Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge: Ausstattung geleakt – Relase klar?

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Das Samsung Galaxy S6 kündigt sich an – und die Meldungen dieser Tage überschlagen sich. So berichtet etwa bloomberg.com davon, dass Samsung in Bezug auf das Galaxy S6 offenbar keinen Prozessor des Herstellers Qualcomm verbauen möchte.

Offenbar verliefen Testläufe mit dem Snapdragon 810 Chipsatz alles andere als zufriedenstellend, denn: Das Samsung Galaxy S6 wurde womöglich zu heiß. Käme der 64-Bit-Chip tatsächlich nicht zum Einsatz, könnte Samsung ausschließlich auf die hauseigenen Chipsätze vertrauen.

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Auch in Bezug auf die „Robustheit“ des Galaxy S5 Nachfolgers gibt es neue Hinweise: Die Kollegen von phonearena.com berichten davon, dass sowohl das Samsung Galaxy S6 als auch das noch immer hoch gehandelte Samsung Galaxy S6 Edge nicht wasser- und staubabweisend sein sollen. Das Galaxy S5 konnte dann „IP67“ Zertifikation unter Wasser „getaucht“ werden. Doch in Hinblick auf das Galaxy S6 macht Samsung womöglich eine Rolle rückwärts.


Tja, und den Kollegen von bgr.com sind die technischen Spezifikationen des Galaxy S6 in die Hand gefallen – die vermutlich denen des Galaxy S6 Edge stark ähneln wenn nicht gar identisch sind. Eine nicht genauer genannte Quelle will davon Wind bekommen haben, wie der Galaxy S5 Nachfolger auf den Markt kommt: So ist die Rede von einer 50 Prozent schnellerein CPU, einem 5,1 QHD Super Amoled Display, einer 20 Megapixel Kamera auf der Rückseite und 5 Megapixel für alle Selfie-Freunde auf der Vorderseite. Zudem soll Gorilla Glass 4 den Touchscreen schützen. Die Speicherkapazitäten werden mit 32, 64 und 128 GB angegeben.

Wie man es dreht und wendet: In der Samsung Galaxy S6 Gerüchteküche geht es derzeit hitzig zu. Und: Eine Vorstellung auf dem Mobile World Congress in Barcelona oder einem zeitnahen eigenem Event scheint realistisch – wurde aber von Samsung bis dato nicht bestätigt.

Weitere Samsung Galaxy S6 Gerüchte in der Übersicht

Offenbar hat Samsung das Galaxy S6 doch auf der CES vorgestellt. Nur ein erlauchter Kreis soll einen Prototypen des Galaxy S5 Nachfolgers zu Gesicht bekommen haben. Offenbar ist Samsung noch immer unentschlossen, wie das Galaxy S6 auf den Markt kommen soll. Doch: Erstmalig hat der IT-Gigant aus Südkorea das Galaxy S6 bestätigt, berichtet androitpit.com. Eine große Überraschung wäre dies freilich nicht. Schon seit Wochen wird über das Galaxy S6 „orakelt“, nach dem das Galaxy S5 hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.

Was also führt Samsung in Hinblick auf das Galaxy S6 im Schilde? Nun, offenbar ist eine Überlegung, dass erneut ein Polycarbonat-Gehäuse zum Einsatz kommt. Dies wäre erprobt, wir denken da an das Galaxy S5 und die Vorläufer. Der Akku wäre demnach wie gehabt austauschbar.

Es soll jedoch auch ein Prototyp des Galaxy S6 samt Unibody-Aluminium-Gehäuse gezeigt worden sein. Der Vorteil wäre hier: Das Galaxy S6 wäre im Vergleich zum Galaxy S5 dünner. Aber: Der Akku ließe sich nicht mehr „einfach so“ austauschen. Was demnach ist wichtiger: Ein schmuckes Gehäuse, oder ein austauschbarer Akku?

Zuletzt hatte es zudem geheißen, ein Samsung Galaxy S6 Edge wäre wahrscheinlich. Auch hier ist völlig unklar, ob Polycarbonat oder Aluminium zum Einsatz käme. Von zwei abgerundeten Displayrändern war die Rede. Mit Metall derweil hat Samsung gerade im letzten Jahr „experimentiert“: Das Samsung Galaxy Alpha kam mit einem Metallrahmen des Weges. Und das Samsung Galaxy A5 vertraut auf ein Metallgehäuse.

