Samsung Galaxy S5 mit neuer 13 MP Kamera – iPhone 6 mit 4,8 Zoll Display?

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Das Samsung Galaxy S5 dürfte im kommenden Frühjahr auf den Markt kommen – doch über die Ausstattung ist bis dato noch wenig bekannt. In den letzten Tagen jedoch tut sich etwas in der Gerüchteküche. Das iPhone 6 jedoch dürfte – so denn Apple seinem Turnus treu bleibt – erst im Herbst nächsten Jahres auf den Markt kommen. Wenngleich einige „eilige“ Insider von einem Release im Frühjahr sprechen. Ein nahezu zeitgleicher Release des iPhone 6 und Galaxy S5 – nur ein Wunschgedanke?

Die Kollegen von Christian Today in den Staaten griffen so denn jene Meldung auf, wonach das Galaxy S5 einen neuen Kamera-Sensor erhalten könnte. Angeblich soll die im Galaxy S5 verbaute Kamera dank 13 Megapixeln und einem optischen Bildstabilisator durchaus ein Ausrufezeichen setzen. Interessant: Auch bei schlechten Lichtverhältnissen könnte das Galaxy S5 dank neuer Kamera vielversprechende Bilder machen. Doch eine Spiegelreflex-Kamera wird gewiss auch das S5 nicht ersetzen. Aber keine Frage: Bei der Bildqualität der Flaggschiffe ist noch Luft nach oben, während etwa bei der Display-Auflösung den Herstellern vermutlich aktuell die Ideen ausgehen.


Die Kollegen von CNet greifen derweil eine Meldung bezüglich des iPhone 6 auf: Offenbar plant Apple tatsächlich, ein 4,8 Zoll Display im kommenden Flaggschiff zu verbauen. Das gliche einer Revolution – wurde doch bis dato die Touchscreen-Diagonale nur einmalig „angehoben“; und zwar von 3,5 Zoll (iPhone 4S und Vorläufer) auf 4 Zoll (iPhone 5). Doch auch CNet beruft sich auf den Jefferies Analysten Peter Misek und bleibt stichhaltige „Beweise“ schuldig. Immerhin: Jener Analyst geht davon aus, dass das iPhone 6 im September 2014 erscheinen könnte. Einem Duell zwischen Galaxy S5 und iPhone 6 bereits im Frühjahr erteilt er Misek demnach eine Absage.

Weitere Meldungen: Die nächste Generation in 2014

Während Analysten so denn den Release des Galaxy S5 im März kommenden Jahres „verorten“, herrscht bezüglich des iPhone 6 noch Unklarheit. Nicht ausgeschlossen scheint, dass der iPhone 5S Nachfolger vor September nächsten auf den Markt kommt. Doch es gilt als äußerst unwahrscheinlich, dass Apple den Flaggschiff-Lebenszyklus des 5S verkürzt. Wo wir wieder bei den Verkaufszahlen wären: Diese machen deutlich, dass sich die Käufer mittlerweile mit der „S“-Mittelstufe arrangiert haben. Denn ein Device samt neuer äußerer Erscheinung veröffentlicht Apple „nur“ noch alle zwei Jahre, wenngleich Samsung wenigstens noch den Schein wahrt. Wobei: Die Unterschiede zwischen Galaxy S3 und Galaxy S4 sind in Bezug auf die äußere Erscheinung marginal.

Im Folgenden fassen wir die Spekulationen rund um die beiden künftigen mobilen Begleiter zusammen. Aktuell sind die Gerüchte noch überschaubar – doch gerade im Hinblick auf das Galaxy S5 wird es in der Gerüchteküche bereits hitziger.

Apple „vertraut“ beim iPhone 5S auf einen Fingerprint-Sensor – das Phablet HTC One Max soll ebenfalls auf jene Technologie setzen. Doch wie gottabemobile.com berichtet, hat Samsung offenbar Abstand davon genommen, den Fingerprint-Sensor beim Galaxy S5 zu verbauen. Ob daran die teils negativen Reaktionen – gerade im Hinblick auf die Datenschutzdiskussionen – schuld sind, darüber kann freilich nur spekuliert werden. Auch soll der Sensor auf dem iPhone 5S bereits geknackt worden sein. Im Hinblick auf das iPhone 6 dürfte Apple also Verbesserungen vornehmen. Eine Hintertür scheint sich Samsung aber offenbar offen zu lassen: Für das Samsung Galaxy Note 4 ist der Einsatz der Fingerprint-Technologie wohl nicht ausgeschlossen.

An sich könnte der geneigte Smartphone-Jünger derweil meinen, nach der Präsentation des iPhone 5S und iPhone 5C und kurz vor der Markteinführung des Samsung Galaxy Note 3 kehrt mal für ein paar Wochen Ruhe ein in das hitzige IT-Geschäft der mobilen Begleiter.

Doch weit gefehlt. Die Gerüchtelage rund um das Samsung Galaxy S5 und das iPhone 6 ist zwar noch sehr vage – dennoch gibt es durchaus erste Ansatzpunkte. So könnte das Galaxy S5 ein metallenes Gewand erhalten – und das iPhone 6 ein 4,5 Zoll Display. Andere Analysten gehen gar von einem Touchscreen mit einer 4,8 Zoll Diagonalen aus.

Studien und Konzepte, die zuhauf durch das Netz fliegen, greifen das aktuelle Gerüchtegemenge natürlich auf. Neben einer Studie des Samsung Galaxy S5 (siehe oben), wird auch bei einem Konzept des iPhone 6, das phonereview veröffentlichte, deutlich: Die Sehnsucht nach einem Flaggschiff ohne Rand scheint groß. Das Display nimmt die gesamte Front in Beschlag.

