Samsung Galaxy S6 und S6 Edge: Zwei Galaxy S5 Nachfolger fix?

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Bereits seit einigen Tagen ist klar: Am 1. März stellt Samsung in der Sonnen-Stadt Barcelona das Samsung Galaxy S6 vor. Die Einladungen wurden geschickt, die Website geschaltet. Oder sollen wir lieber schreiben: Die beiden Samsung Galaxy S6 Varianten?

Aktuell spricht vieles dafür, dass auf dem Unpackend-Event gleich zwei Nachfolger des Galaxy S5 präsentiert werden. Aktuell lässt sich nahezu jede Website über das Galaxy S6 aus.

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Wir könnten natürlich noch wenige Wochen warten, und hätten Gewissheit. Doch für alle Neugierigen tragen wir die „aktuellen“ Gerüchte noch einmal zusammen: Sehr vieles spricht dafür, dass das Samsung Galaxy S6 analog des Galaxy A5 oder des neuen Galaxy A7 tatsächlich mit einem Metallgehäuse erscheinen wird. Samsung würde somit von seinem Polycarbonat Abstand nehmen. Wobei nicht auszuschließen ist, dass der IT-Gigant aus Südkorea später – analog des Galaxy Note – etwa eine Neo-Variante des Galaxy S6 nachreicht.


Auf dem Event im Rahmen des Mobile World Congress dürfen wir mit ziemlicher Sicherheit auch ein Samsung Galaxy S6 nebst zwei abgerundeter Seiten sehen, sprich: Ein Samsung Galaxy S6 Edge. Zahlreiche Bilder, etwa mit Schutzhüllen, geistern bereits durch das Netz. Und entweder hat jemand lange mit Photoshop herumgetüftelt. Oder aber, wir sehen tatsächlich Prototypen, umhüllt von Schutzhüllen, die zuvor an die Entwickler von Zubehör verteilt werden.

Gewiss ist es nicht im Sinne von Samsung, dass solche – so denn sie sich als „echt“ erweisen – Werbebilder vor der Präsentation durch das Netz schwirren. Doch bereits in den letzten Jahren haben zahlreiche Leaks im Grunde genommen vor dem Release, etwa des Galaxy S5, für Gewissheit gesorgt.

Immer wieder ist aktuell zudem die Rede von einem 5,1 Zoll Display. Samsung würde somit in Bezug auf die Größe „Abstand“ nehmen vom „Phablet-Wahn“, etwa eines Nexus 6 oder LG G3. Aber natürlich hat der IT-Gigant auch noch das Galaxy Note 5 in der Mache.

Zudem ist stets die Rede von einer QHD-Auflösung. Und die Kamera des Samsung Galaxy S6 soll – das wäre gewiss eine kleine Überraschung – mit 20 Megapixeln des Weges kommen. Ob sich ein Samsung Galaxy S6 und ein mögliches Samsung Galaxy S6 Edge in Bezug auf die technischen Spezifikationen unterscheiden, bleibt abzuwarten.

Die Einladungen sind raus

Eine Einladung hat Samsung bereits an ausgewählte Journalisten verschickt. Und das Bild auf der Vorderseite lässt bereits so einiges erahnen: So dürften – zumindest bei einer Variante des Galaxy S6 – die Seiten (oder eine Seite) abgerundet sein. Ein Samsung Galaxy S6 Edge wird somit immer wahrscheinlicher.

Zudem „zeichnet“ sich ab, dass das Samsung Galaxy S6 sehr dünn ausfallen dürfte. Zumindest im Vergleich zum Galaxy S5. In Barcelona fällt somit am 1. März der Vorhang, so fiel steht fest. Mit „What’s next“ lässt der IT-Gigant jedoch offen, ob „nur“ das Samsung Galaxy S6 im Doppelpack mit einem Samsung Galaxy S6 Edge – oder womöglich noch weitere Produkte vorgestellt werden. Wir denken da natürlich an Gadgets, die ein Großteil der Menschheit am Handgelenk trägt.

Durch das Netz geistern übrigens schon Bilder, die die Einladung – gepaart mit dem „richtigen“ Galaxy S6 – zeigen; so etwa auf phonearena.com

Auch ein Gerücht taucht immer wieder auf: Erscheint womöglich „nur“ ein Samsung Galaxy S6 Edge? Das würde bedeuten, dass der Testlauf des Galaxy Note 4 Edge sehr gut gelaufen ist. Doch ob sich aufgrund des Stempels „Limited Edition“ schon abzeichnete, ob das Smartphone mit abgerundeten Displayseiten tatsächlich eine Mehrheit aller Smartphone-Nutzer anspricht, sei einmal dahin gestellt.