Samsung Galaxy S6 Edge als Nachzügler?

Die Kollegen von gforgames.com greifen die Meldung auf, nach der neben dem Galaxy S6 auch ein Flaggschiff nebst abgerundetem Display präsentiert würden. Doch: Womöglich wird das Galaxy S6 zunächst auf den Markt kommen – und das Galaxy S6 Edge würde als limitierte Edition nachgelegt.

Im Gegensatz zum Samsung Galaxy Note 4 Edge soll es aber einen gewichtigen Unterschied geben: Beim Galaxy S6 dürften gleich beide Displayränder „abgerundet“ sein. Dies würde freilich noch mehr Spielereien erlauben. Doch faktisch würde die Hand auch eine abgerundete Touchscreen-Seite umgreifen.

Fällt tatsächlich noch bis zum 9. Januar der Vorhang, wäre das Samsung Galaxy S6 Edge womöglich der wahre Hingucker. Beide System dürften derweil auf ein 64-Bit-System setzen. Auch ein QHD-Display steht hoch im Kurs. In Bezug auf den Arbeitsspeicher gibt es unterschiedliche Angaben – 3 GB RAM scheinen realistisch zu sein.

Darf es auch ein bisschen anders sein?

Laut der Kollegen von SamMobile testet Samsung aktuell tatsächlich – noch immer – mehrere verschiedene Varianten des Galaxy S6. Der Galaxy S5 Nachfolger könnte dabei in einer Version samt gerundetem Display des Weges kommen. Vorbild ist das Samsung Galaxy Note Edge, bei dem zumindest eine Seite des Touchscreens abgerundet ist.

Jedoch ist noch immer nicht „ausgesungen“, ob eine Edge-Variante des Samsung Galaxy S6 weltweit – oder nur in ausgewählten Märkten – veröffentlicht wird. Bereits das Samsung Galaxy Note Edge wurde in Europa „nachgereicht“. Zudem ist die Stückzahl hier limitiert.

Schon des Öfteren wurde von Analysten vermutet, dass Samsung in Bezug auf das Galaxy S6 mehr als einen Gang hochschaltet. Der Projektname „Project Zero“ könnte also tatsächlich Programm sein.

Ob es vom Galaxy S6 auch eine Outdoor- und Mini-Variante geben wird, ist bis zur Stunde nicht bekannt. Auch die Meldungen, wonach das Samsung Galaxy S6 Edge keine „Ente“ sei, sind reine Spekulation. Samsung hat sich offiziell noch immer nicht zum Galaxy S5 Nachfolger geäußert.

Zudem ist unklar, ob das Galaxy S6 bereits auf der CES diesen Januar – oder doch „erst“ auf dem Mobile World Congress in Barcelona im März vorgestellt wird. Laut aktueller Gerüchte wird davon ausgegangen, dass das Samsung Galaxy S6 im März oder April auf den Markt kommen könnte. Von einer Veröffentlichung zu einem früheren Zeitpunkt ist nicht auszugehen – auch wenn sich entsprechende Meldungen im Netz stapeln. Die Erwartungshaltung ist nicht nur ob der aktuellen Edge-Meldungen groß. Allen voran Apple und die erstarkte Konkurrenz aus China haben Samsung in den letzten Monaten „geärgert“.

Galaxy S6: Glanzlicht?

Das neue Jahr ist gestartet – und das Samsung Galaxy S6 könnte eines der ersten Smartphones sein, das in 2015 aufhorchen lässt. Im Grunde genommen sollten die Weichen in Bezug auf den Galaxy S5 längst gestellt sein.

Doch wie bgr.com berichtet, könnte der südkoreanische IT-Gigant versucht sein, das Galaxy S6 – Codename „Project Zero“ – tatsächlich von grundauf zu überdenken. So soll es nicht eine, sondern gleich zwei verschiedene „Edge-Varianten“ (abgerundetes Display) des Samsung Galaxy S6 geben. Das jedenfalls gibt ein Insider zu Protokoll.

