Samsung Galaxy S6 und S6 Edge: S5 Nachfolger „Ladenhüter“ – Edge der Hit?

samsung-galaxy-s6-frontSamsung Galaxy S6 | © Samsung

Das stellen wir uns nicht einfach vor: Wie viele neue Smartphones sollen produziert werden? Nun, im Falle des Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge klang es zunächst wie immer bei Markteinführung neuer Flaggschiffe: Vergriffen, rar – aber es wird fleißig gestrickt.

Doch ganz offenbar hat sich der Wind mittlerweile gedreht. Wie das Wall Street Journal aus „gut unterrichteten Kreisen“ erfahren haben möchte, gab es im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang. Das Problem ist nur: In den vorangegangen sechs Quartalen ging es auch nicht bergauf.

Gerade das Samsung Galaxy S6 Edge, nebst abgerundeten Seiten, brachte in Bezug auf die Verkaufszahlen „Chaos“. Der südkoreanische IT-Gigant soll sehr wohl damit gerechnet haben, dass sich das „bewährte“ Prinzip, sprich das Galaxy S6 ohne „Curved“-Display, besser verkauft auf das Galaxy S6 Edge. Gar vier Mal so gut.

Doch der Galaxy S5 Nachfolger und das Galaxy S6 Edge liegen in den Verkaufszahlen offenbar gleich auf. Und das obwohl für das Galaxy S6 Edge mit 128 GB externen Speichers zum Marktstart rund 1.000 Euro anfielen – somit ist jener mobiler Begleiter rund 100 Euro teurer als das „normale“ Galaxy S6.


Innovation scheint aber anzukommen. Und so hat Samsung, das laut aktueller Gerüchte an ein weiterer Galaxy S6 Edge-Variante tüftelt, ein Problem. Gerade das weiße Galax S6 wurde offenbar in Massen produziert – und nun stapelt es sich in den Regalen.

Womöglich passt Samsung die Preise an – und hofft auf einen starken Herbst. Doch in Hinblick auf das Galaxy S7 dürften die Südkoreaner ihre Schlüsse ziehen: Ist ein Smartphone nebst gebogenen Display-Rändern tatsächlich „the next big thing“?

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