Samsung Galaxy S5 in der Galaxy F Metall-Falle aber mit 64-Bit-System?

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Auch in der vergangenen Woche ging es bereits recht stürmisch zu in der Gerüchteküche – was möglich auch Xaver geschuldet sein mag: Über das Samsung Galaxy S5, dem kolportierten Nachfolger des Galaxy S4, wird bereits hitzig „philosophiert“.

Zudem grätschen immer öfter Meldungen bezüglich eines möglichen Galaxy F rein: Spielt das Galaxy S5 womöglich nur die zweite Geige, hinter einem neuen Flaggschiff aus Südkorea samt Metallgehäuse? Wir fassen all die Gerüchte zusammen.

Gerüchte-Check: So könnte das Galaxy S5 des Weges kommen

Die Kollegen von gsmarena.com berufen sich auf die japanische Website EMSOne. Diese berichtet davon, dass zwischen zehn und 30 Millionen Unibody Metall-Gehäuse von Samsung in Auftrag gegeben wurden – und zwar für ein künftiges Highend-Galaxy-Device. Tja, und da denken wir natürlich zuallererst an das Galaxy S5.


Doch ein „aber“ gibt es an dieser Stelle: Samsung soll an einem Galaxy F arbeiten, einem neuen Premium-Modell. Und denkbar ist natürlich auch, dass das Metallgehäuse bei just jener neuen Reihe zum Einsatz kommt, während das Galaxy S5 auch zukünftig auf Plastik vertraut. Doch das ist – wie so oft – vor allem eines: Spekulation.

Die Kollegen von GSMArena derweil orakeln, dass sich Samsung in Bezug auf die Galaxy-Reihe tatsächlich treu bleiben und weiterhin auf Polycarbonat setzt, während ein Galaxy F tatsächlich mit einem Unibody-Aluminium-Gehäuse erscheinen könnte, analog des HTC One oder iPhone 5S.

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Auch bezüglich der Auflösung gibt es bis dato unterschiedliche Angaben. Doch sollte es sich bei dem Modell mit der Numer SM-G900S um das Galaxy S5 handeln, könnte der mobile Begleiter mit einer sagenhaften Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln auf den Markt kommen. Oder setzt das Galaxy F hier den Glanzpunkt?

Bezüglich der Display-Diagonalen unterscheiden sich die Angaben ebenfalls (gefühlt sind sich die Gerüchteköche aktuell noch in keinem Punkte einig): Das Galaxy S5 könnte erneut auf ein 5 Zoll Display vertrauen – also analog des Galaxy S4. Oder aber mit einem 5,2 Zoll Touchscreen auf den Markt kommen. Die Pixeldichte würde so übrigens 560 ppi betragen – das wäre bei den kleinen mobilen Begleitern dann tatsächlich der Spitzenwert. Das Retina Display von Apple würde auf einen Schlag „verblassen“. Nur wer sich etwa das Full HD Display des LG Nexus 5 anschaut fragt sich: Wie viel Luft ist denn überhaupt noch nach oben? Lassen wir uns einfach überraschen.

Galaxy S5: Release im Frühjahr 2014?

Der Samsung Galaxy S4 Nachfolger kündigt sich für das Frühjahr 2014 an. Und auch in der letzten Woche ging es in der Gerüchteküche zur Sache – zwar noch alles auf Betriebstemperatur, aber dennoch: Erneut loderte es etwa bezüglich des äußeren Gewandes des Galaxy S5.

Geleakte Bilder zeigen die möglichen Verstrebungen des Galaxy S5 – oder handelt es sich um einen „Fake“? Wir fassen die aktuellen Gerüchte rund um das Galaxy S5 zusammen.

Das französische IT-Portal nowhereelse.fr, die in der Vergangenheit schon des Öfteren den richtigen Riecher hatten, zeigen so denn jenes Aluminiumgestell. Nur: Dieses dürfte noch „ummantelt“ werden, und um welches Material es sich dabei handeln könnte, ist weiterhin unklar. Natürlich könnte es sich um Metall handeln. Oder aber, Samsung vertraut auch weiterhin auf Polycarbonat. Wenngleich der IT-Gigant aus Südkorea zuletzt „dezent“ von Material Plastik abgerückt ist: Die Rückseite des Galaxy Note 3 ist „lederartig“. Nun gut, es ist… Plastik. Und das Samsung Galaxy S4 Active kam bereits mit Metallelementen des Weges – aber auch hier wurde weiterhin auf Plastik vertraut.