Wenige Wochen vor dem Release des Samsung Galaxy S5 will der mysteriöse Informat zudem ein S5 samt 5,2 Zoll Display-Diagonalen in der Hand gehalten haben. Was so viel bedeutet, wie: Samsung hat sich zuweilen noch kurz vor dem Produkionsstart eines neuen Devices umentschieden. Und so könnte es auch beim Galaxy S6 ablaufen.

Denkbar ist aber auch, dass schlichtweg diverse Prototypen in die „Umlaufbahn“ geraten sind. Offiziell hat sich Samsung noch immer nicht zu seinen Plänen in Bezug auf das Galaxy S6 geäußert. Dass es in diesem neuen Jahr auf den Markt kommt, scheint außer Frage zu stehen. Doch ob nun eine Vorstellung bereits auf der CES, „erst“ auf dem Mobile World Congress oder – was vermutlich schlichtweg am wahrscheinlichsten ist – im Rahmen eines eigenen Events über die Bühne geht, bleibt abzuwarten.

Interessant: Offenbar soll auch eine Variante des Galaxy S6 gesichtet worden sein, die eine Abwandlung des Samsung Galaxy Alpha darstellt. Das Alpha kam im vergangenen Jahr erstmalig samt Metallrahmen des Weges. Doch längst ging Samsung auch schon einen Schritt weiter: Das Galaxy A5 vertraut auf ein Metallgehäuse. Denkbar ist also, dass das Galaxy S6 noch einen Schritt weiter gedacht wurde als das Galaxy Alpha…

Hat sich das Galaxy S6 gezeigt?

Das Samsung Galaxy S6 könnte sich „gezeigt“ haben. Zumindest geistert aktuell ein Bild des Galaxy S5 Nachfolgers durch das Netz, das das Galaxy S6 nebst gelber Vorderseite zeigen soll.

Natürlich kann das Foto, das die Kollegen von ubergizmo.com verbreiten, nur „gedeutet“ werden, aber womöglich kommt das Galaxy S6 tatsächlich mit einem Aluminium-Gehäuse des Weges. Der Rand lässt dies zumindest einmal erahnen. Und: Das Foto wurde lustigerweise mit einem gelben iPhone 5C geschossen.

Doch die Front – sprich der Rahmen um das Display – dürfte aus Plastik bestehen. Möglich wäre, dass Samsung fortan nicht nur mit den Farben der Rückseite „spielt“, sondern auch verschiedene Modelle anbietet, die in Hinblick um die Touchscreen-Umrandung – sagen wir einfach mal – „eigene Akzente“ setzt.

Natürlich ist völlig unklar, ob wir auf dem Bild tatsächlich das Galaxy S6 sehen. Möglich ist freilich auch, dass es sich um einen Fake – oder um ein anderes neues Modell aus dem Hause Samsung handelt. Schon in den vergangenen Tagen wurde über diverse neue Modelle spekuliert, die parallel – oder kurz nach dem Galaxy S6 Release – auf den Markt kommen könnten. Darunter das neue Einsteigermodell Galaxy J1.

Da das Samsung Galaxy S5 hinter den Erwartungen – zumindest in Bezug auf die Verkaufszahlen – zurückblieb, dürfte sich Samsung in Hinblick auf das Galaxy S6 tatsächlich einige Neuheiten beziehungsweise Innovationen einfallen lassen. Ob eine bunte Vorderseite da das gelbe vom Ei ist, sei einmal dahingestellt.

Laut aktueller Gerüchte könnte Samsung die Galaxy S6 Katze bereits auf der CES in Las Vegas aus dem Sack lassen. Somit könnte der Vorhang bereits im Januar fallen. Spätestens dann würden wir demnach erfahren, ob bei Samsung tatsächlich neue Farbe ins Spiel kommt.

Einsteigermodelle im Fokus?