So oder so: Die Stunden des Samsung Galaxy S5 sind gezählt. Bereits in Kürze dürfte das Samsung Galaxy S6 im Rampenlicht stehen. Ob nun mit – oder ohne neuen Rundungen.

Samsung Galaxy S6: Bilder geleakt

Ganz offensichtlich ist die Katze aus dem Sack: Das Samsung Galaxy S6 zeigt sich – nebst Spigen Bumper. Bei Amazon sind laut droid-life.com Bilder geleakt, die das Samsung Galaxy S6 samt schmucker Schutzhülle zeigen sollen. Der Samsung Galaxy S6 wird mit Spannung erwartet, nicht nur, nachdem bekannt wurde, dass das Samsung Galaxy S5 in Bezug auf die Verkaufszahlen offenbar hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.

Zumindest kann ausgeschlossen werden, dass es sich um ein älteres Galaxy-Devie handelt. In der Regel erhalten Hersteller von Zubehör schon vorab Testgeräte oder „Dummys“, mit denen die Zubehörteile – wie allen voran Schutzhüllen – angepasst werden können. Bereits in der Vergangenheit konnte so Zubehör quasi zeitlich mit der Veröffentlichung eines neuen Gerätes erstanden werden.

In den letzten Tagen geisterten zudem weitere Bilder durch das Netz, die das Samsung Galaxy S6- recht unscharf – zeigen sollen. Jene Fotos des möglichen Galaxy S6 gleichen den schön polierten Werbebildern von Spigen.

Derweil lässt sich anhand dieser Bilder natürlich nicht ablesen, mit welchen technischen Spezifikationen das Galaxy S6 in den Handel kommt. Auch lässt sich nicht final sagen, ob der südkoreanische IT-Gigant diesmal tatsächlich – analog des Galaxy A5 oder A7 – auf ein Unibody-Aluminium-Gehäuse vertraut.
Mit einer Vorstellung des Samsung Galaxy S6 wird derweil noch immer im Zuge des Mobile World Congress im März gerechnet. Vermutlich mietet sich Samsung einmal mehr eine große Halle – und zeigt dann der anwesenden Weltpresse ein Gerät, das womöglich schon Wochen zuvor geleakt ist.
Aber womöglich kommt alles ja auch ganz anders.

Galaxy S6: 20 Megapixel?

Die Kollegen von phonearena.com köcheln wüst vor sich hin: So soll das mit Spannung erwartete Galaxy S6 mit einem neuartigen 20 Megapixel OIS-Kamera-Modul ausgestattet sein. Und: Der Release des Galaxy S5 Nachfolgers soll im März über die Bühne gehen.

Wohlgemerkt wird sich auf koreanische News-Quellen bezogen – womöglich ganz nah dran an der Quelle. Doch eine im Galaxy S6 verbaute 20-Megapixel-Kamera könnte tatsächlich so etwas wie ein dickes Ausrufezeichen darstellen. Vor allem, weil im Bereich der optischen Bildstabilisation – frei übersetzt – ein neuer Level im Bereich der mobilen Begleiter erzielt werden soll.

Und ganz offenbar soll der südkoreanische IT-Gigant zudem auf das Gaspedal treten: Der Release des Galaxy S6 könnte um bis zu drei Wochen vorgezogen werden. Während sich schon in der Vergangenheit über eine mögliche 20-Megapixel-Kamera beim Galaxy S6 ausgelassen wurde, wäre ein vorgezogender Release dann doch überraschend.

Bis dato wurde davon ausgegangen, dass das Samsung Galaxy S6 im April auf den Markt kommt. Ein immer wieder gehandeltes Samsung Galaxy S6 Edge hingegen soll in den Folgemonaten auf den Markt kommen. Immer wieder war zuletzt zu lesen, dass eine Galaxy S6 Edge Variante limitiert erscheinen könnte. Samsung selbst hat sich zu all den Spekulationen bis dato ausgeschwiegen.

Nur: Ob der Vorhang für das Samsung Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge womöglich auf dem Mobile World Congress fällt, der vom 2. bis 5. März in Barcelona abgehalten wird, bleibt abzuwarten. Denkbar wäre einmal mehr ein „hauseigenes“ Event, dass sich im Rahmen oder im Vorfelde des MWC stattfindet. In der Gerüchteküche ist es ob der Hitze kaum noch auszuhalten.

