Samsung Galaxy S5 und iPhone 6: 64-Bit-Technologie der Knackpunkt?

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So langsam aber sicher wird es hitziger in der Samsung Galaxy S5 Gerüchteküche. Die Monate rasen, und spätestens im zweiten Quartal 2014 dürfte der IT-Gigant aus Südkorea sein neues „Spielzeug“ vorstellen. Apple hingegen dürfte mit seinem iPhone 6 erst im Herbst nächsten Jahres nachziehen – doch auch hier gibt es eine spannende Verknüpfung mit Samsung – vermutlich mit einer nicht sehr erfreulichen Nachricht für die Südkoreaner.

Während in den letzten Tagen so denn bereits viel darüber geschrieben könnte, wie das Galaxy S5 ausgestattet sein und wann es auf den Markt kommen könnte, hat die IBTimes nun einen Artikel aufgesetzt, der aufzählt, was das kommende Flaggschiff der Südkoreaner dem potenziellen Käufer schuldig bleiben könnte. Und die Liste hat es in sich: Die Touch-ID-Technologie, sprich Fingerprint-Sensor, sei zwar in der Entwicklung. Doch berufen wird sich auf die Korea Herald, nach der Samsung zwar intensiv mit seinem Partner Crucialtec an der Einbindung eines Sensors arbeite, dieser Prozess käme jedoch für das Galaxy S5 zu spät.


Insofern ist die Rede davon, dass Samsung die – gerade im Hinblick auf das iPhone 5S umstrittene Technologie – erst beim Galaxy Note 4 zum Einsatz kommen könnte. Derweil steht nicht zu vermuten, dass sich Apple einschüchtern lässt – beim iPhone 6 dürfte die Touch ID erneut gesetzt sein.

Da bei Android-Systemen alternativ aber nicht nur die Eingabe von vier Ziffern, sondern auch das Wischen beziehungsweise der Face-Unlock (der gewiss noch einer Überarbeitung bedürfte) möglich sind, scheint der „Wegfall“ des Sensors beim Galaxy S5 durchaus verschmerzbar. Apple ermöglicht es zudem nur, bei iTunes per Daumendruck zu bezahlen – weitere Shopping-Möglichkeiten wurden, womöglich auch ob des Wirbels der Datenschützer, zunächst einmal ausgeschlossen.

Der 64-Bit-Traum

Doch damit nicht genug. Zwar hatte Samsung Boss Shin Jong-kyun unlängst eingeräumt, dass bei den kommenden Flaggschiffen analog des iPhone 5S ein 64-Bit-Chip verbaut würde. Doch womöglich gilt diese Ansage nicht fürs Galaxy S5. Denn die Kollegen der IBTimes orakelten, dass die neue Chip-Technologie womöglich erst beim Galaxy Note 4 Verwendung finden würde. Eine Quelle, die Aussage eines Analysten oder zumindest eines Insiders oder Hausmeisters bleibt die Business Times jedoch schuldig.

Noch abstruser wird es dann im Hinblick von Android 4.4 KitKat, das womöglich nicht beim Galaxy S5 zum Zuge kommt, weil auf einem Intel-Entwicklerforum wohl irgendeiner der Anwesenden laut gerufen habe, Android 4.4 laufe nur auf 64-Bit-Systemen. Das würde ja bedeuten, dass Google womöglich noch diesen Oktober ein ein Betriebssystem ausrollt, dass auf so gut wie keinem Device laufen würde. Gääähn.

Doch neue Gerüchte zielen auch in Richtung iPhone 6: So soll Samsung, die sich größtenteils für die Herstellung des A7-Prozessors verantwortlich zeichnen, der im iPhone 5S schlummert, der Wind aus den Segeln genommen werden. Apple hatte unlängst einen Vertrag mit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. geschlossen. Die Taiwaner sollen zukünftig die meisten Chipsätze für den IT-Giganten aus Cupertino produzieren. Offenbar gilt dies bereits im Hinblick auf den A8-Prozessor, der unter der Haube des iPhone 6 schlummern dürfte. Samsung wäre diesbezüglich also aus dem Rennen.

Für Samsungs Portokasse wäre dies keine gute Nachrichten. Doch bezüglich des Galaxy S5 gilt: Aktuell noch viel heiße Luft…

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