Das Samsung Galaxy S6 kündigt sich an – doch womöglich liegt das Hauptaugenmerk gar nicht auf dem Galaxy S5 Nachfolger. Denn: Samsung soll laut des niederländischen IT-Blogs SamMobile seine Strategie überdacht haben – und fortan verstärkt auf Einsteigermodelle setzen. Nach dem mit dem Galaxy A3 und A5 – wohlgemerkt mit Metallgehäuse – bereits neue Modelle vorgestellt wurden, soll der Fokus zukünftig vor allem auf einer neue Galaxy-J-Reihe liegen, die womöglich bereits das Samsung Galaxy S6 flankiert.

So kündigt sich offenbar ein Samsung Galaxy J1 (SM-J100) an, das mit einer „überschaubaren“ 4,3 Zoll Display-Diagonalen und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln des Weges kommen soll. Immerhin: Analog des Galaxy S6 könnte auch im Galaxy J1 ein 64-Bit-Prozessor verbaut sein.

Doch ansonsten klafft – so steht es zumindest zu vermuten – zwischen dem Galaxy S6 und Galaxy J1 eine große Lücke. Selbst das Galaxy S5 wäre noch in einer weitaus höheren Umlaufbahn: So soll das Galaxy J1 mit 1,2 GHz getaktet sein und mit 1 GB RAM sowie einer 5 Megapixel-Kamera erscheinen. Der interne Speicher könnte gerade einmal 4 GB und der verbaute Akku soll eine Leistung von 1,850 mAH betragen.

Zwar hat sich das Galaxy S5 nicht so gut verkauft wie das Galaxy S4. Doch gerade in Asien, Europa und den USA haben sich dann doch eine große Anzahl an Käufern gefunden. Einmal mehr steht also zu vermuten, dass gerade die Wachstumsmärkte ins Auge gefasst werden: Der Markt in China etwa ist heiß umkämpft.

Wann genau das Galaxy J1 auf den Markt kommt, ist derweil noch unklar. Jedoch soll der Preis die Musik machen. Mit dem Samsung Galaxy S6 wird im Frühjahr nächsten Jahres gerechnet. Aktuell geistert zudem das Gerücht durch das Netz, das bereits auf der CES im Januar der Vorhang für das neue Flaggschiff fallen könnte.

Galaxy S6 Gehäuse geleakt?

Der französische IT-Blog nowhereelse.fr veröffentlichte Fotos, die das Gebäude des Galaxy S5 Nachfolgers zeigen sollen. Und sollte es sich tatsächlich um jenes Gehäuse handeln, das beim Galaxy S6 zum Einsatz kommt, ist festzuhalten: Polycarbonat ist das nicht.

Zu sehen ist ein Aluminium-Unibody-Gehäuse. Und jenes soll gerüchteweise tatsächlich beim Samsung Galaxy S6 zum Einsatz kommen. Die Bilder sind zwar gestochen scharf – aber „natürlich“ kann sich hier auch jemand einen Scherz erlaubt haben. Der IT-Blog ist jedoch in der Regel „gut informiert“.

Nur: Freilich ist nicht auszuschließen, dass es sich um ein anderes Galaxy-Device handeln könnte. Bereits das Samsung Galaxy A5 kam samt Aluminium-Gehäuse auf den Markt, das Galaxy Alpha setzte immerhin auf einen Metallrahmen. Zaubert Samsung womöglich einen weiteren mobilen Begleiter aus dem Hut?

Nun, viel mehr lässt sich anhand der Bilder nicht sagen. Doch alleine der Wechsel von Polycarbonat hin zu Aluminium wäre ein klares Zeichen: Seht her, unser nächstes Galaxy-Flaggschiff wird tatsächlich anders. Auch ein 64-Bit-System und ein Quad-HD-Display sollen verbaut sein – und dem Galaxy S6 so dazu verhelfen, wieder ein richtiger Hit zu werden.

Ob Samsung seinen Mitbewerbern HTC und Sony, die vermutlich ebenfalls im Frühjahr ihre nächsten Flaggschiffe veröffentlichen, das Fürchten lehrt? Wohl kaum. Aber der potenzielle Smartphone-Käufer dürfte gewiss ein Auge werfen – auf ein Galaxy S6 nebst Metallgehäuse.

Ein Bild, ein Bild!