Qualcomm doch nicht mit von der Partie?

Die Website bloomberg.com berichtet davon, dass Samsung in Bezug auf das Galaxy S6 offenbar keinen Prozessor des Herstellers Qualcomm verbauen möchte.

Offenbar verliefen Testläufe mit dem Snapdragon 810 Chipsatz alles andere als zufriedenstellend, denn: Das Samsung Galaxy S6 wurde womöglich zu heiß. Käme der 64-Bit-Chip tatsächlich nicht zum Einsatz, könnte Samsung ausschließlich auf die hauseigenen Chipsätze vertrauen.

Auch in Bezug auf die „Robustheit“ des Galaxy S5 Nachfolgers gibt es neue Hinweise: Die Kollegen von phonearena.com berichten davon, dass sowohl das Samsung Galaxy S6 als auch das noch immer hoch gehandelte Samsung Galaxy S6 Edge nicht wasser- und staubabweisend sein sollen. Das Galaxy S5 konnte dann „IP67“ Zertifikation unter Wasser „getaucht“ werden. Doch in Hinblick auf das Galaxy S6 macht Samsung womöglich eine Rolle rückwärts.

Tja, und den Kollegen von bgr.com sind die technischen Spezifikationen des Galaxy S6 in die Hand gefallen – die vermutlich denen des Galaxy S6 Edge stark ähneln wenn nicht gar identisch sind. Eine nicht genauer genannte Quelle will davon Wind bekommen haben, wie der Galaxy S5 Nachfolger auf den Markt kommt: So ist die Rede von einer 50 Prozent schnellerein CPU, einem 5,1 QHD Super Amoled Display, einer 20 Megapixel Kamera auf der Rückseite und 5 Megapixel für alle Selfie-Freunde auf der Vorderseite. Zudem soll Gorilla Glass 4 den Touchscreen schützen. Die Speicherkapazitäten werden mit 32, 64 und 128 GB angegeben.

Wie man es dreht und wendet: In der Samsung Galaxy S6 Gerüchteküche geht es derzeit hitzig zu. Und: Eine Vorstellung auf dem Mobile World Congress in Barcelona oder einem zeitnahen eigenem Event scheint realistisch – wurde aber von Samsung bis dato nicht bestätigt.

Galaxy S6: Vorstellung im kleinen Rahmen?

Offenbar hat Samsung das Galaxy S6 doch auf der CES vorgestellt. Nur ein erlauchter Kreis soll einen Prototypen des Galaxy S5 Nachfolgers zu Gesicht bekommen haben. Offenbar ist Samsung noch immer unentschlossen, wie das Galaxy S6 auf den Markt kommen soll. Doch: Erstmalig hat der IT-Gigant aus Südkorea das Galaxy S6 bestätigt, berichtet androitpit.com. Eine große Überraschung wäre dies freilich nicht. Schon seit Wochen wird über das Galaxy S6 „orakelt“, nach dem das Galaxy S5 hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Was also führt Samsung in Hinblick auf das Galaxy S6 im Schilde? Nun, offenbar ist eine Überlegung, dass erneut ein Polycarbonat-Gehäuse zum Einsatz kommt. Dies wäre erprobt, wir denken da an das Galaxy S5 und die Vorläufer. Der Akku wäre demnach wie gehabt austauschbar.

Es soll jedoch auch ein Prototyp des Galaxy S6 samt Unibody-Aluminium-Gehäuse gezeigt worden sein. Der Vorteil wäre hier: Das Galaxy S6 wäre im Vergleich zum Galaxy S5 dünner. Aber: Der Akku ließe sich nicht mehr „einfach so“ austauschen. Was demnach ist wichtiger: Ein schmuckes Gehäuse, oder ein austauschbarer Akku?

Zuletzt hatte es zudem geheißen, ein Samsung Galaxy S6 Edge wäre wahrscheinlich. Auch hier ist völlig unklar, ob Polycarbonat oder Aluminium zum Einsatz käme. Von zwei abgerundeten Displayrändern war die Rede. Mit Metall derweil hat Samsung gerade im letzten Jahr „experimentiert“: Das Samsung Galaxy Alpha kam mit einem Metallrahmen des Weges. Und das Samsung Galaxy A5 vertraut auf ein Metallgehäuse.

Samsung Galaxy S6 Edge als Nachzügler?

Die Kollegen von gforgames.com greifen die Meldung auf, nach der neben dem Galaxy S6 auch ein Flaggschiff nebst abgerundetem Display präsentiert würden. Doch: Womöglich wird das Galaxy S6 zunächst auf den Markt kommen – und das Galaxy S6 Edge würde als limitierte Edition nachgelegt.

