Samsung Galaxy S8: Der Note 7 Akku-Gate und die Folgen

Samsung Galaxy Note 7: Im Schaufenster... | © Andres Lehmann / ukonio.de
Über das Samsung Galaxy S8 wird bereits seit Wochen philosophiert, mit einer Markteinführung ist im Frühjahr nächsten Jahres zu rechnen. Doch aktuell dreht sich in der Samsung-Welt fast alles um das Galaxy Note 7.
Wie wir – ach was, die gesamte IT-Welt – bereits berichtet haben, wird der Akku sehr heiß, rund 30 Geräte fingen teils gar Feuer, die Berichte variieren. Doch Bilder von völlig zerstörten Samsung Galaxy Note 7 machten die Runde. Doch unter dem Strich gab es nur eine Lösung: Alle Samsung Galaxy Note 7 wurden zurückgerufen. Zuvor schon hatte sich die Markteinführung außerhalb Nordamerikas und Asien verzögert – nun bleibt es spannend, ob das Galaxy Note 7 tatsächlich wie geplant im Oktober hierzulande landet. Aktuell wird fiebrig Ursachenforschung betrieben – denn bevor das Samsung Galaxy S8 erscheint, wollen die Südkoreaner gewiss konkret sagen können, wie genau der Akku-Gate beim Samsung Galaxy Note 7 möglich wurde. Ursachenforschung läuft auf Hochtouren Wie der Korea Herald berichtet, hat Samsung offenbar bereits einen Schuldigen gefunden: Samsung. Oder konkreter gesagt die Konzerntochter SDI soll rund 70 Prozent der Akkus gefertigt haben, die im Samsung Galaxy Note 7 verbaut sind. Die übrigen 30 Prozent hingegen stammen vom externen Zulieferer ATL. Nun ist natürlich längst nicht klar, wie viele „feurige“ Akkus, die aus der Schmiede von SDI stammen, tatsächlich defekt sind. Womöglich ist „nur“ eine Charge betroffen. Doch bevor alles geklärt ist, wird Samsung sämtliche Ersatzgeräte mit ATL-Akkus austauschen. Jene wiederaufladbaren Batterien kamen übrigens im Samsung Galaxy S6 noch hauptsächlich zum Einsatz. Beim Samsung Galaxy S7 waren es aber offenbar bereits größtenteils von SDI gefertigte Akkus, von größeren Problemen war nie etwas zu hören. Zuletzt war bereits die Rede davon, dass Samsung allen Galaxy Note 7 Käufern ein neues Gerät zuschickt, und den Akku nicht „einfach“ austauscht. Bedacht werden muss aber, dass der Akku fest verbaut ist. Früher, da konnte der Akku noch spielend getauscht werden – doch leider haben davon fast alle Hersteller mittlerweile Abstand genommen.
In den USA wurde bereits verkündet, dass Samsung Galaxy Note 7 Käufer auch auf das Galaxy S7 oder einen anderen mobilen Begleiter „umschwenken“ können, es gibt jedoch dazu „nur“ einen recht überschaubaren Gutschein zur Verrechnung. Auch hierzulande können Vorbesteller offenbar umschwnken – konkret werden sich hierzu allen voran die Provider gewiss in den nächsten Tagen zu Wort melden. In der Hamburger Innenstadt etwa wird das Samsung Galaxy Note 7 in den Schaufenstern schon groß beworben: Mit einem Akku-Gate konnte ja niemand rechnen. Tja, und sobald sich der Wirbel um das Samsung Galaxy Note 7 gelegt hat, rückt auch gewiss das Samsung Galaxy S8 gewiss wieder in den Fokus. Vieles aber spricht dafür, dass ATL Akkus verbaut sein werden. Nun seid ihr gefragt: Verunsichern euch die aktuellen Probleme? Werdet ihr eure Kaufentscheidung überdenken, oder schätzt ihr das Krisenmanagement von Samsung? Äußert euch gerne sachlich in den Kommentaren. ✔ Folge ukonio.de auf Twitter, Facebook oder Google+

1 Kommentar zu "Samsung Galaxy S8: Der Note 7 Akku-Gate und die Folgen"

  1. Aber natürlich. Man muss ja davon ausgehen , dass hier nicht nur note 7 betroffen ist.Auch andere Geräte S7 oder die Produktion des S8.
    Es ist wohl klar das hier sowas schön geredet wird.
    Da sieht man auch mal wieder wer wirklich Schrott produziert , andere Hersteller haben solche Probleme in solchen Ausmasse nicht.
    Wenn man auch bedenkt woher Samsung seine Inspirationen nimmt werde ich wohl auch endlich vernüftiger nach meiner Meinung auswählen.
    Dachte bisher immer die Applejünger spinnen, genau genommen scheint dies eher die Masse zu tun.
    Wenn ich mitbekomme , wieviel Akkuprobleme, Performanceprobleme, Fragmentierungen, dazu die Unübersichtlichkeit und andere Probleme ,ein Android – Samsung hat , da bringen die unnützen Spielereien nicht so viel Mehrwer;
    Die zu Android ja auch bei den so gelobten günstig eingeschätzen Mitbewerberhandys bestehen ;
    Kann ich nur sagen viel weniger preiswert als ein iPhone.Ich war ganz schön doof bisher – der Werbung zu glauben.
    Die Gehirnwäsche findet viel entscheidender bei den sogenannten besseren und günstigeren Mitbewerbern auf.
    Schade um mein teuer verdientes Geld , dass ich auch noch dem Anschein in den Rachen warf.
    Apple ist wenn man sich mal richtig informiert viel mehr funktionierendes und nützliches zuzutrauen.
    Deshalb und nicht zuletzt wegen der Sicherheit meiner Daten auch wegen der Wertstabiltät , werde ich diesen bisherigen Fehler nicht mehr machenIch. Bestelle mir jetzt ein iPhone7 , dann werde ich wohl endlich Ruhe haben und zufrieden sein .
    Da nützen auch Bilder nichts , die zwar bei schlechten Lichtverhältnissen mehr zeigen , die Natürlichkeit eines 6ers iPhone noch immer nicht erreichen.
    Tschüss “ bessere und günstigere Handys ! Hallo Apple !

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