Aktuellen Spekulationen werden auch durch ein Bild angeheizt, welches die Seite toptienmobiel.nl veröffentlicht hat. Zu sehen sein soll das Samsung Galaxy S6.

Die Rede ist von einer Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixeln – was so viel heißt wie: Quad-HD. Und die Kamera dürfte mit 16 Megapixeln des Weges kommen. An den technischen Spezifikationen als solches ist zunächst einmal nichts auszusetzen. Doch ob das Bild tatsächlich das Samsung Galaxy S6 zeigt? Wir setzen einfach mal ein dickes Fragezeichen (mit Ausrufezeichen).

Denn: Jenes „Galaxy S6“ mutet fast ein wenig an wie das Samsung Galaxy S2, wenngleich die Display-Diagonale – rein optisch betrachtet – tatsächlich gar größer sein könnte als die des Galaxy S5. Möglich ist auch, dass der Rahmen – analog des Galaxy Alpha – aus Aluminium besteht. Doch mehr lässt sich tatsächlich nicht sagen. Im Netz wird nun darüber philosophiert, ob es sich um eine Fälschung handele. So sei etwa der Spiegeleffekt „unecht“.

Sei es drum: Wer wirklich Gewissheit darüber haben möchte, wie das Samsung Galaxy S6 aussieht, muss noch einige Monate lang der Dinge harren. Vermutet wird, dass Samsung auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Galaxy S6 vorstellen könnte. Denkbar ist natürlich auch, dass der südkoreanische IT-Gigant einmal mehr ein eigenes Event veranstaltet, auf dem das Galaxy S6 feierlich präsentiert wird.

Die Verkäufe des Samsung Galaxy S5 sollen hinter den Erwartungen zurückgeblieben sein, nach dem das Galaxy S4 ein Jahr zuvor wegging wie warme Semmeln. Ob Samsung mit Hilfe des Galaxy S6 den Schalter wieder umlegt?

Samsung Galaxy S6: Benchmark-Leak

Wie phonearena.com berichtet, sind nun bereits zum zweiten Mal Benchmarks des Galaxy S5 Nachfolgers „geleakt“.

Den Zahlen nach soll das Samsung Galaxy S6 auf ein QHD-Display setzen – eine Auflösung von 1.440 x 2.560 Pixel wird angepriesen. Die Display-Diagonale soll 5,5 Zoll betragen – und wäre somit größer als das erste Samsung Galaxy Note. Daher dürfen wir tatsächlich sehr gespannt sein, wie groß das Samsung Galaxy Note 5 wird.

In Bezug auf das Galaxy S6 ist zudem von acht Kernen die Rede. Als Chipsatz wird der „hauseigene“ Exynos 7420 gehandelt – ein 64-Bit-System sollte demnach endgültig gesetzt sein, nach dem Samsung bereits zwei knapp zwei Jahren erstmalig ein 64-Bit für seine Flaggschiffe als Reaktion auf Apple in Aussicht gestellt hat. Über die Megapixel-Zahl des Samsung Galaxy S6 herrscht noch Unklarheit – gehandelt werden 16 oder gar 20 Megapixel. Doch irgendwo hört hier der Spaß gewiss auch auf.

Und: Einmal mehr wird das Gerücht aufgegriffen, nach dem es gleich zwei Samsung Galaxy S6 Versionen geben könnte. Quasi eine „reguläre“ Variante – und eine Galaxy S6 Edge Version, mit gar zwei abgerundeten Display-Seiten. Das Samsung Galaxy Note Edge ist „nur“ an der rechten Seite abgerundet. Zudem ist das Galaxy Note Edge limitiert – ein ähnliches Verfahren ist gewiss auch in Hinblick auf ein Samsung Galaxy S6 Edge denkbar.

Mit einer Vorstellung des Samsung Galaxy S5 Nachfolgers wird im März auf dem Mobile World Congress in Barcelona gerechnet. Und in den Verkauf könnte das – oder könnte die – Samsung Galaxy S6 im April gehen.

Benchmark-Leak II

Laut eines AnTuTu-Bechmark-Tests soll es sich beim um das Galaxy S6 handeln. Und vor allem die Display-Diagonale lässt laut cnet.com aufhorchen: Offenbar soll das Galaxy S6 auf eine Diagonale von 5,5 Zoll setzen.