Im Gegensatz zum Samsung Galaxy Note 4 Edge soll es aber einen gewichtigen Unterschied geben: Beim Galaxy S6 dürften gleich beide Displayränder „abgerundet“ sein. Dies würde freilich noch mehr Spielereien erlauben. Doch faktisch würde die Hand auch eine abgerundete Touchscreen-Seite umgreifen.

Fällt tatsächlich noch bis zum 9. Januar der Vorhang, wäre das Samsung Galaxy S6 Edge womöglich der wahre Hingucker. Beide System dürften derweil auf ein 64-Bit-System setzen. Auch ein QHD-Display steht hoch im Kurs. In Bezug auf den Arbeitsspeicher gibt es unterschiedliche Angaben – 3 GB RAM scheinen realistisch zu sein.

Darf es auch ein bisschen anders sein?

Laut der Kollegen von SamMobile testet Samsung aktuell tatsächlich – noch immer – mehrere verschiedene Varianten des Galaxy S6. Der Galaxy S5 Nachfolger könnte dabei in einer Version samt gerundetem Display des Weges kommen. Vorbild ist das Samsung Galaxy Note Edge, bei dem zumindest eine Seite des Touchscreens abgerundet ist.

Jedoch ist noch immer nicht „ausgesungen“, ob eine Edge-Variante des Samsung Galaxy S6 weltweit – oder nur in ausgewählten Märkten – veröffentlicht wird. Bereits das Samsung Galaxy Note Edge wurde in Europa „nachgereicht“. Zudem ist die Stückzahl hier limitiert.

Schon des Öfteren wurde von Analysten vermutet, dass Samsung in Bezug auf das Galaxy S6 mehr als einen Gang hochschaltet. Der Projektname „Project Zero“ könnte also tatsächlich Programm sein.

Ob es vom Galaxy S6 auch eine Outdoor- und Mini-Variante geben wird, ist bis zur Stunde nicht bekannt. Auch die Meldungen, wonach das Samsung Galaxy S6 Edge keine „Ente“ sei, sind reine Spekulation. Samsung hat sich offiziell noch immer nicht zum Galaxy S5 Nachfolger geäußert.

Zudem ist unklar, ob das Galaxy S6 bereits auf der CES diesen Januar – oder doch „erst“ auf dem Mobile World Congress in Barcelona im März vorgestellt wird. Laut aktueller Gerüchte wird davon ausgegangen, dass das Samsung Galaxy S6 im März oder April auf den Markt kommen könnte. Von einer Veröffentlichung zu einem früheren Zeitpunkt ist nicht auszugehen – auch wenn sich entsprechende Meldungen im Netz stapeln. Die Erwartungshaltung ist nicht nur ob der aktuellen Edge-Meldungen groß. Allen voran Apple und die erstarkte Konkurrenz aus China haben Samsung in den letzten Monaten „geärgert“.

Galaxy S6: Glanzlicht?

Das neue Jahr ist gestartet – und das Samsung Galaxy S6 könnte eines der ersten Smartphones sein, das in 2015 aufhorchen lässt. Im Grunde genommen sollten die Weichen in Bezug auf den Galaxy S5 längst gestellt sein.

Doch wie bgr.com berichtet, könnte der südkoreanische IT-Gigant versucht sein, das Galaxy S6 – Codename „Project Zero“ – tatsächlich von grundauf zu überdenken. So soll es nicht eine, sondern gleich zwei verschiedene „Edge-Varianten“ (abgerundetes Display) des Samsung Galaxy S6 geben. Das jedenfalls gibt ein Insider zu Protokoll.

Wenige Wochen vor dem Release des Samsung Galaxy S5 will der mysteriöse Informat zudem ein S5 samt 5,2 Zoll Display-Diagonalen in der Hand gehalten haben. Was so viel bedeutet, wie: Samsung hat sich zuweilen noch kurz vor dem Produkionsstart eines neuen Devices umentschieden. Und so könnte es auch beim Galaxy S6 ablaufen.

Denkbar ist aber auch, dass schlichtweg diverse Prototypen in die „Umlaufbahn“ geraten sind. Offiziell hat sich Samsung noch immer nicht zu seinen Plänen in Bezug auf das Galaxy S6 geäußert. Dass es in diesem neuen Jahr auf den Markt kommt, scheint außer Frage zu stehen. Doch ob nun eine Vorstellung bereits auf der CES, „erst“ auf dem Mobile World Congress oder – was vermutlich schlichtweg am wahrscheinlichsten ist – im Rahmen eines eigenen Events über die Bühne geht, bleibt abzuwarten.

