Schlag die Uhr um jeden Preis

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Der Kandidat schlug sich wacker, doch am Ende hatte Stefan Raab einmal mehr die Nase vorn: Aus etwa drei Metern musste der Ball auf eine Torwand geschossen werden, die mit einem sehr großen Torloch versehen wurde. Raab nahm wie beim Golfen einige Male Anlauf, eher er den Ball ins Ziel „lupfte“.

Der Kandidat drosch das Spielgerät mit weniger Gefühl gen Torwand und traf „den Pfosten“, den Außenrand des Lochs. Somit stand um 2 Uhr nachts, in der bis dato längsten Ausgabe von „Schlag den Raab“, der Sieger fest.

Wilde Schlitterpartie

Beim Eis-Kart schlug Raab seinen Konkurrenten zuvor nur knapp, beim Tauchen nach Ringen hatte er das Nachsehen. Beinahe wäre übrigens Moderator Steven Gätjen „baden gegangen“, doch Raab nahm dann doch von der Idee Abstand, den „Dressman“ gen Pool zu befördern.

Gätjen ist zwar längst nicht so bissig wie sein Vorgänger, Matthias Opdenhövel, doch so langsam aber sicher gewinnt auch er an „Schlag“-ferigkeit: Beim Spiel „Die Kette“ sollten die Duellanten eine Kette mit Maiswürmern bilden. Aber das Spiel zog sich ewig, und Raab fragte Gätjen genervt: „Hat das in der Probe überhaupt jemand geschafft?“ Antwort: „Ja, Kinder mit verbundenen Augen und einem Arm auf dem Rücken.“

Die Spannung war bis zum Ende gegeben, nur einige Spiele schienen nicht ganz durchgedacht und zogen sich gefühlt „ewig“. Raab vergab zwei Matchballe, doch am Ende war er einmal mehr nervenstärker: An besagter ProSieben Torwand.

Fast drei Millionen Zuschauer blieben im Schnitt bis zum Ende der Sendung dran. Der Jackpot wächst derweil weiter an: Der nächste Kandidat kann 1,5 Millionen Euro gewinnen.

Doch Raab verliert nicht gerne.

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