Das Galaxy S6 wäre somit auf „Augenhöhe“ mit dem LG G3 oder iPhone 6 Plus. Doch spannend dürfte – sollte sich die Display-Diagonale bewahrheiten – die Display-Diagonale des Samsung Galaxy Note 5 werden. Das Galaxy Note 4 vertraut auf 5,7 Zoll – ein „Anstieg“ auf 6 Zoll oder mehr wäre da realistisch. Ansonsten wäre die „Zweiteilung“ Galaxy S6 (Smartphone) und Galaxy Note 5 (Phablet) kaum noch gerechtfertigt.

Derweil soll das Galaxy S6 auf ein QHD-Display setzen – die Auflösung könnte 1.440 mal 2.560 Pixel betragen. Und: Erstmalig könnte ein 64-Bit-Prozessor verbaut sein. Lange angekündigt – es wäre somit an der Zeit.

Angedacht sind laut aktueller Meldungen auch 3 GB RAM – die „Standard-Variante“ des Galaxy S6 soll derweil mit 32 GB auf den Markt kommen. Zudem dürfte es abermals eine europäische Version geben. Ob dies in Hinblick auf Android-Updates – wir denken da an der „internationale Variante“ des Galaxy S3 – eine gute Nachricht wäre, lassen wir einmal dahingestellt.

Interessant ist auch die Kamera: 20 Megapixel sollen es beim Galaxy S6 sein. Zuletzt wurde zudemm über die „äußere Erscheinung“ philosophiert. Vertraut Samsung beim Galaxy S6 analog des Galaxy A5 auf Metall? Oder „nur“ auf einen Metallrahmen, wie er beim Galaxy Alpha verbaut ist? Und kommt ein gebogenes Display wie beim Samsung Galaxy Note Edge zum Einsatz? Sind womöglich gar beide Seiten des Touchscreens abgerundet?

Das Samsung Galaxy Note 5 dürfte, so denn beim Galaxy S6 tatsächlich Metall die äußere Erscheinung „aufpeppt“, ebenfalls mit einem Aluminium-Gehäuse des Weges kommen. All dies sind durchaus… große Nachrichten.

Samsung Galaxy A5: Vorreiter?

Zuletzt hatte Samsung mit dem Galaxy Alpha, Galaxy Note Edge oder Galaxy A5 neue Nahmen eingeführt. Die Liste an „Galaxy + X“ Geräten ist lang. Doch wie SamMobile berichtet, wird der Samsung Galaxy S5 Nachfolger tatsächlich auf den Namen Galaxy S6 hören.

Der Galaxy S6 Projektname „Project Zero“ hatte zuletzt zu wüsten Spekulationen geführt: Sollte Samsung also tatsächlich die Uhren zurück auf Start stellen, heißt dies im Umkehrschluss auch, dass womöglich ein neuer Name eingeführt?

Nun: Auch das Galaxy S6 erhält einen zweiten Namen. Das Samsung Galaxy Note 4 wurde vom Galaxy Note Edge flankiert, das nun ebenfalls in Deutschland erhältlich ist. Und laut des niederländischen IT-Blogs SamMobile soll es auch vom Galaxy S6 eine Variante mit abgerundetem Display geben. Ob es sich am Ende um das Galaxy S6 Edge oder schlicht Galaxy Edge handelt, bleibt abzuwarten. Hier hat sich der südkoreanische IT-Gigant offenbar noch nicht auf eine finale Namensgebung festgelegt.

Offenbar könnte es sich aber um einen weiteren Testballon handeln, denn: Bereits das Galaxy Note Edge ist nur in begrenzter Stückzahl erschienen. Auch ein mögliches Galaxy S6 Edge soll demnach limitiert auf den Markt kommen. So ganz würde Samsung seinem eigenem Braten demnach nicht trauen.

Galaxy S6: Darf es auch ein bisschen mehr sein?