Interessant: Offenbar soll auch eine Variante des Galaxy S6 gesichtet worden sein, die eine Abwandlung des Samsung Galaxy Alpha darstellt. Das Alpha kam im vergangenen Jahr erstmalig samt Metallrahmen des Weges. Doch längst ging Samsung auch schon einen Schritt weiter: Das Galaxy A5 vertraut auf ein Metallgehäuse. Denkbar ist also, dass das Galaxy S6 noch einen Schritt weiter gedacht wurde als das Galaxy Alpha…

Hat sich das Galaxy S6 gezeigt?

Das Samsung Galaxy S6 könnte sich „gezeigt“ haben. Zumindest geistert aktuell ein Bild des Galaxy S5 Nachfolgers durch das Netz, das das Galaxy S6 nebst gelber Vorderseite zeigen soll.

Natürlich kann das Foto, das die Kollegen von ubergizmo.com verbreiten, nur „gedeutet“ werden, aber womöglich kommt das Galaxy S6 tatsächlich mit einem Aluminium-Gehäuse des Weges. Der Rand lässt dies zumindest einmal erahnen. Und: Das Foto wurde lustigerweise mit einem gelben iPhone 5C geschossen.

Doch die Front – sprich der Rahmen um das Display – dürfte aus Plastik bestehen. Möglich wäre, dass Samsung fortan nicht nur mit den Farben der Rückseite „spielt“, sondern auch verschiedene Modelle anbietet, die in Hinblick um die Touchscreen-Umrandung – sagen wir einfach mal – „eigene Akzente“ setzt.

Natürlich ist völlig unklar, ob wir auf dem Bild tatsächlich das Galaxy S6 sehen. Möglich ist freilich auch, dass es sich um einen Fake – oder um ein anderes neues Modell aus dem Hause Samsung handelt. Schon in den vergangenen Tagen wurde über diverse neue Modelle spekuliert, die parallel – oder kurz nach dem Galaxy S6 Release – auf den Markt kommen könnten. Darunter das neue Einsteigermodell Galaxy J1.

Da das Samsung Galaxy S5 hinter den Erwartungen – zumindest in Bezug auf die Verkaufszahlen – zurückblieb, dürfte sich Samsung in Hinblick auf das Galaxy S6 tatsächlich einige Neuheiten beziehungsweise Innovationen einfallen lassen. Ob eine bunte Vorderseite da das gelbe vom Ei ist, sei einmal dahingestellt.

Laut aktueller Gerüchte könnte Samsung die Galaxy S6 Katze bereits auf der CES in Las Vegas aus dem Sack lassen. Somit könnte der Vorhang bereits im Januar fallen. Spätestens dann würden wir demnach erfahren, ob bei Samsung tatsächlich neue Farbe ins Spiel kommt.

Einsteigermodelle im Fokus?

Das Samsung Galaxy S6 kündigt sich an – doch womöglich liegt das Hauptaugenmerk gar nicht auf dem Galaxy S5 Nachfolger. Denn: Samsung soll laut des niederländischen IT-Blogs SamMobile seine Strategie überdacht haben – und fortan verstärkt auf Einsteigermodelle setzen. Nach dem mit dem Galaxy A3 und A5 – wohlgemerkt mit Metallgehäuse – bereits neue Modelle vorgestellt wurden, soll der Fokus zukünftig vor allem auf einer neue Galaxy-J-Reihe liegen, die womöglich bereits das Samsung Galaxy S6 flankiert.

So kündigt sich offenbar ein Samsung Galaxy J1 (SM-J100) an, das mit einer „überschaubaren“ 4,3 Zoll Display-Diagonalen und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln des Weges kommen soll. Immerhin: Analog des Galaxy S6 könnte auch im Galaxy J1 ein 64-Bit-Prozessor verbaut sein.

Doch ansonsten klafft – so steht es zumindest zu vermuten – zwischen dem Galaxy S6 und Galaxy J1 eine große Lücke. Selbst das Galaxy S5 wäre noch in einer weitaus höheren Umlaufbahn: So soll das Galaxy J1 mit 1,2 GHz getaktet sein und mit 1 GB RAM sowie einer 5 Megapixel-Kamera erscheinen. Der interne Speicher könnte gerade einmal 4 GB und der verbaute Akku soll eine Leistung von 1,850 mAH betragen.

