Siri verdoppelt das Datenvolumen

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Siri ist in aller Munde: Der gefühlt einzige „Coup“ auf dem aktuellen Apple-Smartphone iPhone 4S sorgt für Gesprächsstoff. Gar über die Etikette wird bereits debattiert: Wann und wo darf der User mit Siri plaudern?

Nun hat eine Studie vom Beratungsunternehmen Arieso herausgefunden: Siri ist hungrig und frisst jede Menge Datenvolumen.

So verbraucht das iPhone 4S aufgrund von Siri und häufigeren Synchronisationen fast doppelt so viel Datenvolumen wie das Vorgängermodell iPhone 4. Und noch mal ein Drittel mehr als das iPhone 3G. Noch weniger verbraucht der alte Schultaschenrechner.

Es rattert

Der Leiter des Forschungsinstituts gab Bloomberg ein Interview und redete Klartext: Sprache sei die ultimative menschliche Schnittstelle, je niedriger die Hürden hier seien, desto stärker würden Funktionen des Smartphones genutzt. Will heißen: Siri vereinfacht das Leben der Smartphone-Jünger?

Insgesamt wurden eine Million Menschen in Europa befragt, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Interessant: Ein Prozent der Mobilfunkkunden verbraucht die Hälfte des Downloadvolumens des gesamten Netzwerks.

Das macht womöglich selbst Siri sprachlos.

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