Galaxy S5 mit neuem 560 ppi-Display?

Bis dato ist es nur ein Gerücht, dass die Kollegen von SamMobile der Leserschaft mit auf den Weg gaben – doch wir würden es gerne in der Realität sehen: Offenbar könnte das Samsung Galaxy S5 samt eines Amoled Displays mit besagten 560ppi auf den Markt kommen. Bereits im kommenden Jahr könnte die Massenproduktion für diese super-hochauflösenden Display starten, und offenbar hat Samsung diesbezüglich das Galaxy S5 als Testkaninchen im Sinn. Auf Samsungs „Analyst Day“ in Südkorea wurde übrigens die Informationen bezüglich des neuen Amoled-Displays gestreut – explizit wurde jedoch nicht das Galaxy S5 genannt.

Bei 560ppi würde die Auflösung des Galaxy S5 derweil stolze 2.560 x 1.440 Pixel betragen – und das würde das Retina Display von Apples iPhone 5S oder die Full HD Auflösung der aktuellen Android-Flaggschiffe wie das Google LG Nexus 5 tatsächlich alt aussehen lassen.


Aus den USA schwappte unlängst die Meldung rüber, nach der das kommende Samsung-Flaggschiff auf die Isocell-Kamera-Technik vertrauen könnte. Die Technologie stammt aus eigener „Feder“ des südkoreanischen IT-Giganten. Das Galaxy S5 könnte zudem mit einer 16 Megapixel-Kameera des Weges kommen.

Wie die Kollegen von CNet.com berichten, hat Samsung die Technologie bereits vorgestellt – und vieles deutet darauf hin, dass sie bereits bei einem – oder mehreren – Smarpthones für die „Saison“ 2014/15 in Frage kommt. Auch die in der Regel sehr umtriebigen und gut informierten Kollegen von SamMobile haben bereits eins und eins zusammenaddiert und gehen davon aus, dass die Isocell-Sensor-Technologie beim Galaxy S5 verbaut sein könnte. Isocell ermöglicht – um es einfach zusammenzufassen – schlicht qualitativ höherwertige Bilder, die Texturen könnten klarer ausfallen. Samsung selbst soll bereits im September zu Protokoll gegeben haben, dass die Technologie die Pixelgröße verkleinert – ohne eine größere Kamera zu benötigen.

Während uns in den nächsten Wochen noch so mach Gerücht ins Haus stehen wird, scheint zumindest an der Möglichkeit, dass Samsung bereits in Bezug auf das Galaxy S5 auf die neue Isocell-Sensor-Technologie vertraut, etwas dran zu sein.

Galaxy S5 mit 4 GB RAM?

Mit wie viel Arbeitsspeicher kommt das Samsung Galaxy S5 des Weges? Die Seite trustedreview.com will erfahren haben, dass das Galaxy S5 mit 4 GB RAM ausgestattet sein soll. Im Grunde genommen erleben wir dieser Tage ein Puzzlespiel: Ein, zwei Details „leaken“ pro Woche – ob sich daraus am Ende dann tatsächlich das Galaxy S5 zusammensetzt, bleibt natürlich abzuwarten.

4 GB RAM wären keine allzu große Überraschung. Das Phablet Galaxy Note 3 kam zuletzt mit 3 GB RAM auf den Markt – und der südkoreanische IT-Gigant ist stets versucht, mit seinen Flaggschiffen in Sachen technischer Spezifikationen das Dach rauszuhauen. Zum Vergleich: Das brandneue Google LG Nexus 5 vertraut „nur“ auf 2 GB RAM. Doch: Die Frage ist, wie viel Arbeitsspeicher tatsächlich vonnöten ist, um aktuelle Apps und selbst aufwendige 3D-Spiele auf einem Device ruckelfrei darzustellen. Und auch um mehrere Anwendungen gleichzeitig zu öffnen bedarf es gewiss aktuell noch keine Bestmarke in Sachen RAM.