Zwar hat sich das Galaxy S5 nicht so gut verkauft wie das Galaxy S4. Doch gerade in Asien, Europa und den USA haben sich dann doch eine große Anzahl an Käufern gefunden. Einmal mehr steht also zu vermuten, dass gerade die Wachstumsmärkte ins Auge gefasst werden: Der Markt in China etwa ist heiß umkämpft.

Wann genau das Galaxy J1 auf den Markt kommt, ist derweil noch unklar. Jedoch soll der Preis die Musik machen. Mit dem Samsung Galaxy S6 wird im Frühjahr nächsten Jahres gerechnet. Aktuell geistert zudem das Gerücht durch das Netz, das bereits auf der CES im Januar der Vorhang für das neue Flaggschiff fallen könnte.

Galaxy S6 Gehäuse geleakt?

Der französische IT-Blog nowhereelse.fr veröffentlichte Fotos, die das Gebäude des Galaxy S5 Nachfolgers zeigen sollen. Und sollte es sich tatsächlich um jenes Gehäuse handeln, das beim Galaxy S6 zum Einsatz kommt, ist festzuhalten: Polycarbonat ist das nicht.

Zu sehen ist ein Aluminium-Unibody-Gehäuse. Und jenes soll gerüchteweise tatsächlich beim Samsung Galaxy S6 zum Einsatz kommen. Die Bilder sind zwar gestochen scharf – aber „natürlich“ kann sich hier auch jemand einen Scherz erlaubt haben. Der IT-Blog ist jedoch in der Regel „gut informiert“.

Nur: Freilich ist nicht auszuschließen, dass es sich um ein anderes Galaxy-Device handeln könnte. Bereits das Samsung Galaxy A5 kam samt Aluminium-Gehäuse auf den Markt, das Galaxy Alpha setzte immerhin auf einen Metallrahmen. Zaubert Samsung womöglich einen weiteren mobilen Begleiter aus dem Hut?

Nun, viel mehr lässt sich anhand der Bilder nicht sagen. Doch alleine der Wechsel von Polycarbonat hin zu Aluminium wäre ein klares Zeichen: Seht her, unser nächstes Galaxy-Flaggschiff wird tatsächlich anders. Auch ein 64-Bit-System und ein Quad-HD-Display sollen verbaut sein – und dem Galaxy S6 so dazu verhelfen, wieder ein richtiger Hit zu werden.

Ob Samsung seinen Mitbewerbern HTC und Sony, die vermutlich ebenfalls im Frühjahr ihre nächsten Flaggschiffe veröffentlichen, das Fürchten lehrt? Wohl kaum. Aber der potenzielle Smartphone-Käufer dürfte gewiss ein Auge werfen – auf ein Galaxy S6 nebst Metallgehäuse.

Ein Bild, ein Bild!

Aktuellen Spekulationen werden auch durch ein Bild angeheizt, welches die Seite toptienmobiel.nl veröffentlicht hat. Zu sehen sein soll das Samsung Galaxy S6.

Die Rede ist von einer Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixeln – was so viel heißt wie: Quad-HD. Und die Kamera dürfte mit 16 Megapixeln des Weges kommen. An den technischen Spezifikationen als solches ist zunächst einmal nichts auszusetzen. Doch ob das Bild tatsächlich das Samsung Galaxy S6 zeigt? Wir setzen einfach mal ein dickes Fragezeichen (mit Ausrufezeichen).

Denn: Jenes „Galaxy S6“ mutet fast ein wenig an wie das Samsung Galaxy S2, wenngleich die Display-Diagonale – rein optisch betrachtet – tatsächlich gar größer sein könnte als die des Galaxy S5. Möglich ist auch, dass der Rahmen – analog des Galaxy Alpha – aus Aluminium besteht. Doch mehr lässt sich tatsächlich nicht sagen. Im Netz wird nun darüber philosophiert, ob es sich um eine Fälschung handele. So sei etwa der Spiegeleffekt „unecht“.

Sei es drum: Wer wirklich Gewissheit darüber haben möchte, wie das Samsung Galaxy S6 aussieht, muss noch einige Monate lang der Dinge harren. Vermutet wird, dass Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy S6 vorstellen könnte. Denkbar ist natürlich auch, dass der südkoreanische IT-Gigant einmal mehr ein eigenes Event veranstaltet, auf dem das Galaxy S6 feierlich präsentiert wird.

