.

In diversen Foren ist zu lesen, dass das Galaxy S4 am 14. März in New York City vorgestellt werden soll. Wir können dieses „Gerücht“ freilich nicht bestätigen – aber eine Vorstellung im März würde wohl gleichwohl bedeuten, dass ein Release im April realistisch ist. Und das wäre dann tatsächlich eine Kampfansage an die Konkurrenz: Das Galaxy S4 würde sich etwa sogleich mit dem neuen HTC One messen, das im März auf den Markt kommt.


Samsung schweigt sich zum Nachfolger des Galaxy S3 wie gehabt aus – doch der Termin würde natürlich all jenen in die Hände spielen, die möglichst bald ein Galaxy S4 in Händen halten wollen.

Samsung Galaxy S4: Übersicht der Gerüchte

Viele weitere Gerüchte ranken sich um das Samsung Galaxy S4, dem Nachfolger des erfolgreichen Samsung Galaxy S3. Womöglich werden sich einige der kolportierten Nachrichten der letzten Wochen nicht bestätigen – Gewissheit haben wir erst, sobald das S4 in den Regalen liegt. Wir erinnern uns: Angeblich soll das Display des Galaxy S4 flexibel sein. Und Spekulationen besagen, man soll mit dem kommenden Flaggschiff des südkoreanischen IT-Giganten gar telefonieren können.

Nun kommt eine neue Meldung hinzu: Möglicherweise kann der Nutzer das Samsung Galaxy S4 mit Gesten steuern. Das Smartphone würde quasi „mitdenken“: Erhält der User einen Anruf, reicht es, sein Device zum Ohr zu führen – und zack, das Telefonat würde entgegengenommen werden. Zudem wäre ein Navigieren mit den Fingern natürlich weiterhin möglich – nur bedarf es nicht mehr des „Begrabschens“ des Bildschirms.

Samsung hatte sich die entsprechende Gestensteuerung patentieren lassen. Ob die Technik derweil tatsächlich beim Galaxy S4 zum Einsatz kommt, darf zumindest einmal bezweifelt sein. Denn ausgereift sollte Technik gewiss sein, bevor sie in Massenproduktion geht.

Doch mittelfristig ist die Vorstellung des „nicht Begrabschens“ des Monitors durchaus denkbar – vor allem in Kombination mit den bereits aktuellen Möglichkeiten: So ist die Sprachsteuerung bei aktuellen Gerätschaften bereits recht ausgereift – E-Mails lassen sich etwa diktieren. Und bei Spielen wird das Device zuweilen ohnehin schon munter nach rechts und links „gekippt“ – um so die Lenkung des Gefährts vorzugeben.


Das Samsung Galaxy S4 bleibt also weiter in den Schlagzeilen. Zuletzt wurde berichtet, dass recht zeitnah nach dem Release des „großen“ S4 auch ein Samsung Galaxy S4 Mini auf den Markt kommen könnte. Wenngleich das S3 Mini nach seiner Vorstellung im vergangenen Herbst ein wenig als „Mogelpackung“ durchging, ist es doch im Vergleich zum S3 technisch doch arg „abgespeckt“. Ansonsten wurde noch schwadroniert, dass das Galaxy S4 nun wohl doch nicht auf den S-Pen setzt, der beim Samsung Galaxy Note zum Einsatz kommt. Wir hatten noch nicht einmal mitbekommen, dass es entsprechende Gerüchte gab.

Galaxy S4 ohne Home-Button?

Ob nun der Home-Button wegfällt – oder nicht, auch darüber herrscht noch Unklarheit. In der Gerüchteküche ist es bereits ganz schön nebelig. Bilder, die das Galaxy S4 zeigen sollen, offenbaren derweil wenig Überraschungen: Das Device sähe – schenkt man den Bildern glauben – wie eine Mischung aus dem aktuellen Galaxy S3 und dem Galaxy S2 aus.

Derweil hält sich recht hartnäckig das Gerücht, dass beim S4 gleich acht Kerne zum Einsatz kommen, wobei jeweils vier Kerne gleichzeitig angesteuert werden. Je nach Gebrauch – etwa Internetnutzung oder rechenintensives Spiel – würde ein Quadcore-Prozessor angesteuert werden. So wird Energie gespart – und die Akkuleistung gibt womöglich allen Grund zur Freude.

Der Release könnte so denn im April – oder Mai sein. Eine klare „Gerüchte-Linie“ gibt es hier nicht. Doch interessanterweise zeichnet sich noch kein klares Bild ab: Beim iPhone 5 trafen viele Gerüchte tatsächlich genau so ein, beim Galaxy S4 sieht das ein wenig anders aus. Am realistischsten sind noch die Vermutungen, dass 2 GB Arbeitsspeicher zum Einsatz kommen, und auch eine 13 Megapixel Kamera ist im Bereich des „Denkbaren“.

Ob Samsung tatsächlich an einem eigenen mobilen Betriebssystem arbeitet, steht in den Sternen. Realistisch ist, dass Android 4.2 Jelly Bean zum Verkaufsstart den Ton angibt. LTE (4G) dürfte dabei genau so gesetzt sein wie ein rund 5 Zoll großes Display; im Vergleich zum Galaxy S3 wäre dies noch ein kleiner „Aufschlag“. Womöglich wird schlicht die Front mit dem Touchscreen besser ausgefüllt – und das Device in seiner ganzen Pracht würde nicht weiter anwachsen.

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