Samsung Galaxy S5: Galaxy F der „wahre“ Nachfolger des Galaxy S4?

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Am vergangenen Montag wurde das Samsung Galaxy S5 vorgestellt. Viele Tester vor Ort in Barcelona auf dem Unpacked-Event loben das neue Flaggschiff der Südkoreaner, andere vermissen jedoch die große Innovation. Das Galaxy S5 vertraut zwar auf eine TouchID – sprich eiinen Fingerabdruckscanner – mit dem sich dank der Kooperation mit PayPal quasi überall im Netz bezahlen lässt, aber auch HTC und Apple „vertrauen“ bereits auf die nicht unumstrittene Technologie.

Zudem kann das Samsung Galaxy S5 nun ohne Ladekabel geladen werden – ein „Standard“, den etwa Nokia bereits vor über einem Jahr eingeführt hat.

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Selbst die Kunstlederrückseite des Galaxy S5 ist nichts „Neues“ – das Samsung Galaxy Note 3 hat ebenfalls jene griffige Rückseite.


Doch der Galaxy S4 Nachfolger kommt nicht mit einem Metallgehäuse des Weges. Hier scheint sich aber dennoch etwas anzubahnen: Im Mai soll mit dem Galaxy F ein Premium-Highend-Gerät erscheinen, das – im Gegensatz zum Galaxy S5 – das tatsächlich auf ein Metallgehäuse vertraut. Zudem soll just jenes Galaxy F auf ein 64-Bit-System setzen. Viele hatten bereits beim Galaxy S5 mit jenem System gerechnet, nach dem sich Samsung nach Apples Präsentation des iPhone 5S beeilt hatte zu verkünden, dass auch Samsung fortan bei seinen Highend-Geräten auf 64 Bit setzt.

Samsung Galaxy S5: „Nur“ 2 GB RAM?

In Sachen Arbeitsspeicher spendierte Samsung dem Galaxy S5 ebenfalls kein „Sahnehäubchen“ – 2 GB RAM sind schön, aber eben nichts Besonderes. Bei einem solch breiten Portfolio, wie es Samsung aufweist, wird vermutlich schlicht erwartet, dass das Flaggschiff bis unter der Zähne „bewaffnet“ ist. Doch auf 2 GB RAM setzte bereits das Galaxy S4.

Die Display-Diagonale ist minimal angewachsen – von 5 Zoll auf 5,1 Zoll. Tja, und die neuen Features? Nun, ist die Akkuleistung auf 10 Prozent runter, gibt es einen schwarz-weiß-Modus: Nett. Zudem kann mit nur einem „Klick“ – äh „Touch“ – die Benutzeroberfläche gewechselt werden, so dass auch Kinder den mobilen Begleiter ihrer Eltern benutzen können, ohne das versehentlich etwas gelöscht wird: Die Apps können vorab ausgewählt werden.

Im Netz stapeln sich bereits die Vergleiche mit dem Galaxy S4. Wir haben an dieser Stelle ein interessantes Hands-On des Galaxy S5 eingebettet und wagen – der Papierform nach – einen ersten Vergleich mit dem Nexus 5, das wir seit Monaten in der Redaktion im Einsatz haben.




1 Kommentar zu "Samsung Galaxy S5: Galaxy F der „wahre“ Nachfolger des Galaxy S4?"

  1. Hoffen wir, dass das F auch so toll wird.
    Das S5 fand ich echt enttäuschend. Das kauf ich mir bestimmt nicht.
    Das F hingegen könnte sein Geld sogar wert sein..
    Hoffentlich….

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