Samsung Galaxy S5 Verkäufe: Delle spürbar – Apple holt dank iPhone 6 auf

samsung-galaxy-s5-apple-iphone-6-frontSamsung/ Apple

Noch kann keine Rede davon sein, dass Hersteller wie Apple, Huawei oder Xiamoi dem „Platzhirschen“ Samsung auf die Pelle rücken. Dennoch musste der südkoreanische IT-Gigant weiter federn lassen – dies belegen zumindest die Zahlen des Gartner-Markforschungsbüros. Die Meldungen, nach denen das Samsung Galaxy S5 nicht gerade weggeht wie warme Meldungen, werden zumindest unterstrichen. Apples iPhone 6 hingegen scheint ein „Ankommer“ zu sein.

Doch der Reihe nach: Im Jahre 2014 sollen bis Jahresende insgesamt 1,2 Milliarden Smartphones verkauft werden. Dabei dürfte klar sein, dass es sich nicht nur um „Erstkäufer“ handelt. Vielmehr landet ja mobile Begleiter nach abgelaufener Vertragslaufzeit in der Schublade – und ein neues Gerät muss her. Das Galaxy S5 folgt auf das Galaxy S3 – oder das iPhone 6 auf das iPhone 5.

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Besonders Märke wie der Nahe Osten, Afrika oder Osteuropa treiben den Smartphone-Wachstum nach oben – im dritten Quartal etwa um rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.


Eine Marke sticht dabei hervor: Xiaomi. Die Chinesen sind im Heimatland bereits Marktführer, doch auch global betrachtet ist der Hersteller auf dem Vormarsch.

Auch hier der Vergleich: Im dritten Quartal 2013 wurden „gerade einmal“ 3,6 Millionen Smartphones von Xiaomi weltweit verkauft. Tja, und in den Monaten August, September und Oktober waren es bereits 15,7 Millionen Geräte. Die Wachstumsrate: 336 Prozent. Huawei kann sich gerade so behaupten, Lenovo wurde überholt. Doch: Der Gewinn von Xiaomi soll laut Heise nur 45 Millionen Euro betragen. Zuletzt wurden hier deutlich höhrere Beträge gehandelt.

Samsung Galaxy S5: Kein Ladenhüter, aber…

Ganz oben „thront“ mit 73,2 Millionen verkaufter Geräte noch immer Samsung, doch das Galaxy S5 verkaufte sich schlechter als das Galaxy S4. Apple hingegen hat mit dem iPhone 6 – und der Plus-Variante – die Kehrtwende geschafft, und 38,2 Millionen iPhone 6 und Co. verkauft. Das sind rund 8 Millionen iPhones mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres, als noch primär das iPhone 5S und iPhone 5C „am Start“ waren.

Bei den mobilen Betriebssystemen ist alles recht stabil: Ganz vorne bleibt Android, iOS hält sich wacker – und von Windows Phone geht noch immer keine „Gefahr“ aus.

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