Immer wahrscheinlich wird hingegen, dass das Galaxy S6 die weiteren aktuellen Galaxy-Devices, allen voran das Alpha oder A5, in Bezug auf die technische Ausstattung klar abhängt. Verbaut sein soll erstmalig ein 64-Bit-Chipsatz, und zwar der hauseigene Exynos 7420 oder Qualcomms Snapdragon 810 Prozessor.

Auch die Kamera des Galaxy S6 dürfte im Vergleich zum Galaxy S5 zumindest in Bezug auf die Megapixel noch eine ordentliche Schippe oben drauf legen. Die Rede ist von möglichen 20 Megapixeln – und auch die Frontkamera könnte mit 5 Megapixeln vor allem Selfie-Freunden ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

Vom Samsung Galaxy S5 gab es ebenfalls mehrere Varianten – ein Mini-Modell und ein Outdoor-Gerät. Doch eine „Edge“-Version wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht. Das könnte sich in Hinblick auf das Galaxy S6 ändern..

Die Impulsgeber

Über die möglichen „Impulsgeber“ Samsung Galaxy A5 samt Metallgehäuse, Galaxy Alpha mit Metallrahmen oder gar der Samsung Galaxy Note 4 Ableger Galaxy Note Edge inklusive gebogenem Display wurde bereits hinlänglich philosophiert.

Nun wird es in Hinblick auf die technischen Spezifikationen des Samsung Galaxy S6 spannend: Wie androidheadlines.com berichten, könnte das Galaxy S6 samt 3 GB RAM und Qualcomms Snapdragon 810 Prozessor auf den Markt kommen. Auch von einer Dual Camera ist die Rede – das Galaxy S6 wäre, träfe alles genau so ein, dem Samsung Galaxy Note 4, Galaxy Note Ege und erst recht dem technisch eher „enttäuschenden“ Galaxy Alpha überlegen.

Auch von einem Galaxy S6 inklusive verbautem QHD-Display ist in dem Bericht die Rede – doch das wäre wahrlich keine Überraschung: Sowohl die Konkurrenz als auch das Galaxy Note 4 vertrauen auf ein solches hochauflösendes Quad-HD-Display. Samsung ist hier also ohnehin in der Pflicht. Derweil variieren dieser Tage die Angaben – ein Spiel, das sich im Vorfelde der Veröffentlichung eines neuen Flaggschiffes stets wiederholt. Es gibt auch Berichte, nach denen das Samsung Galaxy S6 gar mit 4 GB RAM des Weges kommen soll. Doch ein solcher Sprung ist nicht zu erwarten.

Ob der südkoreanische IT-Gigant derweil tatsächlich das Samsung Galaxy Note Edge, Galaxy A5 oder Alpha wüst „durcheinander“ würfelt – oder womöglich mit einem runderneuertem Design des Weges kommt, das sich deutlich von dem des Galaxy S4 oder Galaxy S5 unterscheidet, bleibt abzuwarten.

„Project Zero“ und der Neuanfang?

Seit Wochen wird das Galaxy S6 unter dem Codenamen „Project Zero“ gehandelt. Und laut der Kollegen von androidpit.com könnte Samsung das Galaxy S6 im Vergleich zum Galaxy S5 tatsächlich komplett überdenken. Allen voran ein QHD-Display, wie es etwa bereits beim Galaxy Note 4 gehandelt wird, ist in Hinblick auf den Touchscreen des Galaxy S6 wahrscheinlich. Auch ein 64-Bit-System wurde von Samsung bereits unlängst angekündigt – beim Galaxy S5 jedoch war „noch“ alles beim Alten. Insofern könnte der Weg für den 64-Bit Exynos-Prozessor endgültig geebnet sein.

Ob am Ende die enttäuschenden (so schlecht liefen die Verkäufe freilich auch nicht) Verkaufszahlen des Galaxy S5 dazu führen könnten, dass das Galaxy S6 früher auf den Markt kommt? Unwahrscheinlich. Schon jetzt ist das Galaxy S5 im Preis „gepurzelt“, das Weihnachtsgeschäft dürfte es noch einmal klingeln lassen. Und es steht zu vermuten, dass einmal mehr im März oder April die Zeit für ein neues Flaggschiff aus Südkorea gekommen ist: Das Samsung Galaxy S6.