Die Verkäufe des Samsung Galaxy S5 sollen hinter den Erwartungen zurückgeblieben sein, nach dem das Galaxy S4 ein Jahr zuvor wegging wie warme Semmeln. Ob Samsung mit Hilfe des Galaxy S6 den Schalter wieder umlegt?

Samsung Galaxy S6: Benchmark-Leak

Wie phonearena.com berichtet, sind nun bereits zum zweiten Mal Benchmarks des Galaxy S5 Nachfolgers „geleakt“.

Den Zahlen nach soll das Samsung Galaxy S6 auf ein QHD-Display setzen – eine Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel wird angepriesen. Die Display-Diagonale soll 5,5 Zoll betragen – und wäre somit größer als das erste Samsung Galaxy Note. Daher dürfen wir tatsächlich sehr gespannt sein, wie groß das Samsung Galaxy Note 5 wird.

In Bezug auf das Galaxy S6 ist zudem von acht Kernen die Rede. Als Chipsatz wird der „hauseigene“ Exynos 7420 gehandelt – ein 64-Bit-System sollte demnach endgültig gesetzt sein, nach dem Samsung bereits zwei knapp zwei Jahren erstmalig ein 64-Bit für seine Flaggschiffe als Reaktion auf Apple in Aussicht gestellt hat. Über die Megapixel-Zahl des Samsung Galaxy S6 herrscht noch Unklarheit – gehandelt werden 16 oder gar 20 Megapixel. Doch irgendwo hört hier der Spaß gewiss auch auf.

Und: Einmal mehr wird das Gerücht aufgegriffen, nach dem es gleich zwei Samsung Galaxy S6 Versionen geben könnte. Quasi eine „reguläre“ Variante – und eine Galaxy S6 Edge Version, mit gar zwei abgerundeten Display-Seiten. Das Samsung Galaxy Note Edge ist „nur“ an der rechten Seite abgerundet. Zudem ist das Galaxy Note Edge limitiert – ein ähnliches Verfahren ist gewiss auch in Hinblick auf ein Samsung Galaxy S6 Edge denkbar.

Mit einer Vorstellung des Samsung Galaxy S5 Nachfolgers wird im März auf dem Mobile World Congress in Barcelona gerechnet. Und in den Verkauf könnte das – oder könnte die – Samsung Galaxy S6 im April gehen.

Benchmark-Leak II

Laut eines AnTuTu-Bechmark-Tests soll es sich beim um das Galaxy S6 handeln. Und vor allem die Display-Diagonale lässt laut cnet.com aufhorchen: Offenbar soll das Galaxy S6 auf eine Diagonale von 5,5 Zoll setzen.

Das Galaxy S6 wäre somit auf „Augenhöhe“ mit dem LG G3 oder iPhone 6 Plus. Doch spannend dürfte – sollte sich die Display-Diagonale bewahrheiten – die Display-Diagonale des Samsung Galaxy Note 5 werden. Das Galaxy Note 4 vertraut auf 5,7 Zoll – ein „Anstieg“ auf 6 Zoll oder mehr wäre da realistisch. Ansonsten wäre die „Zweiteilung“ Galaxy S6 (Smartphone) und Galaxy Note 5 (Phablet) kaum noch gerechtfertigt.

Derweil soll das Galaxy S6 auf ein QHD-Display setzen – die Auflösung könnte 1.440 mal 2.560 Pixel betragen. Und: Erstmalig könnte ein 64-Bit-Prozessor verbaut sein. Lange angekündigt – es wäre somit an der Zeit.

Angedacht sind laut aktueller Meldungen auch 3 GB RAM – die „Standard-Variante“ des Galaxy S6 soll derweil mit 32 GB auf den Markt kommen. Zudem dürfte es abermals eine europäische Version geben. Ob dies in Hinblick auf Android-Updates – wir denken da an der „internationale Variante“ des Galaxy S3 – eine gute Nachricht wäre, lassen wir einmal dahingestellt.

Interessant ist auch die Kamera: 20 Megapixel sollen es beim Galaxy S6 sein. Zuletzt wurde zudemm über die „äußere Erscheinung“ philosophiert. Vertraut Samsung beim Galaxy S6 analog des Galaxy A5 auf Metall? Oder „nur“ auf einen Metallrahmen, wie er beim Galaxy Alpha verbaut ist? Und kommt ein gebogenes Display wie beim Samsung Galaxy Note Edge zum Einsatz? Sind womöglich gar beide Seiten des Touchscreens abgerundet?