Natürlich werden auch schon bei den Kollegen die üblichen Vergleiche angestellt: Nicht nur das iPhone 5S, auch das neue iPad Air und iPad mini setzen „nur“ auf 1 GB RAM, dafür aber auf ein leistungsstarkes 64-Bit-System. Und das Galaxy S5 würde nicht nur in Bezug auf 64 Bit nachziehen, sondern eben in Sachen Arbeitsspeicher mal so richtig Gas geben. Aber klar, die Leistung spiegelt sich auch an der Feinabstimmung wieder. Und: Das Gesamtpaket macht die Musik.

Wie hat doch Samsungs Mobile-Boss Shin Jong-Kyun zeitnah nach dem Release des iPhone 5S betont: „Unsere nächsten Smartphones werden 64-Bit-Systeme unterstützen“. 4 GB RAM wären da ein kleines Sahnehäubchen obendrauf. Ob dies iPhone 5S Jünger wird beeindrucken können, bleibt derweil abzuwarten.

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Galaxy S5 mit 64-Bit-SystemÜ?

Während das iPhone 5S freilich bereits in den Schlagzeilen ist, und das Nexus 5 sich bald in den „Healdines“ einnisten wird, ranken sich bis dato noch recht dezent die Spekulationen um das Samsung Galaxy S5.

Dennoch ist die Spurensuche schon jetzt spannend: Wie latinpost.com berichtet, könnte Samsung in Bezug auf das Galaxy S5 auf den neuen 64-Bit-Chip Exynos 5 vertrauen. Der Octa-Prozessor kommt mit acht Kernen des Weges. Dass der südkoreanische IT-Gigant sein kommendes Flaggschiff mit dem Stempel „64 Bit“ versehen möchte, ist keine Überraschung.

Schon wenige Tage nach der Vorstellung des iPhone 5S samt A7-64-Bit-Prozessor war Samsung bemüht, die Wogen zu glätten und betonte: Kommende Flaggschiffe werden ebenfalls mit einem 64-Bit-System ausgestattet sein. Nur: Für das Phablet Galaxy Note 3 kam diese Aussage zu früh.

Der Exynos-Chipsatz soll unter anderem mehr RAM-Kapazitäten ermöglichen. Es gibt jedoch auch Analysten, die betonen, für das Galaxy S5 käme die Massenproduktion just jenes Chipsatzes noch zu früh. Es wird also auch in Hinblick auf den Prozessor weiter gerätselt werden.

Samsung Galaxy S5 an das S4 Active angelehnt?

Wie die Kollegen von AndroidCritics.com berichten, wird das Galaxy S5 wasser- und staubabweisend sein. Genau, die Rede ist ausdrücklich nicht von einem Galaxy S5 Active. Offenbar ist der südkoreanische IT-Gigant mit der Resonanz auf sein Outdoor-Smartphone Galaxy S4 Active, der ja „nur“ ein Ableger des Galaxy S4 ist, zufrieden.

Auch die Wertigkeit der äußeren Erscheinung, die teils gar auf Metall und eben nicht auf Plastik setzt, wusste so manch Kunden zu überzeugen. Einzig die Kamera wurde in Bezug auf die Megapixel von 13 auf 8 Megapixel „abgespeckt“. Zuletzt war bereits das Gerücht durch das Netz gewabert, nach dem das Galaxy S5 auf ein metallenes Gehäuse setzen soll. Doch seit Tagen zwitschert ein Vöglein vom Baum, das Samsung im nächsten Jahr „mal wieder“ ein neues Flaggschiff etablieren möchte – neben der Galaxy S und Note Reihe. Die Kollegen von GSMArena sprechen von der sogenannten F Line.

Das Sony Xperia Z ist übrigens auch wasser- und staubabweisend, bis zu einer halben Stunde kann das Smartphone untertauchen (wenn der Bediener mal wieder nervt). Insofern würde sich natürlich die Frage stellen, warum womöglich das Galaxy S5 auch „abtauchen“ kann, und das neue Premium-Produkt Galaxy F nicht? Auch ist fraglich, ob die Kunden nicht doch eher auf jenes Gadget setzen, das samt Metallgehäuse des Weges kommt: Insofern die „Qual der Wahl“ beim Anbieter besteht.

Zuletzt hatte es geheißen, nach anfänglich großartigen Galaxy S4 Verkaufszahlen seien die Zahlen mittlerweile nicht mehr ganz so, wie es sich Samsung wünscht. Dies nährte bereits die Spekulationen, wonach das Galaxy S5 bereits Anfang 2014 erscheinen könnte.