Die Kollegen von theinquirer.net weisen derweil darauf hin, dass das dritte Quartal – frei übersetzt – für Samsung enttäuschend war. Und so dürften viele Hoffnungen auf dem Galaxy S6 beruhen. Aktuell wird damit gerechnet, dass der IT-Gigant aus Südkorea das Galaxy S6 auf dem Mobile World Congress vorstellt. Der MWC findet im März statt. Denkbar ist aber auch, dass Samsung erneut ein eigenes Event „fährt“ – um im Zuge dessen den Galaxy S5 Nachfolger feierlich präsentiert.

Schon zuletzt wurde hinlänglich darüber philosophiert, ob das Galaxy S6 quasi eine Mischung aus dem Galaxy Note 4, Galaxy Note Edge, Galaxy Alpha und Galaxy A5 darstellen könnte. So tippen die Kollegen darauf, dass Samsung das abgerundete Display des Galaxy Note Edge auch beim Galaxy S6 verwenden könnten. Zumindest vorstellbar wären auch zwei abgerundete Seiten. Ein 5,5 Zoll Display wäre denkbar – wobei das Galaxy S6 somit größer wäre als das erste Galaxy Note.

„Nur“ das Galaxy Note 4 und das Galaxy Note Edge kommen bis dato aus dem Hause Samsung mit einem QHD-Display des Weges. Doch das Galaxy S6 dürfte sich in Hinblick auf die Displayauflösung vom Galaxy Alpha, Galaxy A5 und Galaxy A3 unterscheiden: Eine Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixel Pixel ist vorstellbar. Zum Vergleich hierzu: Das Galaxy S5 vertraut auf ein 1.920 mal 1.080 Full HD Display.

Die Kamera des Samsung Galaxy S6 könnte auf 16 Megapixel vertrauen – und soll laut aktuellen Gerüchten einen besseren Bildstabilisator „auffahren“ auf das Galaxy Note 4.

Galaxy S6 und die Release-Frage

Mit einem Release des Samsung Galaxy S6 wird im Frühjahr nächsten Jahres gerechnet. Und Samsung selbst heizt die Spekulationen mit diversen neuen und aktuellen Modellen an – die sich tatsächlich voneinander unterscheiden. Da sage noch einer, Samsung fahre in Bezug auf die äußere Erscheinung eingleisig. Das mag beim Galaxy S5 – wir denken da an die Vorreiter Galaxy S4 oder Galaxy S3 – so gewesen sein. Doch bei Galaxy S6 könnte alles anders werden.

Findet das künftige Galaxy S6 also Anleihen beim Galaxy Alpha samt seines Metallrahmens? Oder Galaxy A5 inklusive seines erstmalig von Samsung verbauten Metallgehäuses? Oder ist gar das Galaxy Note Edge ein „Vorbote“ auf die Dinge, die da kommen mögen?

Das Galaxy Note Edge ist – wenn man so möchte – ein Bruder des Samsung Galaxy Note 4. Doch das Display ist auf der rechten Seite abgerundet. Jedoch nicht an beiden Seiten. Dies heizte bereits die Spekulationen ist: Das das Note Edge, das künftig auch hierzulande erhältlich sein wird, so etwas wie ein Testballon?

Ein Konzeptvideo von Jermaine Smit bei YouTube zeigt nun das Samsung Galaxy S6 wie es samt zweier abgerundeter Display-Seiten aussehen könnte. Die Animation des Galaxy S6 ist durchaus geglückt – und der Unterschied zum Galaxy S5 wäre demnach mehr als deutlich.

Nur welchen „Mittelweg“ der IT-Gigant aus Südkorea am Ende geht, bleibt schleierhaft. Die Kunstleiderrückseite des Samsung Galaxy Note 4, die auch beim Galaxy S5 Verwendung findet, wäre erneut vorstellbar, so denn Samsung den Metallrahmen des Galaxy Alpha verwendet. Sollte jedoch tatsächlich in Gänze Abstand genommen werden vom Plastikgehäuse, wäre das jüngst vorgestellte Galaxy A5 ein Kandidat. So ein Aluminium-Unibody-Gehäuse wäre gewiss optisch ein Leckerbissen.

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