Das Samsung Galaxy Note 5 dürfte, so denn beim Galaxy S6 tatsächlich Metall die äußere Erscheinung „aufpeppt“, ebenfalls mit einem Aluminium-Gehäuse des Weges kommen. All dies sind durchaus… große Nachrichten.

Samsung Galaxy A5: Vorreiter?

Zuletzt hatte Samsung mit dem Galaxy Alpha, Galaxy Note Edge oder Galaxy A5 neue Nahmen eingeführt. Die Liste an „Galaxy + X“ Geräten ist lang. Doch wie SamMobile berichtet, wird der Samsung Galaxy S5 Nachfolger tatsächlich auf den Namen Galaxy S6 hören.

Der Galaxy S6 Projektname „Project Zero“ hatte zuletzt zu wüsten Spekulationen geführt: Sollte Samsung also tatsächlich die Uhren zurück auf Start stellen, heißt dies im Umkehrschluss auch, dass womöglich ein neuer Name eingeführt?

Nun: Auch das Galaxy S6 erhält einen zweiten Namen. Das Samsung Galaxy Note 4 wurde vom Galaxy Note Edge flankiert, das nun ebenfalls in Deutschland erhältlich ist. Und laut des niederländischen IT-Blogs SamMobile soll es auch vom Galaxy S6 eine Variante mit abgerundetem Display geben. Ob es sich am Ende um das Galaxy S6 Edge oder schlicht Galaxy Edge handelt, bleibt abzuwarten. Hier hat sich der südkoreanische IT-Gigant offenbar noch nicht auf eine finale Namensgebung festgelegt.

Offenbar könnte es sich aber um einen weiteren Testballon handeln, denn: Bereits das Galaxy Note Edge ist nur in begrenzter Stückzahl erschienen. Auch ein mögliches Galaxy S6 Edge soll demnach limitiert auf den Markt kommen. So ganz würde Samsung seinem eigenem Braten demnach nicht trauen.

Galaxy S6: Darf es auch ein bisschen mehr sein?

Immer wahrscheinlich wird hingegen, dass das Galaxy S6 die weiteren aktuellen Galaxy-Devices, allen voran das Alpha oder A5, in Bezug auf die technische Ausstattung klar abhängt. Verbaut sein soll erstmalig ein 64-Bit-Chipsatz, und zwar der hauseigene Exynos 7420 oder Qualcomms Snapdragon 810 Prozessor.

Auch die Kamera des Galaxy S6 dürfte im Vergleich zum Galaxy S5 zumindest in Bezug auf die Megapixel noch eine ordentliche Schippe oben drauf legen. Die Rede ist von möglichen 20 Megapixeln – und auch die Frontkamera könnte mit 5 Megapixeln vor allem Selfie-Freunden ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

Vom Samsung Galaxy S5 gab es ebenfalls mehrere Varianten – ein Mini-Modell und ein Outdoor-Gerät. Doch eine „Edge“-Version wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht. Das könnte sich in Hinblick auf das Galaxy S6 ändern..

Die Impulsgeber

Über die möglichen „Impulsgeber“ Samsung Galaxy A5 samt Metallgehäuse, Galaxy Alpha mit Metallrahmen oder gar der Samsung Galaxy Note 4 Ableger Galaxy Note Edge inklusive gebogenem Display wurde bereits hinlänglich philosophiert.

Nun wird es in Hinblick auf die technischen Spezifikationen des Samsung Galaxy S6 spannend: Wie androidheadlines.com berichten, könnte das Galaxy S6 samt 3 GB RAM und Qualcomms Snapdragon 810 Prozessor auf den Markt kommen. Auch von einer Dual Camera ist die Rede – das Galaxy S6 wäre, träfe alles genau so ein, dem Samsung Galaxy Note 4, Galaxy Note Ege und erst recht dem technisch eher „enttäuschenden“ Galaxy Alpha überlegen.

Auch von einem Galaxy S6 inklusive verbautem QHD-Display ist in dem Bericht die Rede – doch das wäre wahrlich keine Überraschung: Sowohl die Konkurrenz als auch das Galaxy Note 4 vertrauen auf ein solches hochauflösendes Quad-HD-Display. Samsung ist hier also ohnehin in der Pflicht. Derweil variieren dieser Tage die Angaben – ein Spiel, das sich im Vorfelde der Veröffentlichung eines neuen Flaggschiffes stets wiederholt. Es gibt auch Berichte, nach denen das Samsung Galaxy S6 gar mit 4 GB RAM des Weges kommen soll. Doch ein solcher Sprung ist nicht zu erwarten.

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