Kommt das Segelschiff „Peking“ zurück nach Hamburg?

hamburger-hafen-dock-kraene-sonnenuntergang-blue-port-2012-andres-lehmannAndres Lehmann

Hamburg. Mit der Rickmer Rickmers und der Cap San Diego hat die Hansestadt bereits zwei „Stammgäste“ im Hafen. Doch möglicherweise kommt bald ein drittes Museumsschiff hinzu.

Der Viermaster „Peking“ der Reederei Laeisz ist aktuell noch in New York beheimatet – und zwar am Pier vom South Street Seaport Museum. Doch wie das Abendblatt berichtet, hat das Muesum, das finanziell in „stürmische See“ geraten ist, kein Geld mehr für den Hamburger Viermaster. Blohm + Voss zeichnete sich für den Bau der „Peking“ verantwortlich – im Jahre 1911 lief das Schiff vom Stapel.

Geschenkt?

Die nicht ganz neue Idee ist nun, das Schiff im Rahmen einer Schenkung an Hamburg zu übergeben. Doch der Stahl habe bereits arg gelitten – die Reparaturkosten würden einmal mehr ins Geld gehen.

☼ Bilder des größten Hafenfestes der Welt

Derweil mehren sich kritische Stimmen, die besagen, dass die gute alte „Peking“ eine Überfahrt über den Atlantik nicht überstehen würde. Vielleicht jedoch finden sich Sponsoren, die mit ihren Geldern eine Instandsetzung ermöglichen.

Denn für historische Schiffe ist im Hamburger Hafen gewiss immer Platz.


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