Das Samsung Galaxy Note 3 erschien kürzlich mit einer Art Leder-Rückseite – die freilich „auch“ aus Plastik gefertigt ist. Dennoch kann sich das Phablet so optisch vom Galaxy S4 „emanzipieren“ – und ist so kein optischer Abklatsch in XL. Doch seit Wochen halten sich hartnäckig die Gerüchte, wonach Samsung beim Galaxy S5 erstmalig bei einem Flaggschiff auf ein Aluminium-Gehäuse setzen könnte. Ein kollektives Aufatmen war zu hören – legt Samsung den Schalter endgültig um? Weg vom Plastik, hin zum „wertigen“ Metall?

Nun, das HTC One oder das iPhone 5 und 5S (freilich nicht das 5C…) kamen bereits samt Unibody-Aluminium-Gehäuse auf den Markt. Auch Nokia hatte mit dem Lumia 925 „nachgelegt“ – und den Schritt hin zu Metall gewagt. Beim Galaxy S4 derweil wird von vielen Nutzern noch immer als größtes Manko das Plastikgewand angegeben, konnten die technischen Spezifikationen doch genau so überzeugen wie die aufgespielten Features.

Doch SamMobile greift nun einen Bericht von GalaxyS5info.com auf, wonach alles anders kommen könnte. Oder um es konkreter zu formulieren: Alles beim Alten bleiben soll. Denn: Offenbar hat der südkoreanische IT-Gigant Gefallen gefunden an der Gestalt des Galaxy Note 3 samt „gefakter“ Leder-Rückseite. Und diese könnte als Vorlage dienen für das Galaxy S5 – so zumindest die Gerüchte. Erstmalig würde somit das Note 3 der „Trendsetter“ sein, oder das „vormalige“ Flaggschiff reagiert nur?

Polycarbonat noch hip?

Bereits kürzlich machte die Informationen die Runde, dass Apple „dank“ des verbauten Polycarbonats beim iPhone 5C gar nicht mal so viel im Vergleich zum iPhone 5S spart. Nun geht das iPhone 5C jedoch auch nicht als „Billig-iPhone“ durch, wir wochenlang im Vorfelde der Keynote orakelt. Auch Samsung hat sich die Galaxy S Reihe – trotz Plastik – stets fürstlich bezahlen lassen: Die Verkaufszahlen gaben dem Giganten bis dato recht.

Doch womöglich spielt die mögliche Ersparnis durch die Fertigung mit Plastik in diesem Fall ohnehin nicht die wesentliche Rolle. Denn recht hartnäckig halten sich jene Gerüchte, nach denen Samsung eine neue Premium-Reihe etablieren möchte: Die Rede ist, wie bereits erwähnt, von einem Samsung Galaxy F. Wofür das F steht, darüber mag jeder selbst spekulieren. Doch jenes Galaxy F soll mit einem Metall-Gehäuse des Weges kommen und sich so vom Galaxy S5 unterscheiden.

Jeden Wunsch aus den Augen ablesen?

Apple dürfte weiter an seiner Touch ID pfeilen. Der Fingerabdruck-Sensor, der den bisherigen Home-Button ersetzte, wurde beim iPhone 5S eingeführt. Der Funktionsumfang lässt sich bereits erahnen. Zwar sind Sicherheitsexperten in heller Aufregung, doch die breite Masse scheint durchaus Gefallen an der simplen Variante des Unlock zu finden. Zudem kann per Daumendruck im iTunes Store bezahlt werden. Für weitere Shops ist diese Funktion zwar nicht freigegeben, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zudem beteuert der IT-Gigant aus Cupertino, dass die Daten nur auf dem Device bleiben. Ach? Samsung scheint nun ebenfalls mitspielen zu wollen. Gerüchte besagen, die Südkoreaner planen für das Samsung Galaxy S4 einen „Eye Scanner“.

Dieser Augen-Scann-Sensor würde es laut der IndiaTimes so denn dem Nutzer erlauben, per Augen-Scann das Galaxy S5 zu entsperren. Auch das Nexus 4 etwa hat einen „Face-Unlock“ – als ausgereift gilt dieser jedoch nicht – zudem wird hier das Gesicht, und nicht „nur“ das Auge „abgetastet“.

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