Ob Apple oder Samsung die nächsten Flaggschiffe in ein solch futuristisches Gewand stecken, ist zumindest einmal fraglich. Denn es steht zu vermuten, dass beide IT-Giganten ihrem Stil treu bleiben. Die Hauptkritikpunkte liegen ohnehin woanders. Samsung soll, so will es die IBtimes erfahren haben, auf ein Metallgehäuse vertrauen, das von jenen Herstellern gefertigt wird, die sich auch für das äußere Gewand des iPad mini oder MacBook Air verantwortlich zeichnen. Bestätigt sich dieses Gerüchte, dürfte das Apple wohl weniger schmecken.

Doch womöglich ist auch Samsung darüber irritiert, dass Apple im Falle des iPhone 5C auf Plastik vertraut. Denn: Hauptkritikpunkt am Samsung Galaxy S4 war und ist das Plastikgehäuse.

Die Wertigkeit spielt eine immer wichtigere Rolle bei Smartphones, die bei Marktstart 600 Euro und mehr kosten. Da viele Analysten das vor Features nur so strotzende Galaxy S4 ob des Plastikgewands als „Zwischenschritt“ abgetan haben, könnte das Galaxy S5 also tatsächlich ein großer Satz in Richtung Glückseeligkeit der Galaxy-Jünger sein. Apple hingegen sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, dass das 4 Zoll Display des iPhone 5S nicht mehr zeitgemäß sei. Und das obwohl erst im vergangenen Jahr im Zuge der Markteinführung des iPhone 5 die Display-Diagonale von 3,5 auf 4 Zoll heraufgesetzt werden.

Dennoch könnte es sein, dass das iPhone 6 tatsächlich auf ein größeres Display setzt. Da bereits iPhone 5S und iPhone 5C dieser Tage einen Verkaufsrekord aufstellten, dürften sich gewiss wieder so manch Erdenbürger in einer Warteschlage vor dem Apple Store der Wahl einfinden. Tja, und sollte das Samsung Galaxy S5 tatsächlich mit einem Aluminium-Gehäuse des Weges kommen, dürfte sich auch das Galaxy S5 noch einmal besser verkaufen als das bisher erfolgreichste Galaxy-Smartphone – zumindest auf die ersten Monate gerechnet: Dem Samsung Galaxy S4.

Während in den letzten Tagen so denn bereits viel darüber geschrieben könnte, wie das Galaxy S5 ausgestattet sein und wann es auf den Markt kommen könnte, hat die IBTimes nun einen Artikel aufgesetzt, der aufzählt, was das kommende Flaggschiff der Südkoreaner dem potenziellen Käufer schuldig bleiben könnte. Und die Liste hat es in sich: Die Touch-ID-Technologie, sprich Fingerprint-Sensor, sei zwar in der Entwicklung. Doch berufen wird sich auf die Korea Herald, nach der Samsung zwar intensiv mit seinem Partner Crucialtec an der Einbindung eines Sensors arbeite, dieser Prozess käme jedoch für das Galaxy S5 zu spät.

Insofern ist die Rede davon, dass Samsung die – gerade im Hinblick auf das iPhone 5S umstrittene Technologie – erst beim Galaxy Note 4 zum Einsatz kommen könnte. Derweil steht nicht zu vermuten, dass sich Apple einschüchtern lässt – beim iPhone 6 dürfte die Touch ID erneut gesetzt sein.

Da bei Android-Systemen alternativ aber nicht nur die Eingabe von vier Ziffern, sondern auch das Wischen beziehungsweise der Face-Unlock (der gewiss noch einer Überarbeitung bedürfte) möglich sind, scheint der „Wegfall“ des Sensors beim Galaxy S5 durchaus verschmerzbar. Apple ermöglicht es zudem nur, bei iTunes per Daumendruck zu bezahlen – weitere Shopping-Möglichkeiten wurden, womöglich auch ob des Wirbels der Datenschützer, zunächst einmal ausgeschlossen.

64-Bit-Systeme gesetzt?

Doch damit nicht genug. Zwar hatte Samsung Boss Shin Jong-kyun unlängst eingeräumt, dass bei den kommenden Flaggschiffen analog des iPhone 5S ein 64-Bit-Chip verbaut würde. Doch womöglich gilt diese Ansage nicht fürs Galaxy S5. Denn die Kollegen der IBTimes orakelten, dass die neue Chip-Technologie womöglich erst beim Galaxy Note 4 Verwendung finden würde. Eine Quelle, die Aussage eines Analysten oder zumindest eines Insiders oder Hausmeisters bleibt die Business Times jedoch schuldig.

Noch abstruser wird es dann im Hinblick von Android 4.4 KitKat, das womöglich nicht beim Galaxy S5 zum Zuge kommt, weil auf einem Intel-Entwicklerforum wohl irgendeiner der Anwesenden laut gerufen habe, Android 4.4 laufe nur auf 64-Bit-Systemen. Das würde ja bedeuten, dass Google womöglich noch diesen Oktober ein ein Betriebssystem ausrollt, dass auf so gut wie keinem Device laufen würde. Gääähn.

Doch neue Gerüchte zielen auch in Richtung iPhone 6: So soll Samsung, die sich größtenteils für die Herstellung des A7-Prozessors verantwortlich zeichnen, der im iPhone 5S schlummert, der Wind aus den Segeln genommen werden. Apple hatte unlängst einen Vertrag mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. geschlossen. Die Taiwaner sollen zukünftig die meisten Chipsätze für den IT-Giganten aus Cupertino produzieren. Offenbar gilt dies bereits im Hinblick auf den A8-Prozessor, der unter der Haube des iPhone 6 schlummern dürfte. Samsung wäre diesbezüglich also aus dem Rennen.

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